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Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 6 – welche Belichtungsautomatik

Pfähle am Strand

Welches Belichtungsprogramm soll ich wählen?

(Aktualisiert Juli 2021) Wer interessante Fotos machen möchte, braucht neben dem guten Auge oft zusätzlich ein Quäntchen Fototechnik — auch wenn die Technik für die Gestaltung oft nicht ganz so wichtig ist wie ein „gutes Auge“.

Um diese eher handwerkliche Seite der Fotografie sinnvoll einsetzen zu können, solltest Du ein paar Einstellungen an Deiner Kamera kennenlernen.
Eine besonders wichtige Rolle spielen dabei natürlich die Einstellungen zur Belichtung.

Viele Einsteiger fotografieren standardmäßig mit der Vollautomatik (als Symbol wird dafür oft ein grünes Rechteck oder eine grüne  oder rote Kamera verwendet).
Diese Vollautomatik erhält gelegentlich auch Phantasienamen wie „überlegene Automatik“ oder „intelligente Automatik“ (iA) und dieser Name wird dann manchmal auch noch durch ein oder mehrere „+“ erweitert. Der Phantasie der Hersteller sind da scheinbar keine Grenzen gesetzt.

Die Angaben über diese Automatiken und ihre Unterschiede sind oft nicht sehr erhellend (jetzt noch automatischer!) das wenige liest sich ganz toll und oft sind die Fotos dann auch nicht wirklich schlecht. Aber vermutlich noch öfter sind sie auch nicht so ganz so optimal, wie sie sein könnten.
Diese Vollautomatiken versetzen die Kameras quasi in eine Art abgesicherten Modus, in dem mehr oder weniger alle Benutzereingaben geblockt sind. Du darfst dann eigentlich nur noch auslösen (und zoomen).

Ganz ähnlich ist es mit den Szenenprogrammen (Portrait / Sport / Landschaft / Nachtmodus / etc., meist durch Symbole auf dem Wahlrad der Kamera dargestellt) bei denen Deine Kamera im Prinzip auch macht, was sie(!) will. Benutzereingaben werden dabei weitestgehend abgeblockt.
Deine Kamera entscheidet dann selbständig, wie erst das Motiv erfasst wird und dann  anschliessend das Aufnahmematerial zu einem Bild interpretiert wird.

Interpretieren?

Erst messen …

Deine Digitalkamera besteht quasi aus zwei Geräten. Zuerst wird von der Kamera das Motiv erfasst, der Sensor sieht mit seinen Millionen von lichtempfindlichen Messezeilen ebenso viele kleine Punkte Deines Motivs. Die Anzahl der Bildpunkte entspricht dabei der Megapixelzahl Deiner Kamera.
Die lichtempfindlichen Zellen reagieren wie Solarzellen auf das auftreffende Licht und geben einen elektrischen Impuls ab. Dieser kann stark oder schwach sein, je nach der auf diesen Pixelpunkt auftreffenden Lichtmenge.
Anschließend wird in der Kamera die Intensität des elektrischen Impulses einer jeden Zelle gemessen und die ermittelten Zahlenwerte werden gespeichert.
So entsteht eine Art „Exceltabelle“ mit Millionen von Zahlenwerten. Der fotografische Teil der Aufnahme ist mit dem Entstehen der Tabelle abgeschlossen, sie ist quasi das, was früher das Negativ war.

