Archiv der Kategorie: Fototechnik

Was kommt zuerst? Blende? Belichtungszeit? ISO?

Illustration Pseudosolarisation zum Thema Belichtungseinstellung

Illustration zu: Belichtungseinstellung

(Akt.: August 2020) Zu Anfang ist es für viele schwierig zu entscheiden, in welcher Reihenfolge sie bei der Einstellung der Kamera am besten vorgehen sollen.
Was stellt man denn am besten zuerst ein?
Die Blende?
Die Belichtungszeit?
Die Empfindlichkeit (ISO)?
Mit welcher Einstellung fängt man besser an?

Die richtige Reihenfolge von Blende, Belichtungszeit und ISO hängt stark von der Bildgestaltung, von der gewünschten Wirkung des Bildes ab, denn es geht bei der Belichtung ja nicht nur darum, die Helligkeit des Bildes festzulegen. Vielmehr spielen diese Werte ja auch ein große Rolle bei der Gestaltung und Wirkung des Bildes.

Verwackelt, verwischt, Schärfentiefe, Mitzieher, Freistellen, Rauschen – für den Einsteiger ist das zu Anfang ziemlich unübersichtlich. Und wer sich nicht von der Vollautomatik oder den Szenenprogrammen trennt, wird die Übersicht auch nicht so schnell gewinnen. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 14. Okt 2020

Olympus: RAWs mit WLAN in den Rechner (und auf Smartphone und Tablet) laden

Olympus WLAN starten

(Update 2020)
Neulich wollte ich mit dem Mac Book Air Bilder aus meiner Oympus (OM-D E-M10II*) laden. Blöderweise hatte ich weder USB-Kabel noch Kartenleser dabei. Und das kleine Air hat auch keinen Kartenslot für SD-Karten. Blöd.
Aber, hurra, diese Kamera kann ja WLAN. Doch leider kann ich darauf eigentlich nur per Smartphone und Olympus App zugreifen. Und mit der App bekomme ich nur die JPEGs.
Außerdem muss ich dann wieder raus aus dem WLAN der Kamera, um die Bilder zwischen Smartphone und Rechner per AirDrop auszutauschen. Das ist ziemlich viel hin und her mit den Verbindungen (und funktioniert nur mit JPEGs).

Mit meiner Fuji X 100 gab es für solche Fälle einen Weg, mit dem Browser des Rechners die Speicherkarte in der per WLAN verbundenen Kamera auszulesen. Das muss doch auch mit Olympus funktionieren. Und das tut es dann auch.

Ich habe dazu der Einfachheit halber einen kleinen kurzen Youtube-Film gemacht (und es zusätzlich im Text unten erklärt).
(There is a brief english summary at the end of the text)
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geschrieben/aktualisiert: / 14. Okt 2020

Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 8 – Autofokus

Autofokusumschaltung

(Überarbeitet im Sept. 2020) Wenn Du im Urlaub fotografierst, wirst Du in der Regel „scharfe“ Fotos machen wollen. (Lass Dich davon aber nicht versklaven. Manche Bilder wirken besser, wenn sie eine mehr oder weniger große Unschärfe aufweisen. Das kann Stimmung erzeugen.)

Egal was für eine Wirkung Du mit der (evtl. auch absichtlich nicht vorhandenen) Schärfe erreichen willst, Du wirst Dich über kurz oder lang mit dem Autofokus beschäftigen müssen.
(Warum der manuelle Fokus in der digitalen Fotowelt oft keine echte Alternative ist, erkläre ich weiter unten.)
Ich möchte jetzt hier zuerst einmal einige der grundlegenden Einstellungen erklären, die man an vielen Kameras wählen kann. Natürlich gibt es bei der großen Zahl verschiedener Kameramodellen viele Sonderfälle, aber es lassen sich doch einige Gemeinsamkeiten feststellen. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert:

Welches Objektiv soll ich kaufen? / … einsetzen?

