Winter – Fotografieren bei (zu-) wenig Licht

Illustration zu "An Weihnachten fotografieren"

An Weihnachten fotografieren ist für diesen kleinen Kerl einfach, seine Familie hält sicher still.

(Akt. 20.12.2023) Winter, das heißt wenig Licht, es ist aber auch die Zeit der Feiern, Bälle und Partys.
Der eine oder andere wird zu dieser dunklen Jahreszeit bei den anstehenden Familienfeiern fotografieren dürfen/müssen.
Das Ergebnis soll nicht nur auf dem Smartphone geteilt werden, sondern auch bei Oma und Opa im Rahmen an die Wand.
Also Kamera statt Smartphone.
Und da es jetzt oft schon sehr früh recht dunkel ist, muss dann sicherlich ein Blitzgerät her.
Wirklich?
Nein, nicht unbedingt!

Versuche es doch ruhig einmal mit höherer Empfindlichkeit. Einigermassen aktuelle Kameras machen auch bei ISO-Werten von 1600, 3200 oder gar 6400 (und mehr) noch ganz annehmbare Bilder.

In der 100% Ansicht sieht man dann zwar
tatsächlich mehr oder weniger starkes Rauschen, aber da man die Bilder dann später meistens nicht aus dieser viel zu kurzen Distanz ansieht, führt dieser Eindruck oft in die Irre.

(Was bedeutet in diesem Zusammenhang „zu kurze Distanz“? Hier findest Du meinen Beitrag zum Thema Betrachtungsabstand und die Auswirkungen .)

Im späteren Bild im Fotobuch, bei Oma an der Wand oder auf dem Smartphone ist das Rauschen dagegen meist überhaupt nicht zu sehen oder fällt zumindest nicht störend auf.

Und wenn das Rauschen doch mal störend stark sein sollte, dann gibt es mittlerweile (Ende 2023) einige Softwarelösungen (unter anderem von DXO und Topaz), die mittels KI erstaunlich gut entrauschen — noch lange nicht perfekt, aber es wird immer besser.

Blitzen ist manchmal schlimmer

Der Verlust der (Licht-)Stimmung im Bild durch „unsachgemässes“ Blitzen ist meist viel schlimmer als die Beeinträchtigung der Bildqualität durchs Rauschen.
Mach doch einfach mal ein paar Testbilder mit unterschiedlich hohen Empfindlichkeiten und drucke diese in „üblicher“ Größe aus. Du wirst sehen, das Rauschen ist hinterher meist gar nicht so schlimm, wie man befürchtet.
Häßliche Schatten, überblitzte Vordergründe und abgesoffene Tiefen sieht man dagegen auch auf einem kleinen Bild.

Stabilizer verwenden!

Illustration zum Stabilizer

Der Stabilizer sitzt z.B. bei Canon DSLRs im Objektiv. In DSLMs (spiegellosen Systemkameras) dagegen oft in der Kamera.

Wenn Du diese Testbilder aufnimmst, kannst Du auch gleich mal ausprobieren, wie der „Stabilizer“ an Deiner Kamera und/oder Deinem Objektiv funktioniert (sofern vorhanden) und wie lange Du (mit oder ohne Stabi) noch aus der Hand fotografieren kannst ohne im Bild sichtbar zu verwackeln.

Probiere das mal für die unterschiedlichen Brennweiten aus. Wähle dazu in der Zeitvorwahlautomatik (TV, T oder S) oder in der manuellen Belichtungseinstellung längere Belichtungszeiten vor und fotografiere dann damit. „Gemäßigte“ Weitwinkel erlauben dann durchaus 1/15tel oder länger, erst recht mit Stabilizer.

Das gilt natürlich nicht für wilde Parties, denn da würden durch die tanzenden Menschen längere Belichtungszeiten zu starken Bewegungsunschärfen führen. (Der Effekt kann natürlich auch gewünscht sein)
Diese Wischer kann der „Stabi“ ja nicht verhindern. Aber bei einer ruhigen Familienfeier mit  Kindern, die konzentriert mit den Geschenken (nicht gerade ein Trampolin) spielen, sieht das mit den langen Zeiten schon wieder ganz anders aus.

