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Hilfe, die Fotos werden zu hell/zu dunkel!

Illustration zum Schalter der Belichtungskorrektur an einer Canon DSLR

Der Knopf zur Belichtungskorrektur an einer Canon DSLR

oder: Die wichtigste Einstellung, die Du an deinem Fotoapparat kennen solltest!
(Ergänzt am 19.04.20) Gerade Anfänger wissen oft nicht, was sie am Fotoapparat überhaupt selber einstellen sollen und wovon sie (zumindest zu Anfang) besser die Finger lassen sollten.

Die modernen Kameras bieten ja sehr viele Eingriffsmöglichkeiten, da juckt es dann natürlich auch schon mal in den Fingern, etwas auszuprobieren.
Aber wenn man das planlos macht, muss man schon verdammt viel Glück haben, damit dabei etwas sinnvolles entsteht.

Auf der anderen Seite wäre es aber auch völlig falsch, kritiklos alles zu schlucken, was die Kamera so einstellt. Manchmal sind trotz (oder besser: wegen) all der vielen verschiedenen Automatiken ein paar hilfreiche Eingriffe durch den Fotografen nötig und sinnvoll.
Deshalb gebe ich Dir hier im Blog nach und nach einige kurze Tipps und erkläre Dir, was für Dich zu Anfang wirklich wichtig sein könnte.

Eines der größten Problem ist dabei die Belichtung, die die Helligkeit der Bilder beeinflusst. Die Kameras werden in dieser Hinsicht zwar immer aufwändiger mit immer mehr Automatiken. Aber trotzdem gibt es manches mal Bilder, deren Helligkeit anders ist als gewünscht, die zu hell oder zu dunkel sind. Stichwort: „Überbelichtung / Unterbelichtung“
Was kann man in so einem Fall machen? Wie soll man als Fotograf eingreifen?

Nicht vergessen:
Das Optimierungspotential in der Fotografie liegt oft einige Zentimeter hinter dem Sucher!

Ich biete Bildbesprechungen nicht nur im Rahmen meiner regelmäßig stattfindenden zweitägigen Gestaltungskurse an, sondern auch als individuelle Online-Treffen. Ich würde mich freuen, Dir in dem Rahmen Tipps und Hinweis zur Gestaltung Deiner Bilder geben zu können.
Informationen und Anmeldung

Belichtungsautomatik

Die meisten Kameras, die heutzutage verkauft werden, laufen im Automatikmodus.
Dann wird nicht nur die Aufnahmeentfernung mit dem Autofokus eingestellt, sondern auch die Belichtung wird automatisch gemessen und geregelt. Das funktioniert oft sehr gut, gerade für Motive mit durchschnittlicher Helligkeit passen die Angaben meist.

Und wenn das Motiv mal ein wenig von diesen Mittelwerten abweicht, ist das auch nicht schlimm, die Auswirkungen auf die Belichtungsmessung (und damit auf das Foto) sind dann oft nur gering.
Das ist dann nur bei speziellen Motiven wirklich kritisch ist und dem normalen „Fotoanfänger“ wird es meist überhaupt nicht auffallen.

Abweichung

Doch manchmal weicht das Motiv stärker von den Durchschnittswerten ab (zum Beispiel Schneelandschaften oder Bilder im Nebel).
Dadurch wird das Bild in der Automatik deutlich und störend zu dunkel (oder in anderen Fällen zu hell). Leider sind das gerade oft die spannendsten Motive. (Siehe auch meinen Artikel zum Supermond.)

Ilustration zur Belichtungskorrektur

Rechts mit Belichtungskorrektur auf plus eineindrittel

Früher zu analogen Zeiten, mit Film, war das ein großes Problem. An eine direkte Kontrolle der Belichtung vor Ort im Moment der Aufnahme war ja überhaupt nicht zu denken.
Als Fotograf brauchte man damals vor allen Dingen Erfahrung, um solche Situationen schon bei der Aufnahme zu erkennen. Und selbst mit Sofortbildkameras dauert es Minuten, bis das Bild kontrolliert werden konnte.

