Ausstellungseröffnung mal anders

Ausstellungseröffnung

Ausstellungseröffnung

Ich komme ja als Eingeborener des Ruhrgebiets kaum ‚raus aus demselben. Und wenn es dann eine Eröffnung einer Ausstellung mit Bildern aus dem Ruhrgebiet gibt, die zu mir ins Ruhrgebiet kommt, dann geh ich da nicht wech, sondern hin.
Und das habe ich am letzten Samstag gemacht.
Auf ins unbekannte fremde Land Bochum. Zur Herner Straße 8, in die Galerie „Ping Pong“, die, man könnte das auch so sagen, ein Hinterraum der dort ansässigen „Trinkhalle“ ist.
Zumindest am Samstag aber waren die Rollen getauscht, die Trinkhalle war nun der Empfangsraum für die Galerie.  Als meine charmante Begleitung und ich ankamen, standen die Leute schon bis auf die Straße. Natürlich stilecht mit einem Bier in der Hand.
Zur Eröffnung gabe es keinen Sekt, stattdessen konnte man Flaschenbier kaufen. (In der Trinkhalle gibt es das aus aller Herren Länder, man kann da durchaus ein paar durchprobieren —> Auto stehen lassen)
Es war also vollkommen und erfrischend (nicht nur wegen des Bieres) anders, als das sonst so bei Ausstellungseröffnungen, vor allem in den Museen, abläuft.
Zu dem Fotografen und seinen Bildern findet man mittlerweile eine Menge an Informationen im ganzen Internet von Spiegel online bis Stern.  Und auf seiner Website sind die Bilder natürlich auch zu sehen.

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Jetzt buchbar: Neue Fotokurstermine für Oktober, November und Dezember 2016

Wie geht das?

Wie geht das?

Mittlerweile sind sind (bis auf einen Platz) alle meine Wochenend-Fotokurse bis zum Ende Oktober belegt, es wird deshalb dringend Zeit für neue Termine.
Und so habe ich für meinen zweitägigen Fotoworkshop (Grundlagen/ Zeche Zollverein) für den Zeitraum Oktober, November und Dezember 2016 neue Daten ausgesucht. Auch für den eintägigen Foto-Grundkurs gibt es ein neues Datum, genauso wie für den Grundlagenkurs Bildgestaltung.

Zum Grundkurs Bildbearbeitung mit dem Schwerpunkt RAW-Entwicklung und zur  geplanten Fotoreise Paris kommen bald auch noch neue Informationen und Termine. Weiterlesen

Tipps für bessere Urlaubsfotos (Panorama)

Panorama statt Vordergrund

Wenn kein interessanter Vordergrund vorhanden ist hilft oft eine Beschränkung (oder Erweiterung ;-) ) aufs Panoramaformat.

Es ist gerade in der zweidimensionalen Wiedergabe eines Fotos manchmal sehr schwierig die beeindruckende Tiefe eines Motivs zu zeigen und den Betrachter durch diesen Raum zu führen. Das gilt besonders bei Landschaften und ähnlichen Motiven.
Meist hilft dann ein Vordergrundobjekt, das den Betrachter ins Motiv hineinführt („Vordergrund macht Bild gesund!“, sagte mein Opa).
Aber nicht immer ist ein passender Vordergrund vorhanden, bei manchen Motiven, gerade bei Fernsichten von erhöhten Standpunkten oder beim Blick aufs Meer, bietet sich da einfach nichts an.
Als Lösung in der Not funktioniert es dann manchmal, auf ein sehr breites Panoramaformat zurückgreifen. Das kann das Fehlen des Vordergrunds ausgleichen. Weiterlesen

/ 24. Jul 2016

Neuer Termin für meinen Fotokurs „Bildgestaltung“

Einstellsache

Nach einer *seeeehr* langen Pause biete ich in diesem Jahr erstmals wieder einen Fotoworkshop speziell zum Thema Bildgestaltung an. Ich habe für diesen Kurstyp ein vollständig neues Konzept entwickelt, ich wollte dabei vor allem eine dichtere Mischung aus Theorie und Praxis.
Der Rahmen, den ich jetzt für diesen Kurs gefunden habe, hat sich in der Praxis im ersten Kurs Ende Mai bereits bewährt.
Er ist flexibel genug um je nach Teilnehmerinteressen und Situationen auch geändert und angepasst zu werden, so dass auch solche Aktivitäten wie ein gemeinsamer Besuch einer Ausstellung etc. eingebaut werden können. Weiterlesen

/ 19. Jul 2016

Wie zukunftssicher ist Adobe Lightroom?

Illustration zum Video "Lightroom Gerüchte"

Video Tutorial Lightroom – Gerüchte

Diese Frage begegnet mir immer wieder. Ich höre dabei natürlich die Sorge raus, dass irgendwann evtl. die ganze Arbeit, die man sich in Lightroom mit den Bildern gemacht hat, für die Katz war.
Ich halte diese Angst für unnötig und möchte Dir mit einem Video die Sorgen etwas nehmen.
Es gibt einige Mittel und Wege, um die in Lightroom investierte Arbeit und die damit verbundenen Informationen an andere Programme weiterzugeben, es ist also keine Daten-Sackgasse. Und das Meiste davon macht Lightroom sogar automatisch. Weiterlesen

/ 16. Jul 2016

Architekturfotografie muss nicht teuer sein (2)

Mit Teilaufnahmen, die man zu einem Bild zusammensetzt, kann man für Architekturfotos einen starken Weitwinkel ersetzen.

Einstürzende Neubauten oder ein möglicher Ersatz für ein starkes Weitwinkel in der Architekturfotografie?