Lichtstarke Objektive, die große Blendenöffnungen erlauben, können bei wenig Licht natürlich sehr hilfreich sein, sie ermöglichen kürzere Belichtungszeiten und niedrigere ISO-Werte. Aber woher nehmen?
Mein Tipp: Schenken lassen! Ist ja bald Weihnachten ;-)

Sie sind aber keine Universallösung, denn die großen Öffnungen führen zu – eventuell unerwünscht – kleinen Schärfentiefebereichen.
Natürlich freuen sich einige sicherlich über unscharfe Hintergründe und rufen laut „Hurra, Bokeh!“.
Aber wenn man die Motivdetails nicht durch kleine Schärfentiefe aus ihrer Umgebung herauslösen will, weil dadurch dann vielleicht die Geschichte und Stimmung im Bild verlorengeht, ist die große Blendenöffnung eben keine rechte Hilfe.

Die Schärfentiefe kannst Du Dir hier ausrechnen lassen. Du solltest es aber auch in der Praxis visuell überprüfen. Und das machst Du besser vor dem „Ernstfall“.

Stativ

Natürlich kann man bei wenig Licht ein Stativ einsetzen, aber auf der anderen Seite kann das bei Bewegung und Aktion auch ziemlich stören. Und wenn jemand darüber fällt, ist evtl. nicht nur die Kamera hin, sondern er hat sich auch noch verletzt.
Das ist also eher für Aufnahmen von Weihnachtsdekoration etc. geeignet, nicht so sehr für Familienfeiern.Ich werde hier an dieser Stelle deshalb nicht weiter darauf eingehen.

Dauerfeuer

Gegen das Verwackeln hilft je nach Situation auch ein anderer Trick, den ich in meinem Artikel Was hilft gegen Verwackeln?“ bereits erläutert habe.
Sollte die notwendige Belichtungszeit nur ein bisschen zu lang sein, kann die höhere Geschwindigkeit der Bilderserien aktueller Kameras gegen das Verwackeln helfen. (Mittlerweile gibt es ja auch im Amateursegment Kameras, die 10, 20 und mehr Bilder in der Sekunde belichten können.)

Illustration zu: "Serienbild Dauerfeuer Serienaufnahme"

Das Icon für „Dauerfeuer“. also Serienbilder oder Serienaufnahmen in schneller Bildfolge.

In vielen Fällen verzichte ich auf Serienbilder, aber gegen das Verwackeln können sie durchaus helfen.
Wenn Du mit der Serienbildfunktion eine Reihe von Aufnahmen mit ein wenig zu langer Belichtungszeit aus der Hand machst, wird sich die Intensität der Verwacklung in den einzelnen Aufnahmen vermutlich unterscheiden.

Die ersten Aufnahmen werden, weil Du mechanisch den Auslöser betätigen musst, ziemlich sicher stärker verwackelt sein.
Während die folgenden Bilder entstehen, musst Du die Kamera dann aber „nur noch“ ruhig halten. Auch dieser Bereich der Bilderreihe wird unscharfe Bilder aufweisen. Aber eine der vielen Aufnahmen in diesem Teil der Bilderserie wird weniger intensiv verwackelt sein als die anderen. Und mit etwas Glück wird die Schärfe dieses Fotos völlig ausreichend sein.
Zum Schluß wird die Verwacklung vielleicht wieder stärker werden, weil Du das Ende der Aufnahmereihe einleitest und den Finger vom Auslöser nimmst.

Das hilft leider nur, wenn das Foto nicht in einem ganz bestimmten kurzen Augenblick gemacht werden muss. Aber beim Foto vom Tannenbaum oder dem weihnachtlich dekorierten Zimmer sollte das ja überhaupt keinProblem darstellen.

Weißabgleich

Ein anderes Problem ist die künstliche Beleuchtung, an der heutzutage nicht nur Glühlampen und Kerzen, sondern auch alle möglichen anderen Lichtquellen von Neon über Halogen bis zu den diversen Arten von LEDs beteiligt sind.
Da wird dann das Thema Weißabgleich interessant.
Den Weißabgleich solltest Du wegen der vielen verschiedenen Lichtquellen ruhig auf Automatik stellen. Wenn Du mal länger in der gleichen Lichtsituation bleibst, könntest Du natürlich auch einen manuellen Weißabgleich vor Ort machen.

