Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 9 – Panorama

Illustration zu: Ein Beschnitt des Bildes zum Panorama kann bei fehlendem Vordergrund helfen

Wenn kein interessanter Vordergrund vorhanden ist hilft oft eine Beschränkung (oder Erweiterung ;-) ) aufs Panoramaformat.

(Überarbeitet August 2022) Mit einem „normalen“ Foto ist es manchmal sehr schwierig, die beeindruckende Tiefe eines Motivs zu zeigen. Es ist ja nur zweidimensional.
Um auch räumlich Tiefe darstellen zu könne, ist es wichtig, den Betrachter durch diesen vor ihm liegenden Raum, durch die Tiefe des Motivs, zu führen.
Das gilt besonders bei Landschaften und ähnlichen Aufnahmearten, also typischen Urlaubsfotos.

Dabei kann ein schönes und/oder interessantes Vordergrundobjekt helfen. Es führt den Betrachter dann in die Tiefe des Motivs hinein. Oder, wie mein Opa schon sagte:
Vordergrund macht Bild gesund!“.

Aber nicht immer ist ein passender Vordergrund vorhanden. Bei manchen Motiven, gerade bei Fernsichten von erhöhten Standpunkten oder beim Blick aufs Meer, bietet sich da einfach nichts an.
Fotografen auf Kreuzfahrt werden das kennen, da ist vorne oft erstmal nur Wasser. Und schlichtes Wasser, aber auch einfach nur der Bodenbereich, z.B. Sand und Gras gelten in dem Fall nicht als „richtige“ Vordergrundobjekte.

Und dann?
Als Lösung in der Not funktioniert es in solchen Situationen manchmal, für die Wiedergabe auf ein sehr breites Bildformat zurückgreifen.
Ich werde dieses überbreite Bildformat im Folgenden als Panorama bezeichnen. Der Begriff wird gerne auch mit großen Bildwinkeln verbunden, das muss in diesem Fall aber nicht sein, das Breitformat als Gestaltungsmittel funktioniert auch mit einem Tele.

Für Telebilder mit dem kleinen Bildwinkel der langen Brennweite ist das Breitformat oft sogar noch wichtiger. Sie geben, u.a wegen der nötigen größeren Aufnahmeentfernung, den Raum ja prinzipiell verdichteter, also weniger tief wieder.


Hier ein Link zu einer etwas ausführlicheren Betrachtung des Zusammenhangs von Brennweite und räumlicher Wiedergabe.

Welches Objektiv soll ich kaufen? / … einsetzen?

Reicht breit?

Das breite Format des Panoramas kann in vielen Fällen das Fehlen eines wirkungsvollen Vordergrunds ausgleichen.
Vermutlich liegt das daran, dass der Betrachter durch das überbreite Format gezwungen wird, die Motivdetails und damit die Tiefe des Bildes nach und nach quasi abzutasten. Er kann das Bild nicht, wie gewohnt, mit einem Blick erfassen.
Durch dieses „Lesen“ des Fotos aus kürzerer Distanz wird er auf die Details geführt, dadurch hat er zusätzlich einen anderen Zugang zum Bild. Der Vordergrund ist so als Gestaltungsmittel nicht mehr notwendig. Ein dominierender Vordergrund könnte im Panorama sogar störend wirken.

Damit das „Lesen“ richtig gut funktioniert sollte das Bild aber besser etwas größer als im üblichen Format wiedergegeben werden. Im Fotobuch darf es dann schon mal die volle Breite einer Doppelseite sein und an der Wand der etwas größere Rahmen.

An ein solches Bild wird der Betrachter erfahrungsgemäß näher herangehen als an übliche Bildformate, die er mit einem Blick „lesen“ kann. Das ist ja auch das Ziel, denn die dann sichtbaren Details sollen die Tiefe erfahrbar machen.

Normalerweise sind heutzutage übliche Pixelzahlen bei Kameras mit 16, 20 oder noch viel mehr Megapixeln mehr als ausreichend für die allermeisten Aufgaben und lassen auch sehr große Bilder zu. Hier ein Link zu dem Thema mit einer etwas ausführlicheren Betrachtung des Zusammenhangs von Betrachtungsabstand und Auflösung.

Ausstellung und Auflösung (oder: wieviele Megapixel brauche ich tatsächlich?)

 

In Fall des Panoramas ist das aber oft anders.
Damit aus der Nähe betrachtet und trotz der größeren Ausdehnung die Bildqualität nicht leidet, sollte das Bild eine hohe Detailauflösung aufweisen. Dann kann der Betrachter in Ruhe diese Details im Hintergrund „abscannen“. Für die dazu notwendige hohe Detailauflösung braucht man meist mehr Bildpixel, eher noch mehr.