Damals musste man wegen der fehlenden Kontrollmöglichkeit die Belichtung sehr präzise messen und hoffen, das man alles richtig gemacht hat. Erfahrung war dabei sehr wichtig. Aber da man ja immer auf die fertigen Bilder warten musste und das Ausprobieren durch die Kosten für Film und Entwicklung teuer war, dauerte (und kostete) es, bis man die nötige Erfahrung hatte.

Hilft die Spotmessung?

Manche fortgeschrittene Fotografen denken bei den aufgeführten Problemen an die Spotmessung. Dieser kleine Einschub richtet sich an diese Leser.
Wenn Du gar nicht weißt was, das ist, lies einfach den Haupttext weiter. [Du darfst natürlich auch diesen Einschub lesen, aber lass Dich nicht verwirrren. ;-) ]

Messmethoden

Viele aktuelle Kameras erlauben die Wahl unterschiedlicher Messmethoden für die Belichtungsmessung. (Vorsicht, das hat ersteinmal nichts mit den Messfeldern des Autofokus zu tun!)  Früher war so etwas wirklich selten und in erster Linie Profikameras vorbehalten, aber heutzutage steht das auch Einsetigermodellen im Systemkamerabereich (ob mit oder ohne Spiegel) zur Verfügung.

Spotmessung

Und da gibt es dann in der Regel auch die Möglichkeit, auf die sogenannte Spotmessung umzuschalten. Diese nimmt nicht den ganzen im Sucher angezeigten Bereich als Grundlage für die Messung, wie es z.B die (mittenbetonte) Integralmessung oder die Mehrzonen- oder Matrixmessung mit unterschiedlicher Gewichtung tun. (Mehr dazu in meinem kostenlosen Fotolehrgang im Internet.)
Bei der Spotmessung wird nur ein sehr kleiner Bereich des Bildausschnitts zur Belichtungsmessung verwendet.
Das scheint auf den ersten Blick sehr präzise zu sein. Und präzise kann ja erstmal nicht schlecht sein? Ist es auch nicht, löst aber trotzdem nicht alle Probleme.

Vorsicht!

Der Messbereich ist zwar nun deutlich keiner, aber das verschärft eigentlich nur die Probleme. Denn weiterhin geht die Belichtungsautomatik davon aus, dass der zur Messung verwendete Bereich mittelhell werden soll.
Da der Bereich recht klein ist, wächst die Gefahr, dass ein unpassender (also zu heller oder zu dunkler) Bereich angemessen wird und die Belichtung dadurch falsch eingestellt wird.

Wer sehr sorgfältig arbeitet, kann es natürlich mit der Spotmessung versuchen. Eine Möglichkeit wäre dann, mit ein paar Testreihen immer heller werdender Belichtung  zu ermitteln, wann (bei RAW-Nutzung) angemessene Bildbereiche im Weiß verschwinden, also ausbrennen oder „clippen“.
Wenn man dann weiß, bei welcher Abweichung von der Messung ein angemessenes Objekt gerade eben noch nicht im Weiß verschwindet, könnte man diese Abweichung als Korrekturwert für die Spotmessung verwenden. Und damit dann die hellste Stelle im Bild, die noch noch weiß werden soll, anmessen.

Das wäre mir heute in der digitalen Welt aber viel zu umständlich. Und es wäre in vielen Fällen auch nicht so einfach und zuverlässig fehlerfrei zu handhaben. Und auch nicht nötig.
In der analogen Zeit war die Spotmessung ein sehr gutes Mittel, um sich das fertig Bild in seinen Helligkeiten vorzustellen („prävisualisieren“).