Aber bewerte das mit dem manuellen Weißabgleich nicht über! Manche Leute machen einen ordentlichen „Bohei“ um den vermeintlich richtigen Weißabgleich. Und übersehen dabei, daß Bilder nicht immer messtechnisch neutral sein müssen, sondern oft über die Lichtfarbe auch die (Licht-)Stimmung vermitteln sollen. (Siehe auch: “Richtiger” Weißabgleich – ein Ammenmärchen

Auf keinen Fall solltest Du aber vergessen, zwischendurch immer mal wieder ein Testmotiv zu fotografieren, zum Beispiel weißes Kopierpapier aus dem Drucker oder vielleicht sogar eine echte Graukarte(*) ( die gibt es ja wohlmöglich als Weihnachtsgeschenk? ;-) ).
Dann hast Du später in Lightroom (oder ….) eine Referenz für einen ersten Weißabgleich mit der Pipette. Und keine Sorge vor der Software, so ein nachträglicher Weißabgleich geht einfacher als man denkt. ,-)
Aber dazu auf jeden Fall bitte mit „RAW“ fotografieren..

zum Fotokurs

Fotokurse mit Tom! Striewisch

RAW

Der Dialog zur Wahl der Komprimierung, Dateigröße und Dateiart (Raw und/oder JPEG) an einer Canon DSLR

Tu Dir einen Gefallen und fotografiere auf jeden Fall mit RAW (von mir aus auch mit zusätzlich parallel erzeugtem JPEG, wenn Du da noch unsicher bist).

Das RAW (erst recht mit zusätzlichem JPEG) kostet zwar mehr Speicherplatz, aber zur Not kauf Dir vorher noch eine größere Speicherkarte, die sind mittlerweile echt preiswert. Oder lass Dir eine zu Weihnachten schenken. ;-)

Es wäre jedenfalls blöd, eine teure Kamera zu kaufen und dann wegen der 30,00€ oder 50,00€ für die Speicherkarte an der möglichen Bildqualität zu sparen.

Mit der RAW-Datei kannst Du später nicht nur den Weißabgleich, sondern auch  die Helligkeit und den Kontrast des Bildes sehr weitreichend an Deine(!) Vorstellung anpassen.

Das ist oft nötig, gerade wenn Du beim Fotografieren alles richtig machst. Denn nicht immer ergibt die perfekt Belichtung auch ein perfektes Bild. Im Gegenteil, manchmal benötigt gerade ein perfekt belichtetes Bild noch etwas „Hilfe“. Siehe auch hier in meinem Blog:
Wer richtig belichtet, der braucht keine Bearbeitung! Stimmt das wirklich?

Mit RAW hast Du darüber hinaus auch für den Weißabgleich bessere Optionen. Denn der findet erst statt, wenn aus dem RAW ein JPEG wird. Im JPEG aus der Kamera ist der Weißabgleich fest „eingebrannt“, im RAW hast Du noch alle Optionen zur Verfügung, um Deine Farbstimmung ins Bild zu zeigen.
Nochmals: Nimm das mit dem Weißabgleich nicht zu wissenschaftlich genau, es geht nicht so sehr um die messtechnisch richtige Einstellung, sondern viel mehr um die Stimmung.

Winterliche und erst weihnachtliche Innenaufnahmen dürfen gerne etwas mehr Wärme haben, also kannst Du den Weißabgleich ruhig ein wenig in Richtung warmer Gelb-Orange-Töne verschieben.
Der winterliche Schnee darf dagegen auch etwas bläulicher (kälter) wirken.

(Der Schnee sollte aber auf jeden Fall hell genug sein. Das passiert leider fast immer nicht „automatisch“, der Fotograf muss dann eingreifen. Zum Thema Schneefotos gibt es hier in meinem Blog einen eigenen Text: „Deine Schneefotos werden zu dunkel?)

Blitzen

Wenn Du aber tatsächlich blitzen musst (z.B. wegen schneller Bewegungen der Menschen um Dich herum oder auch, weil es ein Blitzgerät vom Christkind gab), dann übe das *vorher*.
Und zwar am besten (für Deine Nerven und die Deiner „Opfer“) ohne Menschen.
Beim Üben ständig angeblitzt zu werden, das kann ganz schön nervig sein. Und jemand, der ungeduldig von einem Bein aufs andere steigt oder mit den Fingern auf den Tisch trommelt, ist keine gute Unterstützung beim Herantasten ans bessere Ergebnis.