Panoramaformat

Wenn man das Foto normal aufnimmt und einfach später ins Panoramaformat zuschneidet, verliert man diese wertvollen Bildpixel. Aktuelle Kameras bieten zwar heutzutage schon sehr viele Megapixel, man kann dadurch recht starke Ausschnitte machen.
Aber auch diese vielen Megapixel reichen manchmal noch nicht für ein detailverliebtes Panorama.
Und zusätzlich muss auch das Objektiv die nötige Qualität in Bezug auf die Auflösung kleiner Details aufweisen. Für solche starken Vergrößerungen sind die meisten „Kit-Objektive“ aber eher nicht gedacht.
Und so reicht es dann manchmal schon vom Objektiv her nicht für ein wirklich großes Bild.

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Aber muss man nun gleich eine neue „Linse“ kaufen? Oder eine neue Kamera mit noch höherer Auflösung, die man sonst eigentlich gar nicht benötigt?
Nicht unbedingt.
Denn glücklicherweise sind digital einige Fototechniken deutlich einfacher geworden als zur analogen Zeit. Statt ein neues Objektiv und/oder eine neue Kamera zu kaufen kann es auch völlig ausreichend sein, eine spezielle Aufnahmeweise und ein wenig Bildbearbeitung zu verwenden.

Panorama – Aufnahmetechnik

Die für so ein Panorama empfehlenswerte höhere Auflösung kannst Du mit einem einfachen Trick erreichen, indem Du das Motiv quer (oder auch hoch) mit mehreren Bildern abtastet.
Bei einem Querpanorama nimmt man dazu die Kamera am besten ins Hochformat (und vice versa). So hat man auch ausreichend Bildhöhe (um z.b: interessante Wolkenstrukturen oder Bodendetails zu integrieren) und muss nicht dem umständlichen Weg mehrerer Aufnahmereihen gehen.

Es ist wichtig, dass Du beim Fotografieren der Einzelbilder darauf achtest, das die Aufnahmen sich ausreichend überlappen. Und der Horizont sollte bei allen Fotos ungefähr in gleicher Position im Verhältnis zur Bildhöhe sein, sonst kann es zu Problemen mit „welligen“ Horizonten kommen.

Ein "krummes" Panorama

Ein „krummes“ Panorama, bei den Bildern für die Mitte hat die Kamera etwas zu sehr nach unten geschaut, es fehlt dort Himmel. Es ist so nur ein Bild mit Welle im Horizont möglich.

Ein gerade gerechnetes Panorama

Aus dem krummen Bild kann man mit der Software ein grades Panorama „rechnen“. Um den Horizont zu begradigen, muss das Bild aber verformt werden. Das erzeugt jetzt  einen welligen Bildrand. Die schwarzen Partien sind die Bildbereiche, die in den Ausgangsbildern nicht vorhanden waren.

Das verbleibende Panorama

Die verbleibende Fläche des Panoramas ist nach dem Beschnitt des welligen Ausschnitts deutlich kleiner, speziell in der Höhe fehlt jetzt sehr viel vom Bild.

Viele Kameras (und Smartphones) beherrschen automatische Panoramaaufnahmen. Sie blenden dazu zum Teil sogar das vorherige Bild für einen perfekten Anschluss ein, um solche Fehler zu vermeiden.
Doch das funktioniert oft nur mit JPEGs und nicht in Verbindung mit Raw-Aufnahmen. Gerade in der Panoramafotografie ist aber der Einsatz dieser Raw-Dateien wichtig, da man es fast immer mit „Kompromiss-Belichtungen“ zu tun hat.

Die Kompromisse sind durch Licht und Schatten nötig, die Helligkeiten der Einzelbilder sollten ja einigermassen zueinander passen, damit sie ohne sichtbare Übergänge aneinander gefügt werden können.
Durch den größeren Blickwinkel muss man bei der Belichtung sehr häufig sowohl auf tiefe Schatten in dem einen, als auch auf helle Partien in dem anderen Teilbild des Panoramas Rücksicht nehmen.
Da ist es dann wichtig, noch etwas Spielraum in den Dateien zu haben, um die Ausarbeitung anpassen zu können.  (Siehe auch „Warum soll ich in Raw fotografieren„)

Warum soll ich in RAW fotografieren?

RAW wäre also das besser Aufnahmeformat. Aber leider gibt es Kameras, die bei den Szenenprogrammen das RAW-Format nicht zulassen. Man kann, wenn man RAWs möchte, die Panoramahilfen der Kameras zur Ausrichtung der Einzelbilder nicht immer nutzen.
Aber es gibt alternative Wege, um die einzelnen Panoramabilder trotzdem passend auszurichten — ganz ohne Stativ.