Heute muss ich mir das nicht mehr vorstellen. Ich habe das Kameradisplay inkl. Histogramm und Clippinganzeige zur Verfügung. [Damals hätte ich für solche Möglichkeiten vermutlich die linke Hand meines Assistenten gegeben. ;-) ]

Es wäre eher kontraproduktiv, sich auf die hoffentlich fehlerfrei durchgeführte Spotmessung zu verlassen, ohne das Bild zu kontrollieren.
Und wenn ich sowieso kontrolliere, dann kann ich auch gleich auf die Spotmessung verzichten.
Also: Lieber Kontrolle und evtl. Korrektur statt Spotmessung. Dazu mehr im Haupttext.

Heute, in der digitalen Welt kannst Du das Bild sofort kontrollieren und siehst direkt nach dem Auslösen (und bei einigen Systemkameras sogar schon davor), ob das Bild zu hell oder zu dunkel ist. Dieses sofortige Kontrollmöglichkeit ist aus meiner Sicht einer der größten Vorteil der Digitalfotografie, nicht nur für  (Wieder-)Einsteiger in die Fotografie.

Die Kontrolle ist aber nurmehr der erste Schritt, um den Fehler überhaupt zu erkennen. Doch was nützt diese Kontrolle ohne die Möglichkeit der Veränderung? Die Kamera macht ja schliesslich alles automatisch! Man müsste deshalb auch in die Automatik eingreifen können. Glücklicherweise ist das aber auch möglich, ja es geht an vielen Kameras sogar relativ einfach von der Hand.


Kurz mal angemerkt

Du kannst Dir gerne zusätzlich zu diesen Tipps meinen kostenlosen „Fotolehrgang im Internet“ durchlesen. Ich erkläre da aufeinander aufbauend die Grundlagen der Fotografie, damit Du auch nachvollziehen kannst, warum etwas wie funktioniert.
Die Frankfurter Rundschau schrieb zum Fotolehrgang: "die Sendung mit der Maus für Fotografie". Vielleicht ist das ja was für Dich.


Eingreifen

Du kannst Dich also bei Bedarf über die Standardergebnisse der Automatik hinwegsetzen und in die Belichtung eingreifen. Viele Kameras bieten Dir an, der Belichtungsautomatik mitzuteilen, dass Du das Bildergebnis heller oder dunkler haben möchtest.
Es ist dabei ganz einfach, eine Korrektur nach Plus macht das Bild heller, eine Minuskorrektur macht es dunkler.
Je nach Kamera musst Du diese Belichtungskorrektur aber auf unterschiedliche Art einstellen. Fast jeder Hersteller kocht da sein eigenes Süppchen und mache Hersteller verändern die Bedienungswerkzeuge sogar zwischen verschieden Kameramodellen.

Einstellung

An größeren Kameras mit professionellem Anspruch gibt es oft mehrere Einstellräder und bei Verwendung einer Belichtungsautomatik ist dann meist eines dieser Räder für die Korrektur vorbelegt. (Oder Du kannst es im Menu für eines der Einstellräder festlegen.)

Illustration: Das Belichtungskorrekturrad an einer Olympus Pen-F

Belichtungskorrektur an einer Olympus Pen-F (*)

Manchmal gibt es sogar ein besondere, fest nur für die Belichtungskorrektur vorgesehenes Einstellrad wie zum Beispiel an einigen Systemkameras von Olympus, Sony und Fuji. Meine aktuelle Beinahe-Lieblingskamera, die Pen-F von Olympus(*) hat diese Einstellmöglichkeit.

Bei den kleineren („Einsteiger“-) Spiegelreflexkameras gibt es für die Korrektur in der Regel kein spezielles Rad, an diesen Modellen gibt es oft ja nur ein einziges Einstellrad.
Trotzdem musst Du auf die Korrekturmöglichkeit nicht verzichten.

Knöpfchen muss man haben …

Manche Fotoapparate besitzen einen kleinen Knopf, den Du zur Korrektur der Belichtung drücken (und meist gedrückt halten ) musst, damit Du das einzige Einstellrad der Kamera vorübergehend zur Steuerung der Belichtungskorrektur verwenden kannst.