Beispielbild für ein Objektiv mit einem Bildwinkel von etwa 60 Grad.

Leichtes Weitwinkel, mein ideales Urlaubsobjektiv

(Frisch überarbeitet Sept. 2020) Die meisten meiner Kursteilnehmer haben als erstes Objektiv das sogenannte „Kit“ zu ihrer DSLR oder Systemkamera. Meist sidn das APSC-Modelle, da ist das typische Kit-Objketiv ein 18-55mm Standardzoom.
Es wird oft mehr oder weniger alternativlos mitgeliefert und ist, erst recht, wenn man den geringen Preis berücksichtigt, wirklich nicht schlecht.

Und es deckt auch einen recht wichtigen Brennweitenbereich ab, reicht also gerade zum Anfang oft erst einmal aus.

Aber es gibt sehr viele andere Objektive mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten, Preisen, Größen und Fähigkeiten.
Und irgendwie hat man eine Kamera für Wechselobjektive ja eigentlich auch gekauft, um dann auch mal Objektive zu wechseln.

Aber was soll man kaufen? (Oder, wenn man schon eine Auswahl zuhause hat: was soll man verwenden?)
Lieber eine lichtstarke Festbrennweite (welche?) oder ein Telezoom, mit dem man auch entfernteste Details noch formatfüllend ablichten kann?
Oder ein Superweitwinkelzoom für Landschaften?
Oder am besten doch eher ein „Reiseobjektiv“ als „Immerdrauf“?

Die Fragen lassen sich gerade als Fotoneuling nicht so einfach beantworten. Aber anscheinend, so suggerieren es zumindest die Werbung, die Berichte in den Fotozeitungen und das Verhalten vieler Fotografen, braucht man doch „irgendwas“.

Und so ist es klar, dass ich immer mal wieder bei meinen Anfänger-Fotokursen gefragt werde, welches Objektiv man sich denn als nächstes holen sollte.  Weiterlesen

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Warum wird so oft ein 50mm-Objektiv empfohlen?

Illustrtaion zu: 50mm 1.8 von Canon. der Joghurtbecher

Ein Klassiker, das „50 1.8“ von Canon

(Überarbeitet August 2020) Egal wo man sich umsieht, eine klassische Antwort auf die Frage „Welches Objektiv soll ich mir als nächstes kaufen?“ lautet: „50mm / F1.8„.
Es ist schon komisch, selbst jemand, der wie ich statt „Kaufen!“ immer eher „Lernen!“ empfiehlt, kann sich dem Charme eines preiswerten 50igers nicht entziehen. ;-)

Aber woran liegt das? Was ist das Besondere an diesen profanen 50mm Brennweite?
Dieser Frage möchte ich jetzt im Folgenden mal etwas genauer nachgehen. Und ich freue mich, wenn Du mir dabei folgst.
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geschrieben/aktualisiert: / 08. Okt 2020

Stürzende Linien

Illustration zu stürzenden Linien

Stürzende Linien am Reichstag, hier als bewusstes Gestaltungsmittel  fotografiert.

Stürzende Linien gibt es auf vielen Fotos, gerade auch in der Urlaubs- und Reisefotografie.
Wenn man in engen Innenstädten nicht weit genug von einem Gebäude zurück gehen kann, muss man die Kamera halt oft mehr oder weniger stark nach oben richten.
Und das führt dann quasi automatisch zu diesen schrägen Geraden. (Mehr dazu weiter unten)
Leider werden die stürzenden Linien aber häufig fälschlicherweise als Fehler des Objektivs angesehen.

Da findet  dann jemand in seinen Urlaubsbildern eine solche perspektivische Verzerrung (ein anderer Begriff für „stürzende Linien“) und fragt verunsichert in einem Forum oder bei einem sozialen Netzwerk nach.

Von hilfsbereiten Mitmenschen wird ihm dann manchmal (durchaus im besten Glauben) erklärt, daß das halt an seinem „billigen Einsteigerobjektiv“ läge. Und gerade bei Anfängern ist es ja oft das zusammen mit der Kamera gekaufte „Kitobjektiv“, von dem man sowieso nicht unbedingt optische Höchstleistungen erwartet.
Doch diese Erklärung ist falsch!

Und für den Geldbeutel ist sie nicht ganz ungefährlich. Der Fotograf kauft sich wohlmöglich ein neues, besseres, vor allem aber meist teureres Objektiv und hat trotzdem weiterhin stürzende Linien in seinen Bildern.
Damit Dir das nicht passiert, möchte ich hier die Zusammenhänge ein wenig erklären.

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Das richtige Objektiv für Portraits (und der richtige Abstand)

Illustration zu: "Welches Objektiv für Portraits?"

Welches Objektiv für Portraits?

(Überarbeitet August 2020) Die Frage „Was ist das richtige Objektiv, die richtige Brennweite für ein Portrait?“ wird sehr häufig gestellt. Die meisten Einsteiger in das Thema merken dann anhand der Antworten recht schnell, dass heutzutage viele Fotografen gerade für Portraits gerne ein Objektiv mit großer Lichtstärke einsetzen.

Mit solchen Objektiven kann man mit großen Blendenöffnungen fotografieren. Dadurch ist es zum einen möglich, auch bei wenig Licht noch fotografieren und zum anderen (und das ist gestalterisch wichtiger) recht kleine Schärfentiefen ereugen.
Dadurch trennt sich der Portraitierte dann plastisch vom unscharfen Hintergrund, ein Effekt, der gern genutzt wird. (Aber nicht immer richtig ist!)

Doch was ist mit der Brennweite? Welches ist denn die passende Brennweite für ein Portrait?
Da gehen die Meinungen weit auseinander. Unter anderem, weil schon die Frage nicht ganz richtig gestellt ist. Weiterlesen

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Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 7 – Clippinganzeige

Illustration der Clippinganzeige auf dem Kameradisplay

Clippinganzeige auf dem Kameradisplay

Um das gerade eben aufgenommene Foto kontrollieren zu können, ist das Display der Kamera für den Digitalfotografen ein unersetzliches Hilfsmittel.
Man kann damit schon sehr gut die Bildkomposition, also vor allem den Ausschnitt und die Position der Bildinhalte zueinander erkennen. Und auch die Schärfe der Abbildung lässt sich mit etwas Zoomen meist ganz passabel einschätzen.

Aber es gibt auch Schattenseiten. Die sich natürlich im Sonnenlicht zeigen. Und wer hat nicht gerne Sonne im Urlaub?
Wenn dann aber nicht nur die schöne Landschaft, sondern auch das Kameradisplay von der Sonne beleuchtet wird, dann kann man die Helligkeit und den Kontrast des Fotos nicht gut erkennen.
Doch zum Glück gibt es in vielen Kameras Hilfsmittel um die Belichtung trotzdem Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 18. Aug 2020

Juli 2020 — Belichtungsautomatik? M-Modus? Wie geht das?

Ich habe an diesem Wochenende meinen Text zu der Frage „Belichtungsautomatik oder manuelle Belichtungseinstellung?“ ergänzt und überarbeitet.

In den verschiedenen Fotoforen wird ein Thema immer wieder kontrovers diskutiert: die Entscheidung für oder gegen eine Belichtungsautomatik bzw. die manuelle Einstellung der Belichtung.
Leider wird bei den Diskussionen ein wichtiger Punkt oft übersehen. Es geht weniger um das „Wie?“ sondern mehr um das „Wie oft?“ …..

Hier geht es zu dem Beitrag. Belichtungsautomatik? M-Modus? Wie geht das?

 

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Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 10 – Schwarzweiß

Schwarzweißfotografie im Urlaub?

Schwarzweißfotografie und Urlaub? Das geht ja gar nicht, oder?
Aber doch, Schwarzweiß im Urlaub, das geht. Sogar recht gut . (So habe ich schließlich früher alle meine Urlaube fotografieren dürfen/müssen, Farbfilm war zu teuer.)

Allerdings gibt es ein paar Punkte bei der Gestaltung zu berücksichtigen, damit es nicht nur langweilig farblose Bilder werden. Und auch technisch (in Bezug auf Kameraeinstellung und Ausarbeitung) solltest Du das eine oder andere beachten.  Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 19. Jul 2020

Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 6 – welche Belichtungsautomatik

Pfähle am Strand

Welches Belichtungsprogramm soll ich wählen?

(Aktualisiert Juni 2020) Wer interessante Fotos machen möchte, braucht neben dem guten Auge oft zusätzlich ein Quäntchen Fototechnik — auch wenn die Technik für die Gestaltung oft nicht ganz so wichtig ist wie ein „gutes Auge“.

Um diese eher handwerkliche Seite der Fotografie sinnvoll einsetzen zu können, solltest Du ein paar Einstellungen an Deiner Kamera kennenlernen.
Eine besonders wichtige Rolle spielen dabei natürlich die Einstellungen zur Belichtung.

Viele Einsteiger fotografieren standardmäßig mit der Vollautomatik (als Symbol wird dafür oft ein grünes Rechteck, eine grüne Kamera oder eine rote Kamera verwendet).
Diese Vollautomatik erhält gelegentlich auch Phantasienamen wie „überlegene Automatik“ oder „intelligente Automatik“ (iA)und diesen Namen wird dann auch manchmal auch noch ein „+“ angehängt. Der Phantasie der Hersteller sind da scheinbar keine Grenzen gesetzt.

Das liest sich alles ganz toll und oft sind die Fotos dann auch nicht wirklich schlecht. Aber vermutlich noch öfter sind sie auch nicht so ganz optimal, wie sie sein könnten. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 19. Jul 2020

Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 5 – Belichtungszeit

Die lange Belichtungszeit verwandelt das Riesenrad in eine Zentrifuge für das Astronautentraining

(Stand 11.06.20) Für ein „gutes Foto“ ist es wichtig, das das Bild die Aufmerksamkeit des Betrachters gewinnt (und hoffentlich auch behält). Ein spannender Bildinhalt, ein interessante Geschichte im Foto helfen dabei.

Man kann den Betrachter aber auch mit einem interessanten Bildaufbau, mit Schärfeverläufen, mit unterschiedlichen Helligkeiten oder Farbgebungen quasi an die Hand nehmen und ihn dann auf diese Art durch das Bild führen.

Dabei kann, wie im letzten Tipp zur Urlaubsfotografie geschrieben, die Wahl einer passenden Ausdehnung der Schärfentiefe helfen.
Damit kann man dann wichtige Motivbereiche betonen und unwichtige in der Unschärfe im Vorder- oder Hintergrund verschwinden lassen.
Oder man verbindet eigentlich weit voneinander entfernte Bereiche und lenkt damit die Wahrnehmung des Betrachters auf besondere Zusammenhänge oder Ähnlichkeiten oder ….

Neben der Schärfentiefe gibt es aber auch andere Optionen, die Aufmerksamkeit des Betrachters zu erhalten und zu lenken. Eine dieser Methoden möchte ich Dir jetzt zeigen.
Es geht dabei um die Darstellung von Bewegung im Bild. Das gleiche Objekt kann, je nach gewählter Belichtungszeit, durch seine Bewegung völlig unterschiedlich aussehen. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 19. Jul 2020

Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 4 – Bildgestaltung vereinfachen

Aus den Tipps für bessere Urlaubsfotos: Schärfentiefe zur Reduktion

Kleine Schärfentiefe um Bilder zu vereinfachen

(Im Juni 2020 erneut überarbeitet)
Schon zu Beginn des ersten Tipps dieser Reihe habe ich darauf hingewiesen: es ist auch und gerade für Urlaubsfotos wichtig, ein Bild nicht zu chaotisch zu gestalten.
Oft ist es besser, sich auf einen einzelnen Hauptakteur zu beschränken. Diese Beschränkung kann dann aber auf ganz unterschiedliche Arten geschehen.
Du kannst zum Beispiel einen engeren Auschnitt wählen. Oder (und das ist erfahrungsgemäß oft besser), näher heran gehen.

Eine andere, wirklich schon klassische Methode für weniger Durcheinander im Bild ist der Einsatz geringer Schärfentiefe. (Mehr zur Schärfentiefe in meinem Fotolehrgang im Internet und hier im Blog.)

Nicht zu ernst nehmen! Es handelt sich bei diesen Tipps keinesfalls um Gesetze, die man nicht brechen darf. Es sind nur Hinweise, die auch tendenziell langweilige Bilder, deren Inhalt den Betrachter nicht von vornherein fesselt, „erträglich“ machen können. Ein Bild mit einem spannenden Inhalt, einer spannenden Idee, kann dagegen trotz (oder wegen) einer Missachtung dieser Überlegungen ein tolles Bild ergeben. Je mehr man sich mit Gestaltung und Inhalt der eigenen (und fremder) Bilder auseinandersetzt, desto eher wird man in die Situation kommen, solche Hinweise nicht mehr zu benötigen oder auch bewusst missachten zu können. Solange man da noch nicht angekommen ist, kann es helfen, diese Hinweise bei der Planung/Gestaltung der eigenen Bilder zu berücksichtigen.

In oberen der beiden Beispielbilder stört der Hintergrund mit seinen vielen ablenkenden Details. Mit einer geringeren Schärfentiefe wie im unteren Bild kann man ihn aber einfach ausblenden. Das ist einer der vielen Wege um den Bildinhalt auf das wirklich Wichtige zu reduzieren und  Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 20. Jul 2020

Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 3 – richtig Belichten

Richtig belichten (1)

Das Thema Belichtung beschäftigt die Fotografen schon seit den ersten Tagen der Fotografie und spielt natürlich auch bei Urlaubsfotos eine wichtige Rolle.

Man kann das gleiche Motiv auf ganz unterschiedliche Arten belichten.
Je nachdem, welche Einstellungen man vornimmt, verändert sich die Helligkeit des entstehenden Bildes, oder sie bleibt sie gleich — aber trotzdem verändert sich dann evtl. das Aussehen des Bildes recht stark.
Die Art der Belichtung hat also sowohl Einfluß auf die Bildhelligkeit als auch auf die Bildgestaltung.

Kümmern wir uns jetzt zu Anfang erstmal um die Helligkeit und wie man sie mit der Belichtung verändert und an die eigenen Wünschen anpasst..
Das erste Ziel sollte es dabei sein, ein richtig belichtetes Bild zu erhalten. Ich will im folgenden versuchen, Dir zu erklären, wie Du Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 02. Aug 2020

Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 2 – Bildqualität und Brennweite

Aus den Tipps für bessere Urlaubsfotos: Urlaubsmotiv - Dünen

Urlaubsmotiv – Dünen

(Überarbeitet April 2019) Gerade dann, wenn Du Dich mit Digitalfotografie nicht so intensiv beschäftigst, kann es sein, dass Du Deine Kamera so einstellst (oder sie so eingestellt ist), dass Du möglichst viele Bilder auf der Speicherkarte unterbringen kannst.
Ist ja auch logisch, es sollen ja viele Urlaubsfotos auf die Karte gehen.
Je nach Kartengröße passen dann tausende Bilder.

Das ist natürlich toll, doch man erkauft dass mit einer zum Teil eher mittelmässigen Qualität. Zum einen sind nur noch weniger Bildpunkte übrig, von den teuer bezahlten Megapxieln stehen dann nur noch ein Teil zur Verfügung.
Und diese relativ wenigen Bildpunkte werden als JPEG auch noch mehr oder weniger stark komprimiert. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 14. Okt 2020