Vor ein paar Tagen habe ich den ersten Teil dieser kleinen Serie veröffentlicht. Es ging und geht um einen Zeitungsartikel zur Architekturfotografie, den ich in der Lokalpresse fand. Dieser Artikel schreckt meiner Meinung nach die Leser eher ab, weil er den (Hobby-)Fotografen bei der Architekturfotografie unnötige Hürden in den Weg stellt.
Zitat:„Wir brauchen weitwinklige Objektive, um das Gebäude ganz drauf zu kriegen. (…) Da sind sehr kurze Brennweiten nötig, zum Beispiel 20mm.

Und tatsächlich, es stimmt, im Zusammenhang mit der Architekturfotografie wird es immer wieder passieren, dass man beim Foto eines Gebäudes nicht weit genug nach hinten gehen kann, die Straße zu schmal, der Platz zu klein ist, um den gewünschten Ausschnitt aufzunehmen. Weiterlesen

/ 13. Jul 2016

Architekturfotografie muss nicht teuer sein (1)

Illustration zur Architekturfotografie

Gestaltung mit Abstand und Brennweite in der Architekturfotografie. Ich habe mich bemüht, den Abstand zwischen den Säulen in beiden Bildern gleich groß zu halten.

Vor ein paar Wochen habe ich in der Lokalpresse einen Artikel mit Tipps zur Architekturfotografie gelesen, der wohl direkt von der „dpa“ kam und deshalb vermutlich (als preiswerter saisonaler Lückenfüller ;-) ) auch in anderen Zeitungen aufgetaucht sein dürfte.
Leider sind da aber einige Dinge aus meiner Sicht eher missverständlich und zum Teil auch falsch dargestellt.

„Wir brauchen weitwinklige Objektive, um das Gebäude ganz drauf zu kriegen. (…) Da sind sehr kurze Brennweiten nötig, zum Beispiel 20mm.“

Das hört sich erst einmal logisch an, ist aber doch nur zum Teil richtig. Tatsächlich braucht man in der Architekturfotografie häufiger die großen (weiten) Bildwinkel, also kurze Brennweiten, einfach, weil man machmal nicht weit genug nach hinten gehen kann.
Generell sollte man die Brennweite aber eher nach der gewünschten räumlichen Wirkung wählen, die erst durch die passend gewählte  Kombination von Aufnahmeabstand und Brennweite (eigentlich besser Bildwinkel) entsteht. Beides muss in der gemeinsamen Wirkung berücksichtigt werden. Weiterlesen

/ 09. Jul 2016

EYE-Fi Speicherkarten – eine ärgerliche Entwicklung

Eye-Fi Speicherkarte

Eye-Fi Speicherkarte

Die EYE-Fi Speicherkarten waren die ersten, mit denen man eine WLAN-lose Digitalkamera (und die waren 2009/2010, als ich mich das erst mal damit beschäftigte, weit überwiegend in der Mehrzahl) drahtlos mit dem Rechner bzw. einem Smartphone oder Tablet verbinden konnte. War großartig, um unterwegs ohne viel Aufwand die Bilder aufs iPad zu bekommen, deshalb habe ich dazu auch einen recht positiven Text in meinem „Fotolehrgang im Internet“ veröffentlicht.
Doch jetzt werden alle diese Karten womöglich zu Elektroschrott, da EYE-FI anscheinend angekündigt hat, einen für die Funktion der Karten wichtigen Server abzuschalten. (Quelle: www.diyphotography.net)
Danach können diese Karten von Eye-FI nicht mehr mit neuen WLAN-Geräten verbunden werden, die wichtigste Funktion entfällt erstzlos.
Nicht gerade kundenfreundlich, deshalb ändere ich auch gerade meine Kaufempfehlungen entsprechend ab.

Neue Fotokurstermine für Oktober, November und Dezember 2016

Wie geht das?

Wie geht das?

Mittlerweile sind sind (bis auf einen Platz) alle meine Wochenend-Fotokurse bis zum Ende Oktober belegt, es wird deshalb dringend Zeit für neue Termine.
Und so habe ich für meinen zweitägigen Fotoworkshop (Grundlagen/ Zeche Zollverein) für den Zeitraum Oktober, November und Dezember 2016 neue Daten ausgesucht.

Auch für den eintägigen Foto-Grundkurs gibt es ein neues Datum. Und zum Grundkurs Bildbearbeitung mit dem Schwerpunkt RAW-Entwicklung, zur  geplanten Fotoreise Paris und zum Gestaltungskurs kommen bald auch noch neue Informationen und Termine. Weiterlesen

/ 18. Jul 2016

Olympus: Fotos mit WLAN in den Rechner laden

Olympus WLAN starten

Olympus WLAN starten

Neulich wollte ich mit dem Mac Book Air Bilder aus meiner Oympus (OM-D E-M10II*) laden. Blöderweise hatte ich weder USB-Kabel noch Kartenleser dabei. Und das kleine Air hat auch keinen Kartenslot für SD-Karten. Blöd.
Aber, hurra, die Kamera kann ja WLAN. Doch leider kann ich darauf eigentlich nur per Smartphone und Olympus App zugreifen. Und bekomme so auch nur die JPEGs. Außerdem muss ich dann wieder raus aus dem WLAN der Kamera, um die Bilder zwischen Smartphone und Rechner per AirDrop auszutauschen. Das ist ziemlich viel hin und her mit den Verbindungen (und funktioniert nur mit JPEGs).
Mit meiner Fuji X 100 gab es für solche Fälle einen Weg, mit dem Browser die Karte n der Kamera auszulesen, dass muss doch auch mit Olympus funktionieren. Und das tut es auch.
Ich habe dazu der Einfachheit halber einen kleinen kurzen Youtube-Film gemacht (und es zusätzlich im Text unten erklärt). Weiterlesen

/ 01. Jul 2016