Illustration zu Belichtungskorrektur Canon

Belichtungskorrektur Canon

Illustration zur Belichtungskorrektur an einer Canon

Belichtungskorrektur an einer Canon

Illustration Belichtungskorrektur Nikon

Belichtungskorrektur an einer Nikon

Dieser Knopf liegt bei Nikon DSLRs meist neben dem Auslöser (direkt neben ihm ist  manchmal ein Blendensymbol abgebildet).

An Canon-DSLRs findest Du den entsprechenden Knopf dagegen auf der Rückseite neben dem Display, er ist mit „AV +/-„ beschriftet.

Einige Hersteller geben sich auch recht viel Mühe, die Einstellung zu verstecken. Bei vielen Panasonic Lumix Modellen muss man das (Daumen) Einstellrad erst in Richtung zum  Kameragehäuse drücken, dann schaltet seine Funktion auf Wahl der Belichtungskorrektur um. Und durch erneuten Druck schaltet man wieder zurück. (Das hat mich an der ersten Lumix, die ich vor Jahren auf der Photokina in Händen hatte, einiges an Zeit gekostet, das ohne Bedienungsanleitung zu finden. Aber der Ehrgeiz war geweckt. ;-) )

Illustration zur Einstellung der Belichtungskorrektur an einer Lumix Kamera von Panasonic"

Dieses Rädchen muss man zur Auswahl der Belichtungskorrektur an einer Lumix erst drücken und kann es dann anschliessend zur Einstellung der Korrektur drehen.

Illustration "Anzeige der Belichtungskorrektur"

Diese Anzeige erscheint wenn man die Belichtungskorrektur anpassen will. (Bei manchen Lumixkameras ist es eine deutlich kleinere Anzeige.)

Schnellmenu

Ein andere Weg zur Steuerung der Belichtungskorrektur führt über das „Schnellmenu“ vieler Kamera. Manchmal erreicht man diese hilfreiche Anzeige der wichtigsten Aufnahmeparameter über eine mit „i“ (Nikon) oder „Q“ (Canon) beschriftete Taste, manchmal muss man es mit der OK-Taste aufrufen. Die Kamerakonstrukteure haben leider viel Phantasie, so etwas nützliches gut zu verstecken.
Zur Not musst Du tatsächlich in die Bedienungsanleitung schauen.

Illustration zum Quickmenu mit

Schnellzugriff auf Einstellungen über die „i“ Taste an Nikon-Kameras

Mit einer „Kreuzwippe“ oder einem kleinen Joystick auf der Kamerarückseite oder den Einstellrädern oder … kannst Du im Schnellmenu dann zu den verschiedene Werten wechseln und sie verändern. So kannst Du auch die Belichtungskorrektur einstellen.

Der Rest ist dann ausprobieren und Erfahrung sammeln.
Die Einstellung wird meist [wie auch die Blende, Belichtungszeit und die Empfindlichkeit (ISO)] in Drittelschritten vorgenommen. Eine Korrektur um eine volle Stufe (drei Drittelschritte) sorgt für eine Verdopplung bzw. Halbierung der Lichtmenge für die Aufnahme.
Die Stufen entsprechen dadurch in der Auswirkung den Abstufungen bei Blende, Belichtungszeit und Empfindlichkeit.
Eine Korrektur bis zu 6 Drittelstufen sollte in den meisten Fällen ausreichen, das musst Du einfach mit einem oder mehreren neuen Bildern ausprobieren.

6

Vorsicht!

Da die Stärke des Fehlers der Belichtung von dem jeweils gewählten Bildausschnitt abhängig ist, solltest Du für das neue Bild mit eingestellter Korrektur möglichst den exakt gleichen Ausschnitt fotografieren. (Du siehst, so einfach wie die Werbung behauptet, ist die Automatik gar nicht.)
Wenn Du zu stark abweichst, bringt der neue Motivbereich evtl. einen andere Verteilung der Helligkeiten, so dass sich die Belichtungsmessung ändert. Die Korrektur ist dadurch evtl. zu stark oder zu schwach oder auch gar nicht mehr nötig.

Und denk dran, die Korrektur danach wieder auf Null zurückzustellen! Sonst werden alle kommenden Bilder evtl. zu hell oder zu dunkel.

Nach dem Eingriff

Manchmal wirst Du, um ein „Ausbrennen“ der hellen Bildbereiche ins strukturlose Weiß zu vermeiden, das Bild knapper belichten müssen — deutlich knapper, als es die Kamera ohne Eingriff machen würde.
Das ist dann zwar völlig richtig belichtet, sieht aber in dem (vom Kameracomputer gefühllos nach „Schema F“ erzeugten) JPEG, dass Du auf dem Display der Kamera siehst, viel zu dunkel aus.
In diesen Fällen wirst Du leider gezwungen sein, in die Ausarbeitung des Bildes einzugreifen, am besten zu Hause am Computer. Aber das ist dann tatsächlich „alternativlos“.

Vor Ort kannst Du dann ja mit der Belichtung nichts mehr verbessern. Eine stärker belichtete Version des Bildes würde die hellen Partien doch nur wieder unerwünscht ausgefressen zeigen. Und noch dunkler sollte das Bild ja erst recht nicht werden.

Es wird oft und gerne behauptet: „Wer richtig belichtet, der muss seine Bilder nicht bearbeiten.“ Das ist eins der Ammenmärchen der Fotografie und stimmte damals (und heute) analog genauso wenig wie in der es in der digitalen Fotografie richtig ist..
Gerade wenn man richtig belichtet ist  manchmal eine individuelle Ausarbeitung des Bildes zwingend nötig. Falls Du das Thema etwas vertiefen möchtest, habe ich dazu einen Lesetipp: „Wer richtig belichtet, der braucht keine Bearbeitung! Stimmt das?

zum Fotokurs

Fotokurse mit Tom! Striewisch

Die bessere Alternative.

Diese leider oft nötige Anpassung der Belichtungskorrektur an sich ändernde Bildausschnitte kann auf Dauer schon ganz schön nervig sein. Erst recht, weil sie bei gleicher Beleuchtungsintensität (Sonnenschein) ja eigentlich gänzlich unnötig ist.
Ich finde es da viel einfacher, einmalig die Belichtung von Hand („M“-Modus) einzustellen und dann einfach zu fotografieren, ohne immer wieder eingreifen und korrigieren zu müssen.
Das geht viel schneller und ist vor allem viel einfacher als man so allgemein glaubt. Die Teilnehmer in meinen Fotokursen sind da jedesmal sehr angenehm überrascht, das es so einfach geht. ;-)
Man muss das natürlich zuerst ein wenig üben, spart dann aber später Zeit. Und Üben muss man den Umgang mit der Belichtungskorrektur ja auch. Ob man nun die passende Halbautomatik und den darin passenden Wert und die passende Korrektur wählt, oder gleich Blende, Zeit (und ISO) passend einstellt, es bleibt bei drei Einstellungen.

Mehr zum M-Modus (und den Unterschieden und Vorteilen zur Automatik) findest Du unter:
http://www.tom-striewisch.de/belichtungsautomatik-und-m-modus.htm
Oder in meinen Fotokursen, da helfe ich Dir dann auch beim Üben. ;-)

Eigenwerbung

An der Stelle darf ich vielleicht noch ein bisschen Eigenwerbung machen: Die für richtig belichtete Fotos wichtigen Einstellungen wie Belichtung, Automatik und Belichtungskorrektur,  aber auch Brennweite, Bildgestaltung und Bildbearbeitung sind ein wichtiger Teil meiner Fotokurse zu den Grundlagen der Fotografie, die ich an der Fotoschule-Ruhr.de anbiete.
Ich würde mich freuen, Dich da zu treffen.


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Und wenn Du meinst, ich hätte das nicht verdient, dann lässt Du es eben. ;-)

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6 thoughts on “Hilfe, die Fotos werden zu hell/zu dunkel!

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