… dann interpretieren

Doch (fast) niemand hat sich früher die Negative ins Album geklebt und so wird auch kaum jemand sich heutzutage eine solche Tabelle an die Wand hängen wollen. Das Ziel ist ein Bild.
Und das kann man aus der Exceltabelle erzeugen, indem man die Messergebnisse interpretiert. Diese Interpretation übernimmt der Computerteil in Deiner Kamera. Er macht das durch eine Art „Malen nach Zahlen“

Ein hoher Zahlenwert in einer Zelle bedeutet dann, das an dem zu dieser Tabellenzelle gehörenden Punkt im Motiv bei der Aufnahme viel Licht war und so ein stärkerer elektrischer Impuls gemessen wurde — dieser Pixel im Bild wird hell wiedergegeben.
Niedrigere Zahlenwerte stehen für weniger starke Impulse, also weniger Licht, und sorgen so für eine dunklere Wiedergabe.
Wie hell oder dunkel ein Bildpunkt tatsächlich wird, ist dabei von verschiedenen Faktoren, u.a auch den ihn umgebenden Punkten abhängig.
Letzten Endes ist es eine Frage der Interpretation der Zahlenwerte, wie sich Hell und Dunkel im Bild verteilen.

Warum nicht vollautomatisch?

Und jetzt?

Solange die Ergebnisse der Automatik stimmen, ist gar nichts dagegen zu sagen, man kann sie dann ruhig einzusetzen. Man muss sich das Leben ja nicht schwerer machen als nötig.

Und dem späteren Bild ist es auch völlig egal, ob „Blende 11 und 1/125stel bei ISO100 von der Automatik oder vom Menschen eingestellt wurden.

Aber wenn die Ergebnisse nicht so sind, wie erhofft, solltest Du wissen, an welchen Knöpfen Du dann drehen kannst/musst.

Bei vielen Kameramodellen ist auch in der Vollautomatik und den Szenenprogrammen zumindest die Einflussmöglichkeit auf die Belichtung — wenn auch etwas eingeschränkt — möglich. Dazu kannst Du dann die Belichtungskorrektur verwenden. (Siehe Teil 3 dieser Tipps, da geht es um u.a. um die Belichtungskorrektur.)

Aber die Ergebnisse der Vollautomatik bzw. Szenenprogramme sind sowohl in Bezug auf die Gestaltung durch die Aufnahmetechnik (mehr dazu folgt gleich) als auch in Bezug auf die Art der „Interpretation“ des digitalen Negativs in der Regel sehr stark auf den „Massengeschmack“ abgestimmt.
Und der kann in dem besonderen Fall Deines speziellen Motivs evtl. völlig falsch liegen.

Was ist das passende Belichtungsprogramm?

Nimm zur Beeinflussung der Gestaltung besser nicht eine der oben angeführten „Vollautomatiken“, sondern wechsle auf eine der anderen Einstellmöglichkeiten. Viele Kameras weisen auch die sogenannten „Halbautomatiken“ oder „Kreativprogramme“ auf. Hier wird dann meist nur noch die Belichtung automatisch gesteuert.

Was wird noch automatisiert?

Neben der reinen Belichtungsautomatik, die die Einstellung von Blende und/oder Belichtungszeit (sowie evtl. die Empfindlichkeit der Kamera) steuert, gibt es noch andere Automatismen, die in den Szenenprogrammen und der Vollautomatik aktiv sind.

Von der Umstellung der Arbeitsweise des Autofokus (AF-S bzw. „OneShot“ oder AF-C bzw. „AF Servo“) und der Einstellung der Bildfolge (Einzelbild/Serienbild) bis hin zur Interpretation der Bilddaten wird hier vieles zusätzlich beeinflusst.

Sport
In erster Linie steuert das Szenenprogramm „Sport“ die Belichtungszeit, meist (immer?) werden kurze Belichtunsgzeiten bevorzugt, um Bewegung einzufrieren (siehe auch: Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 5 – Belichtungszeit)
Im Szenenprogramm „Sport“ wird aber bei vielen Kameras auch der Autofokus auf kontinuierlich (Servo, AF-C oder C) geschaltet, um sich nähernde oder entfernende Objekte zu verfolgen. Die Schärfepriorität wird zur Auslösepriorität  — Du kannst auch dann auslösen, wenn die Kamera glaubt, das das Bild nicht richtig scharf wird.
Der Serienbildmodus wird aktiviert um Bewegungsfolgen mit mehreren Bildern aufzuzeichnen zu können.
Und bei der Interpretation der Bilddaten des digitalen Negativs wird anscheinend manchmal auch stärker geschärft und eine höhere Sättigung und ein höherer Kontrast angesteuert.

Portrait
Ganz im Gegensatz dazu der Portraitmodus. Primär wird hier bei der Belichtung eine kleinere Blendenzahl vorgewählt — für eine kleinere Schärfentiefe.(Siehe auch  Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 4 – Bildgestaltung vereinfachen)

Aber auch der Autofokus wird angepasst. Es wird AF-S bzw. S oder One Shot vorgewählt und die Schärfepriorität aktiviert. Auslösen ist der dann erst möglich, wenn die Kamera zumindest ein Motivdetail als scharf abgebildet erkennt.
Und in der Interpretation wird eher weniger geschärft und es werden geringere Werte für Sättigung und Kontrast angewendet.

Oft sind die angepassten AF-, Bildfolge- und  Entwicklungseinstellungen für die jeweilige Motivgruppe auch sinnvoll. Aber es gibt auch genügend andere Fälle, um das nicht als allgemeinen Standard für Portrait oder Sport oder … anzuwenden.

Auch aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich mit den reinen Belichtungsautomatiken („Halbautomatiken“) zu beschäftigen. Bei ihnen arbeiten AF und Bildfolge wie von Dir vorgewählt und die Ausarbeitung der Bilder geschieht nach Standard oder nach den von Dir gewählten Interpretationsvorgaben.

Wenn Du mit RAW fotografierst, kannst Du diese Vorgaben später noch ohne Verluste ändern.

Halbautomatiken und manuelle Steuerung

Bei den gelegentlich so genannten „Halbautomatiken“ ist die Programmautomatik ein Sonderfall. In Bezug auf die Belichtung ist sie quasi eine Vollautomatik, denn die Kamera stellt die für die Belichtung wichtigen Werte von Blende und Belichtungszeit selber ein.
Die Blendenvorwahl (der Fotograf wählt die Blende vor und die Kamera steuert die Belichtungszeit – früher hieß das Zeitautomatik) und  die Zeitvorwahl (der Fotograf wählt die Belichtungszeit vor und die Kamera steuert die Blende – früher hieß diese Einstellung Blendenautomatik) sind dagegen die echten Halbautomatiken.

Zusätzlich zu verschiedenen automatischen Einstellungen der Belichtung erlauben viele Fotoapparate noch eine Einstellung auf die komplett manuelle Eingabe der Belichtungswerte. Hier muss der Fotograf Blende und  Zeit selber einstellen.

Der manuelle Modus wird mit „M“ gekennzeichnet, die Programmautomatik wird mit „P“ ausgewiesen. Für die Blendenvorwahl verwendet man in der Regel ein „A“ oder „Av„, stellvertretend für das im englischen gebräuchliche Wort „Aperture“ für Blende oder „Aperturevalue“ für Blendenwert.
Für die Zeitvorwahl gibt es sogar drei mögliche Abkürzungen: „S“, „T“ oder „Tv„, entsprechend Shutter (Verschluss) oder Time(-value).

Wann Blendenvorwahl, wann Zeitvorwahl?

Schärfentiefe zur Reduktion

Der Einfluss der Schärfentiefe auf die Bildwirkung

Mit der Wahl der Blende kannst Du die Schärfentiefe beeinflussen. Am dramatischsten geht das mit lichtstarken Objektiven, an denen Du die Blende weit öffnen kannst.

Kleine Blendenwerte (d.h. große Blendenöffnungen) sorgen für eine geringe Schärfentiefe mit großer Unschärfe vor und hinter dem fokussierten Bereich.
Große Blendenwerte (kleine Öffnungen) dagegen erzeugen eine große Ausdehnung der Schärfe in die Tiefe des Bildes.

Über die Schärfentiefe hast Du die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit des Betrachters zu steuern. So kannst Du evtl. unerwünschte Details  im Hintergrund (und/oder Vordergrund) ausblenden.

Bei Portraitfotos wird gerne mit kleiner Schärfentiefe (also kleiner Blendenzahl) gespielt. Diese Wirkung ist bei kurzem Aufnahmeabstand und bei langen Brennweiten („rangezoomt“) deutlicher sichtbar.

Bei Landschaften dagegen sind viele froh, wenn die Schärfe sich bis in die Tiefe — gar bis zum Horizont — erstreckt, also mit großer Blendenzahl eine große Schärfentiefe erzeugt wird. (Wenn Du Dich dafür interessierst, ist evtl. auch die „hyperfokale Distanz“ für Dich wichtig.)
Mehr und ausführliches zum Thema Schärfentiefe findest Du in meinem Fotolehrgang.)

Ganz egal für welche Art der Schärfentiefe Du Dich interessiert, in jedem Fall musst Du, um die Schärfentiefe zu steuern, die richtige Blende wählen. Aus diesem Grund ist dann die Blendenvorwahl (A/Av) das richtige Belichtungsprogramm.

Zeitvorwahl

1/1000 Sekunde Belichtungszeit

Kurze Belichtungszeit

1/15 Sekunde Belichtungszeit, Kamera „mitgezogen“

Lange Belichtungszeit

Bei bewegten Motiven dagegen kann es wichtig sein, dass die Bewegung entweder durch eine ausreichend kurze Belichtungszeit eingefroren oder durch eine entsprechend lange Zeit verwischt wird. In dem Zusammenhang wäre also die Zeitvorwahl (S/T/Tv) richtig.

Und was ist mit der Programmautomatik?

Meiner Meinung nach solltest Du um das Belichtungsprogramm „P“ einen großen Bogen machen!
Du gibst damit sonst die Entscheidung für eine bestimmte Blendenöffnung oder für eine bestimmte Belichtungszeit aus der Hand.  Mit P kannst Du weder die Ausdehnung der Schärfentiefe noch die Darstellung der Bewegung (verwischt/eingefroren) steuern.

Anm.:
Ja, ich weiß, einige Kameras erlauben es be P, mittels eines „Overrides„, die Blende oder die Zeit zu beeinflussen. Aber dass ist dann quasi von hinten durch die Brust ins Auge geschossen.
Ich mag es da lieber eindeutig und direkt! Wenn ich die Bewegungsdarstellung beeinflussen will, wähle ich die Zeitvorwahl, wenn ich die Schärfentiefe steuern will, die Blendenvorwahl.


zum Fotokurs

5

Wie einstellen

Um mit diesen Möglichkeiten spielen zu können solltest Du wissen, wie Du diese Automatiken auswählst und anschließend die Blenden- oder Zeitwerte einstellst.
Die Blenden- bzw. Zeitvorwahl findet man an vielen Kameras auf einem speziellen Knopf, wie hier abgebildet.

Auswahl für Belichtungsprogramme

Eingestellt auf Blendenvorwahl

Auswahl für Belichtungsprogramme

Ebenfalls Blendenvorwahl

Oder es geht über das heutzutage meist vorhandene „Quickmenu“.
Und bei einigen Kameramodellen muss man für die Einstellung der Automatik leider erst ins „normale“ Menu, dort erscheint dann manchmal eine Art virtuelles Einstellrad.
Wie die Einstellung an Deiner Kamera genau funktioniert, musst Du, wenn sie nicht so einfach zu finden ist wie in den Abbildungen hier, in der Bedienungsanleitung nachlesen.

Auswahl für Belichtungsprogramme

Dieses Modell kann nur Programmautomatik (P), aktuell eingestellt ist der manuelle Modus

Leider gibt es auch Kameras, an denen es nur die Einstellung für P gibt, also nur die Programmautomatik zur Verfügung steht. Das Spiel mit Schärfentiefe und verwischter/eingerforener Bewegung ist hier nicht (so einfach) möglich.
(Wie schon erwähnt: Bei einigen Modellen kann man die Kamera auch im Belichtungsprogramm „P“ durch Drehen am zentralen Einstellrad zu bestimmten Blenden-/Zeitkombinationen zwingen. Schau mal in die Bedienungsanleitung)

Manuelle Einstellung

Hier in diesem Artikel geht es um die Wahl der passenden Automatik. Aber es gibt ja auch noch „M„.
Und tatsächlich ist die manuelle Steuerung der Belichtung gerade bei der Mehrzahl der typischen Urlaubsmotive einfacher und so auch schneller. (Auch wenn das die meisten Fotoeinsteiger — und auch einige „alte Hasen“ — erst einmal nicht glauben wollen. )
Deshalb solltest Du damit auf jeden Fall auch üben.

In diesem Artikel geht es um die Automatiken, da werde ich auf M und siene Vorteile nicht näher eingehen. Aber Du findest zu dem Thema „manuelle Belichtung“ eine Anleitung und ausführliche Infos in einem meiner anderen Blogbeiträge: Belichtungsautomatik? M-Modus? Wie geht das?

Üben

Damit die Bilder im nächsten Urlaub wirklich besser werden, solltest Du nicht nur lesen, sondern vor allem üben, üben, üben. Nur dann sind die nötigen Handgriffe Dir auch in Streßsituationen klar. Und für den Gestaltungsmuskel ist das Training ebenfalls wichtig. Die folgenden Aufgaben sollen Dir dabei helfen.
Denk daran: wenn Du erstmal in der Situation bist, ist es zum Üben zu spät! ;-)

Du solltest zuerst einmal nachsehen, wo Du die Einstellung für die Blendenvorwahl und die Zeitvorwahl findest und wie Du sie am schnellsten ändern kannst. Meist gibt es ein zentrales Einstellrad dafür. Aber bei machen Kameras geht das leider nur im Menu, den Weg zu diesen Einstellungen solltest Du kennen.
Falls nicht: die Bedienungsanleitung ist nicht nur was für Weicheier. ;-)
Wenn Deine Kamera diese beiden Automatiken nicht kennt, kannst Du evtl. auf die Programmautomatik umsteigen. Damit ist es dann zwar nicht direkt möglich, die Schärfentiefe oder die Bewegungsdarstellung steuern, aber evtl. hat Deine Kamera eine Overridefunktion. Besser als nichts.

Und dann fotografiere einfach mal eine Zeit lang mit den beiden Automatikarten.


Du willst nicht alleine üben? - Dann komm zu mir!

Vor dem Urlaub solltest Du ein wenig üben, damit Du im Urlaub fit bist mit der Kamera. Alleine macht das aber keinen richtigen Spaß. Und wer hilft Dir, wenn es mal nicht wie geplant klappt? Willst Du dann für jede Frage wieder ein neues Youtube-Video suchen? Das muss doch besser gehen!

Und es geht auch besser: Komm in meinen Fotokurs!
Informationen und Anmeldung findest Du auf der Website zu meinen Fotokursen zu den Grundlagen der Fotografie, die ich an der Fotoschule-Ruhr.de anbiete.

Und wenn die Zeit für einen normalen Kurs nicht mehr reicht oder Du nur einige Fragen klären willst, kannst Du mich auch recht preiswert für ein individuelles Online-Coaching buchen.


Übrigens: auch ohne Kamera kannst Du Fotografieren lernen. Versuche, wenn Du zum Beispiel beim Warten auf den Bus etwas Zeit hast, Dir zu überlegen, wie Du die Szene vor Dir fotografieren würdest. Geht es um Bewegung? Schärfentiefe? Was ist für die Gestaltung wichtig.

Im nächsten Teil der Reihe zur Urlaubsfotografie geht es um das Thema Belichtungskorrektur.

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