Für meine kompakten Abendkurse zum Thema  „Aufsteckblitz“ habe ich deshalb ein „blitzresistentes“ Modell, eine Schaufensterpuppe.
Diese Figuren sind zwar gar nicht so teuer, aber für ein paar private Übungsbilder ist das evtl. doch etwas übertrieben. Deshalb mach Dir doch einfach selber ein „Testmodel“.

Zum Beispiel mit einem Besen, den Du mit der Bürste nach oben an einer Stuhllehne festbindest. Über die „Schultern“ (die Bürste) legst Du einen Mantel und krönst das Ganze dann mit einem Eimer als Kopfersatz. Voila, ein nahezu menschliches Blitztestmodel. ;-)
Und nun versuche mal ein paar Einstellungen beim Blitzen auszuprobieren. Speziell z.B. die Leistung automatisch oder manuell zu reduzieren.

(Es gibt in diesem Blog noch zwei Texte zum Thema Blitzen von mir, die Dir beim Üben und Ausprobieren weiterhelfen werden.)

1. Tipp zum Blitzen: indirekt

Der erste und zugleich wichtigste Tipp für den Blitzeinsteiger lautet:  Wenn immer möglich, blitze indirekt!
Der Könner kann mit dem direkten Blitz tolle Effekte erzielen, aber zu Anfang macht man sich das Leben damit ziemlich schwer.

Mit den fest eingebauten Blitzen geht das indirekte Blitzen aber meist nicht und selbst wenn es ginge, ist der kleine Blitz oft zu schwach.
Viel besser geht indirektes Blitzen mit einem der typischen Aufsteckblitze. Der muss aber nicht unbedingt teuer vom Originalhersteller sein, ich habe ganz gute Erfahrungen mit Yongnuo-Blitzen(*) (für Canon, Nikon und Sony) und Nissin(*) (für Olympus) gemacht.

Die meisten dieser Aufsteckblitze kann man heutzutage drehen und neigen. So kannst Du (auch bei Hochformatbildern) den Blitz auf eine weiße (besser gesagt: farblich neutrale, das ist das wichtige) Zimmerdecke oder Wand richten. Das Licht kommt dann auf diese Art indirekt und somit quasi aus größerer Entfernung und natürlicher wirkender Richtung (von oberhalb) und es kommt dann von einer deutlich größeren „Leuchtfläche“.

Auf diese Art verhinderst oder zumindest milderst Du dann gleich drei typische Probleme, die beim Blitzen auftreten.
Die harten Schlagschatten, die roten Augen und den unschönen Helligkeitsabfall in die Tiefe des Bildes, der vorne für überstrahlte Geister und im Bildhintergrund für schwarze Löcher sorgt.
Die große Leuchtfläche macht die Schatten weicher, und durch die geänderte Lichtrichtung (von oben) fallen die Schatten nach unten. Der Blitz strahlt so auch nicht parallel zur Aufnahmeachse  in die Augen, rote Augen werden dadurch oft gänzlich verschwinden.

Und der Hellligkeitsabfall?
Die Abstände einzelner Personen von der Lichtquelle „Blitz an der Kamera“  sind oft sehr unterschiedlich, das führt zu deutlichen Helligkeitsunterschieden in der Tiefe des Bildes. Die Lichtintensität nimmt bei solchen punktförmigen Lichtquellen nämlich im Quadrat der Entfernung ab.
Ein Beispiel: Im Vergleich zum einen Meter entfernten Vordergrundmotiv kommt im vier Meter von der Lichtquelle entfernten Hintergrund nur noch 1/16 des Lichtes an.
Das ist nahezu nichts.

Beim indirekten Blitzen nach schräg oben vorne sind von der nun wirksamen Lichtquelle „Leuchtfläche an der Zimmerdecke“ die Entfernungen je nach Zimmerhöhe etwa drei Meter zu sechs Meter. Die Lichtmenge im Hintergrund ist jetzt im Verhältnis nur noch auf 1/4 reduziert, also viermal so stark wie beim direkten Blitz. Ein drastischer Unterschied.
Wichtig: auch indirektes Blitzen vorher unbedingt ausprobieren!