Unter Kontrolle schwenken…

Mit einem einfachen Trick kannst Du auch ohne solche kamerainternenPanoramahilfen wellige Horizonte vermeiden. Gleichzeitig wird mit diesem Verfahren sichergestellt, das die Bilder sich ausreichend überlappen. Nimm dazu einfach die Autofokusmessfelder oder – messpunkte zu Hilfe. Oder die Gitterlinien im Sucher. Du kannst sie bei vielen Kameras im Menü einschalten.

Mit den Autofokusfeldern (oder den Gitterlinien) platzierst Du dann ein Objekt, das bei einem Schwenk nach rechts vorher auf einem rechten Autofokusmessfeld war, beim zweiten Bild auf einem linken AF-Feld.
Und beim dritten, vierten etc. verfährst Du genauso. Mit etwas Übung und Konzentration geht das ganz wunderbar auch „aus der Hand“.

Auf diese Art passen die Bilder besser zusammen und es steht ausreichend Überlappung zur Verfügung-.
Und der Horizont bleibt, wenn Du ihn an den Punkten/Linien in der Suchermitte ausrichtest, auch gerade.

Illustration: Bilder für Panorama ausrichten

So kannst Du mit den Autofokusmessfeldern Bilder für Panorama ausrichten

Falls Du häufiger Panoramen fotografieren möchtest, könntest Du Dir natürlich auch spezielles Zubehör dazu kaufen. Aber das kann schnell recht kostspielig werden.
Aus dem Grund habe ich mir immer mal wieder (trotz zweier linker Hände) selber Panorama-Hilfsmittel gebaut bzw. mit preiswerten zweckentfremdeten Mitteln experimentiert.
Ein paar Anregungen dazu kannst Du hier in meinem Blog unter „Panoramazubehör preiswert“ finden.

Panoramazubehör preiswert

… und belichten

Damit die Bilder optimal ineinander übergehen, sollten sich weder Farben noch Helligkeiten oder Kontraste unterscheiden. Kleine Unterschiede kann die Software zwar durchaus ausgleichen, aber bei größeren Differenzen wird es schwierig.

Wenn Du in RAW fotografierst, musst Du Dir um den Weißabgleich und eine identische Ausarbeitung bei der anschliessenden RAW-Konvertierung keine Gedanken machen.
Aber natürlich sollte die Belichtung zwischen den Bildern möglichst nicht geändert werden, am einfachsten geht das mit manueller Belichtung (siehe den folgenden Link zu „Automatik und M-Modus“).

Achte bei der Wahl der Belichtungswerte darauf, dass Du versuchst, eine Kompromissbelichtung zu finden, die sowohl für die hellsten Partien des hellsten Einzelbildes als auch für die dunkelsten Partien in den anderen Aufnahmen passt.
Evtl. wirst Du aber auch auf HDR ausweichen müssen.

Belichtungsautomatik? M-Modus? Wie geht das?

 

Brennweite und Autofokus

Du solltest, damit es die Software hinterher einfach hat, auch für alle Bilder nur eine Brennweite verwenden, also während der Aufnahmen nicht zoomen. Und den Autofokus kannst Du nach dem ersten Fokussieren auf die Landschaft am besten ausschalten (aber vergiss nicht, ihn hinterher wieder einzuschalten).
Wenn Du weißt, wie es geht, dann verwende die hyperfokale Distanz . (Aber nicht verrückt machen lassen, wenn Du es nicht weißt, es geht zur Not oft auch ohne – meist kannst Du dann ein entferntes Hintergrunddetail fokussieren und die Blende für die Aufnahmen etwas schliessen.  ;-) )

Anm.:
Bei wenig Licht wird das alles aber leider etwas komplizierter. Wenn dann das Stativ im Hotelzimmer liegt und die evtl. auftretende Verwacklung sichtbar zu werden droht (speziell bei der geplanten größeren Wiedergabe des Breitformates) muss man die Blende lieber etwas weiter offen halten.
Dadurch sinkt aber die Schärfentiefe und dadurch auftretende Unschärfen werden durch die größere Wiedergabe und den bei Breitformaten oft im Verhältnis kürzeren Betrachtungsabstand schneller sichtbar.
Wenn Du dann den Nah-Unendlichkeitspunkt (die hyperfokale Distanz) kennst, kann Dir das helfen, auf unnötig starkes Abblenden zu verzichten.

Panorama stitchen (zusammenfügen)

Die Panoramen füge ich mit spezieller (und kostenpflichtiger) Software zusammen, ich verwende dazu „PTgui“. Als kostenlose Alternative könntest Du „Hugin“ verwenden. Das ist aber, wie PTGui, recht aufwändig in der Handhabung.

Auch Lightroom (und natürlich Photoshop)(*) kann in den aktuellen Versionen Panoramen zusammensetzen. Aber bei LR gibt es eine keine Möglichkeit, auf die Lage der Einzelbilder und damit auf die Qualität des Ergebnisses Einfluss zu nehmen.
Doch keine Sorge, trotzdem klappt es fast immer verblüffend gut.


Du willst nicht alleine üben? - Dann komm zu mir!

Vor dem Urlaub solltest Du ein wenig üben, damit Du im Urlaub fit bist mit der Kamera. Alleine macht das aber keinen richtigen Spaß. Und wer hilft Dir, wenn es mal nicht wie geplant klappt? Willst Du dann für jede Frage wieder ein neues Youtube-Video suchen? Das muss doch besser gehen!

Und es geht auch besser: Komm in meinen Fotokurs!
Informationen und Anmeldung findest Du auf der Website zu meinen Fotokursen zu den Grundlagen der Fotografie, die ich an der Fotoschule-Ruhr.de anbiete.

Und wenn die Zeit für einen normalen Kurs nicht mehr reicht oder Du nur einige Fragen klären willst, kannst Du mich auch recht preiswert für ein individuelles Online-Coaching buchen.


Eine Interessante und kostenlose Alternative ist das Programm ICE von Microsoft. Es fügt ein- und mehrreihige Panoramen zusammen und man kann als Ausgangsmaterial auch einen Panoramaschwenk in einem Video nutzen.

Es ist nicht wirklich kompliziert, mit ICE ein Panorama zu bauen, aber ich habe zur Sicherheit einige kleine Erklärvideos dazu gemacht, vielleicht helfen die Dir ja.

Mit ICE kann man sogar aus Videoschwenks Panoramen erstellen, hier geht es zum Erklärvideo.

Andere Möglichkeiten

Es gibt noch weitere Optionen, den flachen Fotos ein Gefühl der Tiefe mitzugeben. Das kann über den bewussten Einsatz von Dunst, passende Farbigkeivon Vorher- und Hintergrund, aber auch durch führende Linien geschehen.
Ist Stoff für einen weiteren Tipp … ;-)

Üben

Damit die Bilder im nächsten Urlaub wirklich besser werden, solltest Du nicht nur lesen, sondern vor allem üben, üben, üben. Nur dann sind Dir die nötigen Handgriffe auch in Streßsituationen klar. Und für den Gestaltungsmuskel ist das Training ebenfalls wichtig.
Denk daran: wenn Du erstmal in der Situation bist, ist es zum Üben zu spät!
Übe also besser schon zu Hause in Ruhe.

Deine Aufgabe: Suche Dir eine weite Landschaft ohne besondere Vordergunddetails. Ein Blick über ein Tal oder eine Weide oder …  mit einer einfachen Landschaft mit einigen Details im Hintergrund reicht dafür schon aus.

Das geht aber auch auch in der Stadt, wenn Du über einen Platz mit etwas entfernter stehenden großen Gebäuden blickst.
Aber Vorsicht, es sollte dort (speziell direkt vor der Kamera) nicht zu viel Bewegung sein. Passanten oder Fahrzeuge, die zwischen den überlappenden Bildern ihre Position verändern, können die Software verwirren. Manchmal hilft es dann, an Kreuzungen auf die Rotphasen der Ampeln zu warten.

Denk daran Weißabgleich, Fokussierung, Brennweite und Belichtung zwischen den Bildern nicht zu verändern. Am bestens also alles manuell einmal fest einstellen. Und nutze RAWs, damit Du hinterher noch etwas Spielraum in der Ausarbeitung hast.

Probiere zu Hause auch die Ausarbeitung mit der Software in Ruhe. Das gibt Dir später im Falle des Falles die Freiheit, einfach mal in Deinen persönlichen Panoramamodus umzuschalten.
Und Du hast dann im Urlaub das sichere Gefühl, dass Du es kannst.

Du möchtest Leiber nicht alleine üben? Na prima, Du weißt, ich gebe schon lange Fotokurse. ;-)

Fragen?

Hast Du noch Fragen zum Thema Panorama? Oder möchtest Du etwas anmerken? Habe ich etwas falsch beschrieben? Dann nutz doch die Kommentare weiter unten. Ich freue mich, von Dir zu hören [lesen ;-) ]


An der Stelle darf ich vielleicht noch ein bisschen Eigenwerbung machen: Die für Urlaubsfotos relevanten Themen wie Belichtung, Automatiken und Belichtungskorrektur,  aber auch Brennweite, Bildgestaltung und Bildbearbeitung sind ein wichtiger Teil meiner Fotokurse zu den Grundlagen der Fotografie, die ich an der Fotoschule-Ruhr.de anbiete.

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2 thoughts on “Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 9 – Panorama

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