Blitztipp 2: Synchronzeit

Stell die Kamera beim Blitzen ruhig mal auf eine längere Belichtungszeit.
Das geht bei einigen Kameras nur in der manuellen Belichtungseinstellung oder in „AV“.
Der ultrakurz leuchtende Blitz wird durch die längere Belichtung fast gar nicht beeinflusst, aber das unabhängig vom Blitz in der Szene vorhandene Licht kann sich besser auswirken.

Natürlich steigt so die Verwacklungsgefahr.
Aber der kurz leuchtende Blitz friert die Objekte/Menschen im Vordergrund ein und der durch die weiter geöffnete Blende eh etwas unschärfere Hintergrund kann meist ruhig zusätzlich noch ein wenig verwackelt sein. Das sieht trotzdem oft besser aus, als wenn er in tiefem Schwarz absäuft.
Und falls im Hintergrund Lichtquellen (am besten viele kleine punktförmige) sind, können diese dem Bild nochmal einen besonderen Effekt verleihen.

zum Fotokurs

AKTUELL

Der nächste Termin für meinen zweitägigen Grundlagen-Fotokurs (Zeche Zollverein) ist am Wochenende
13.07.24/14.07.24 (Sa./So.).

Spätere Termine sind natürlich auch schon verfügbar.




-1

Das Blitzen hier detaillierter zu erklären, würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Du kannst die Grundlagen zum Blitzen aber gerne auch in meinem kostenlosen „Fotolehrgang im Internet“ im Kapitel „Zubehör“ nachlesen.
Oder Du kommst (schamlose Eigenwerbung) zu meinem Abendkurs zum Thema „Kompaktblitz“. Da geht es während der ersten Stunde um die Grundlagen beim Blitzen und danach werden wir (besser: Ihr, ich helfe Euch dann) zwei Stunden lang die verschiedenen Einstellungen und Möglichkeiten ausprobieren.

Infos unter https://www.fotoschule-ruhr.de/kompaktblitz.php , vielleicht lasst Du ihn Dir ja auch noch zu Weihnachten schenken. ;-)

Mein Beitrag hat Dir geholfen?

Wenn du meinen Beitrag nützlich fandest, kannst du mir einen Gefallen tun.
Erzähl anderen von meinem Blog!
Du kannst ihn verlinken. Klick dazu einfach mit der rechten Maustaste auf diesen Link "https://www.tom-striewisch.de", kopiere ihn und füge ihn bei Facebook und Co. in deinen Beitrag ein.

Und natürlich freue ich mich auch, wenn Du mir (zumindest virtuell) einen Kaffee ausgibst.
Danke!

Illustration Kaffeetasse

geschrieben/aktualisiert: / 02. Apr 2024

5 thoughts on “Winter – Fotografieren bei (zu-) wenig Licht

  1. Pingback: Wie funktioniert das mit dem Blitzen?

  2. Pingback: In eigener Sache – Hitliste 2018

  3. Pingback: In eigener Sache – Hitliste 2019

  4. Georg Baumann

    Hallo Tom,
    Es wird Zeit, das ich mich bei dir mal für die vielen und informativen Beiträge, die ich schon seit einiger Zeit lese herzlich bedanke. Es ist nur schade, das ich zu weit vom Ruhrpott weg bin, um eben mal kurz in einem deiner Kurse vorbeizuschauen. Ich wohne in Wiesbaden, das ist schon eine Ecke weg. Ich wäre mit Sicherheit ein Dauergast in deinen Kursen. So bleibt mir nur, immer auf deine neuen Artikel zu warten oder malm im Archiv zu stöbern.
    viele Grüße aus Wiesbaden
    Georg Baumann

    Antworten
    1. Tom! Beitragsautor

      Hallo Georg,

      danke für Danke. ;-)
      Es freut mich, wenn das jemand auch liest. Und wer weiß, vielleicht schaffst Du es ja doch mal ins Ruhrgebiet. Und falls nicht, darfst Du natürlich trotzdem gerne weiter lesen.

      Viele nochweihnachtliche Grüße,

      Tom!

      Antworten

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert