Photokina Adieu – Ein kurzer Rückblick

Titelbild Photokina AdieuDie Photokina macht (für immer?) Pause. Mittlerweile sollte diese Nachricht auch ausreichend durch die (sozialen) Medien verbreitet sein.
Da schon die letzten Änderungen des Termins nicht mehr realisiert wurden konnten, vermute ich (wie viele andere) daß das nun nach 70 Jahren das Ende dieser traditionseichen Messe zu sein scheint. (Ich hoffe zwar sehr, dass es mit der „Kina“ weitergeht, aber zur Zeit …)

In den sozialen Medien muß ich jetzt leider viele Hinweise lesen a la „… ich kann mich im lokalen Handel genauso gut informieren“, „… eh nur was für ältere Herren mit langen Teleobjektiven“, …

Ganz viele beziehen sich bei Ihrer Kritik der Photokina (wie soft in Themen rund um die Fotografie) auf die Fototechnk.
Aber die Photokina war eben immer auch mehr als nur die Präsentation mehr oder weniger sinnvoller neuer Kameras und Objektive. Natürlich habe ich diese Präsentationen auch wahrgenommen und manche habe ich auch ganz bewusst besucht.
Aber meine persönlichen Eindrücke sind dann doch überwiegend ganz anders. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 11. Apr 2021

Olympus: RAWs mit WLAN in den Rechner (und auf Smartphone und Tablet) laden

Olympus WLAN starten

(Update 2020)
Neulich wollte ich mit dem Mac Book Air Bilder aus meiner Oympus (OM-D E-M10II*) laden. Blöderweise hatte ich weder USB-Kabel noch Kartenleser dabei. Und das kleine Air hat auch keinen Kartenslot für SD-Karten. Blöd.
Aber, hurra, diese Kamera kann ja WLAN. Doch leider kann ich darauf eigentlich nur per Smartphone und Olympus App zugreifen. Und mit der App bekomme ich nur die JPEGs.
Außerdem muss ich dann wieder raus aus dem WLAN der Kamera, um die Bilder zwischen Smartphone und Rechner per AirDrop auszutauschen. Das ist ziemlich viel hin und her mit den Verbindungen (und funktioniert nur mit JPEGs).

Mit meiner Fuji X 100 gab es für solche Fälle einen Weg, mit dem Browser des Rechners die Speicherkarte in der per WLAN verbundenen Kamera auszulesen. Das muss doch auch mit Olympus funktionieren. Und das tut es dann auch.

Ich habe dazu der Einfachheit halber einen kleinen kurzen Youtube-Film gemacht (und es zusätzlich im Text unten erklärt).
(There is a brief english summary at the end of the text)
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geschrieben/aktualisiert: / 14. Okt 2020

Welches Objektiv soll ich kaufen? / … einsetzen?

Beispielbild für ein Objektiv mit einem Bildwinkel von etwa 60 Grad.

Leichtes Weitwinkel, mein ideales Urlaubsobjektiv

Die meisten meiner Kursteilnehmer haben als erstes Objektiv das sogenannte „Kit“ zu ihrer DSLR oder Systemkamera. Meist sind das APSC-Modelle, da ist das typische Kit-Objketiv dann ein 18-55mm Standardzoom. 
Es wird oft mehr oder weniger alternativlos mit der Kamera als Bundle geliefert und ist, erst recht, wenn man den geringen Preis berücksichtigt, wirklich nicht schlecht.

Und es deckt auch einen recht wichtigen Brennweitenbereich ab, reicht also gerade zum Anfang oft erst einmal aus.

Aber es gibt sehr viele andere Objektive mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten, Preisen, Größen und Fähigkeiten.
Und irgendwie hat man eine Kamera für Wechselobjektive ja eigentlich auch gekauft, um dann auch mal Objektive zu wechseln.

Aber was soll man kaufen? (Oder, wenn man schon eine Auswahl zuhause hat: was soll man verwenden?)
Lieber eine lichtstarke Festbrennweite (welche?) oder ein Telezoom, mit dem man auch entfernteste Details noch formatfüllend ablichten kann?
Oder ein Superweitwinkelzoom für Landschaften?
Oder am besten doch eher ein „Reiseobjektiv“ als „Immerdrauf“?

Die Fragen lassen sich gerade als Fotoneuling nicht so einfach beantworten. Aber anscheinend, so suggerieren es zumindest die Werbung, die Berichte in den Fotozeitungen und das Verhalten vieler Fotografen, braucht man doch „irgendwas“.

Und so ist es klar, dass ich immer mal wieder bei meinen Anfänger-Fotokursen gefragt werde, welches Objektiv man sich denn als nächstes holen sollte.  Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 06. Aug 2022

Warum wird so oft ein 50mm-Objektiv empfohlen?

Illustrtaion zu: 50mm 1.8 von Canon. der Joghurtbecher

Ein Klassiker, das „50 1.8“ von Canon

(Überarbeitet August 2020) Egal wo man sich umsieht, eine klassische Antwort auf die Frage „Welches Objektiv soll ich mir als nächstes kaufen?“ lautet: „50mm / F1.8„.
Es ist schon komisch, selbst jemand, der wie ich statt „Kaufen!“ immer eher „Lernen!“ empfiehlt, kann sich dem Charme eines preiswerten 50ers nicht entziehen. ;-)

Aber woran liegt das? Was ist das Besondere an diesen profanen 50mm Brennweite?
Dieser Frage möchte ich jetzt im Folgenden mal etwas genauer nachgehen. Und ich freue mich, wenn Du mir dabei folgst.
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geschrieben/aktualisiert: / 19. Dez 2020

Das richtige Objektiv für Portraits (und der richtige Abstand)

Illustration zu: "Welches Objektiv für Portraits?"

Welches Objektiv für Portraits?

(Überarbeitet August 2020) Die Frage „Was ist das richtige Objektiv, die richtige Brennweite für ein Portrait?“ wird sehr häufig gestellt. Die meisten Einsteiger in das Thema merken dann anhand der Antworten recht schnell, dass heutzutage viele Fotografen gerade für Portraits gerne ein Objektiv mit großer Lichtstärke einsetzen.

Mit solchen Objektiven kann man mit großen Blendenöffnungen fotografieren. Dadurch ist es zum einen möglich, auch bei wenig Licht noch fotografieren und zum anderen (und das ist gestalterisch wichtiger) recht kleine Schärfentiefen ereugen.
Dadurch trennt sich der Portraitierte dann plastisch vom unscharfen Hintergrund, ein Effekt, der gern genutzt wird. (Aber nicht immer richtig ist!)

Doch was ist mit der Brennweite? Welches ist denn die passende Brennweite für ein Portrait?
Da gehen die Meinungen weit auseinander. Unter anderem, weil schon die Frage nicht ganz richtig gestellt ist. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 21. Aug 2022

Still-Leben 2010, eine virtuelle Tour

Illustration zu: "Still-Leben 2010"

Fahrradfahren auf der Autobahn

Heute (18.07.20) ist das „Still-Leben“ auf der A40 auf den Tag genau schon 10 Jahre her.

Damals wurde die Autobahn, die Schlagader des Ruhrgebiets, im Rahmen der „Kulturhauptstadt 2010“, auf 60km gesperrt.
Und gefühlt waren so ziemlich alle der über 5 Millionen Einwohner des Ruhrgebiets auf der Autobahn unterwegs.

Das ist eigentlich normal, wie man ja gut an den werktäglichen Staumeldungen sehen kann. Aber damals waren sie alle ohne Auto unterwegs. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, auf Inlinern oder wie auch immer wurden die Fahrbahnen in Besitz genommen.

Es gab auf der Fußgängerseite der AutoBahn auch sehr viele Aktionen von Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 11. Apr 2021

Schnappschusseinstellungen

schon seit langem gibt es eine clevere Technik, den Zonenfokus, mit dem man mit etwas Planung bei vielen Motiven trotzdem recht schnell fotografieren kann.

Zonenfokus

Oft bewegen sich die Bilddetails, die später scharf im Foto erscheinen sollen, auch bei mehreren Bildern in einem mehr oder weniger begrenzten Entfernungsbereich. (Zum Beispiel die spielenden Kinder im Sandkasten oder bei „Streetphotography“ die Passanten auf der Strasse).
Sind die Motive näher, würden sie im Verhältnis zum Hintergrund zu groß wirken und zu stark angeschnitten, sind sie weiter entfernt, würden sie im Verhältnis zu klein wirken. (Zoomen hilft da nicht weiter.)
Durch die Wahl einer passenden Blenden- und Entfernungseinstellung kann man für solche Motive einen Schärfentiefebereich erzeugen, der genau den passenden Entfernungsbereich abdeckt. Das ist das Konzept hinter dem Zonenfokus.



Als „Schnappschusseinstellungen“ sind solche Entfernungs-Blenden-kombinationen auf den Entfernungsskalen vieler älterer Kameras besonders markiert.
Eine Blende und eine Entfernungseinstellung sind farblich oder anders hervorgehoben. Wenn man diese Einstellungen wählt, wird alles innerhalb einer bestimmten Entfernung (oft z. B. 1,5 m bis 3 m oder 3 m bis unendlich) scharf.

Auch in Zeiten der Autofokuskamera kann der Zonenfokus sehr nützlich sein, weil er eben, einmal richtig eingestellt, ohne viel Tamtam einfach passt. Der Autofokus dagegen kann aufs falsche Detail fokussieren oder einfach zu langsam sein.
Ich würde Dir raten, dass mal mit ein paar Testbildern in Ruhe auszuprobieren. Vielleicht ist das genau die passende Lösung für die Bilder vom Treiben auf dem südländischen Markt in Deinem nächsten Urlaub.

Eine Art Abwandlung der Schnappschusseinstellung ist der „Nah-Unendlichkeitspunkt„.
Wenn man auf diesen Punkt scharf stellt, reicht die Schärfentiefe von gerade eben unendlich bis zu einer Entfernung weiter vorne (halb soweit entfernt wie der Nah-Undendlichkeitspunkt).
Je nach Kamera (Sensorgröße) und Objektiv (verwendete Brennweite) und Blendeneinstellung ist die hyperfokale Distanz (ein anderer Name für den Nah-Unendlichkeitspunkt) in einer anderen Entfernung.

geschrieben/aktualisiert:

Dokumentation über Willy Ronis

Illustration zu "Fernseher"

Bei solchen alten Röhrenmöhrchen waren die Animation von Standbildern und das Einzoomen ja evtl. noch sinnvoll. Aber die dürften mittlerweile Seltenheitswert haben.

Ich hatte völlig verpeilt, dass am Wochenende die Dokumentation über den französischen Fotografen Willy Ronis auf arte lief. Aber, dem Internet sei Dank, man kann so etwas mittlerweile ja oft auch noch einige Tage später sehen. (Link zum Film am Ende)

Willy Ronis hat im 20. Jahrhundert überwiegend in seiner Wahlheimat Paris gelebt und gearbeitet. Die Dokumentation über diesen Fotografen orientiert sich an seiner spannenden Lebensgeschichte. Als Dokumentarfotograf hat er das letzte Jahrhundert in Frankreich fotografisch begleitet und war dabei (als ein sein ganzes Leben lang überzeugter „Linker“) immer auf der Seite der kleinen Leute.  Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 11. Jul 2020

Kritik der Kritik der Bildkritik

Illustartion zu Bildkritik

Gerüchten zufolge hat der Fotografie Professor Steinert an der renomierten Folkwang-Schule in Essen einen „Scheiße“-Stempel besessen und diesen durchaus auch eingesetzt. (Das hier ist kein Original aus der Zeit)

Es ist schon komisch: da möchten viele gerne etwas zur Gestaltung ihrer Fotos erfahren. Die Frage, wie ihre Bilder wirken, beschäftigt halt doch eine ganze Menge Fotografen.
Im Internet und speziell in den sozialen Medien sind deshalb fundierte Reaktionen auf Bilder auf der einen Seite durchaus sehr begehrt – und zum Glück gibt es auch immer wieder Menschen, die sich mehr oder weniger ausführlich mit fremden Bildern beschäftigen.

Aber andererseits gibt es als Antwort auf zum Teil sehr ausführliche und gut begründete Auseinandersetzungen mit Bildern (um das für einige nicht unbelastete Wort „Kritik“ mal zu vermeiden) wenn überhaupt, dann manches Mal nur eine kühle, bisweilen gar harsche Reaktion für den Kritiker. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 04. Jun 2022

Panoramazubehör preiswert

Illustration zu "Wasserrohrschelle als Nodalring"

Wasserrohrschelle als Nodalring

Für einfache Fälle in der Panoramafotografie reicht es oft, ein wenig diszipliniert zu fotografieren. Die Kamera sollte vermutlich in den meisten Fällen am besten auf den Horizont ausgerichtet sein (Ausnahme „Vertorama“ ).
Je präziser, desto besser.

Bei einreihigen Panoramen längs des Horizonts bereitet in erster Linie die falsche Lage der Schwenkachse Schwierigkeiten.
Sollte diese, wie es leider bei den meisten Kamera-Stativkombinationen passiert, nicht durch die „optische Mitte“ des Objektivs verlaufen — also durch den (fälschlicherweise) so genannten „Nodalpunkt“ — kommt es zu Parallaxenproblemen. Der Vordergrund springt dann scheinbar von Bild zu Bild vor dem Hintergrund. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 27. Jul 2020

Lightroom — Bilder ins Archiv verschieben

Illustration zu "Lightroom — zu wenig Platz"

Zu viele Bilder. zu wenig Platz

Irgendwann ist es soweit, die Festplatte läuft bald über, neue Fotos sollen auf den Rechner und die alten deshalb in ein Archiv (auf einer externen Festplatte) kopiert werden. Aber natürlich sollen sie weiterhin im Lightroomkatalog zu finden sein. Und auch daraus bearbeitet werden können.
Wie geht das am leichtesten? Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 05. Mai 2020

Die Fotosprechstunde – kostenlos!

Illustration zu: "Fotosprechstunde -online - kostenlos - täglich"

Die Fotosprechstunde -online – kostenlos – täglich

Was ist denn die Fo­to­sprech­stun­de?
Das wichtigste zuerst: online — kostenlos — täglich!
(Kein Blabla, ich will direkt zu den Terminen!)
Für den Rest hole ich mal etwas aus:
Schon seit vielen Jahren (seit 2006, um genau zu sein) richte ich einmal im Monat das Fototreffen, den Fotostammtisch der Fotoschule Ruhr in Essen, im Herzen des Ruhrgebietes, aus.
Ursprünglich war das nur für die Teilnehmer meiner Fotokurse gedacht, aber schon nach den ersten Treffen habe ich das für „jedermann“ erweitert.
„Dank“ Corona wird nun der nächste Stammtischtermin Ende März leider ausfallen. Aber ich habe mir eine Alternative überlegt. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 11. Apr 2021

Lightroom – „verlorene“ Bilder suchen

„Hilfe, meine Fotos sind weg!“ Der Notruf erreichte mich schon häufiger von Hobbyfotografen (und auch „Profis“)
Und  tatsächlich, wenn man Lightroom benutzt, aber nicht auf bestimmte Dinge Rücksicht nimmt, kann es tatsächlich passieren, das Bilder anscheinend aus Lightroom verschwinden.
Oft liegt es daran, dass der Fotograf Lightroom nur als RAW-Konverter einsetzen will. Ist ja auch verständlich, LR ist nicht umsonst einer der am meisten genutzten RAW-Konverter. Die Möglichkeiten sind großartig und die Qualität der Ergebnisse spricht für sich.
Aber Lightroom ist auch ein (hervorragendes) Werkzeug zur Bildverwaltung.
Und wenn man diese Möglichkeit vollständig ignoriert, dann kann es zu Problemen kommen.
In dem folgenden Video gehe ich darauf ein und zeige auch ein paar schnelle Lösungen für den Fall des Falles.
Dann gibt es hoffentlich  kein „Hilfe, mein Fotos sind weg!“ mehr. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 07. Mai 2022

Lightroom: „Vorher“ zurücksetzen

Illustration zu "Lightrooms Vorher-Nachher Ansicht"

Lightrooms Vorher-Nachher Ansicht

Eine Frage zu Lightroom: „Beim Import mehrerer Fotos hatte ich eine Entwicklungsvorgabe (schwarzweiß) voreingestellt. Wenn ich jetzt im Entwicklungsmodul in die „Vorher“-Ansicht wechsle, wird mir das Bild in Schwarzweiß angezeigt.
Ich möchte als Vorher-Ansicht aber lieber das „unbearbeitete“ Farbbild ohne die SW-Vorgabe sehen.
Was kann ich tun?

Zum Hintergrund

Im Importdialog von Lightroom(*) gibt es die Möglichkeit schon direkt beim Import Presets bzw. Entwicklungsvorgaben auszuwählen, die dann als Standard auf alle Bilder des Imports angewendet werden. (Und Vorsicht, wenn man beim nächsten Import nicht aufpasst, kann das Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 29. Nov 2020

Fotoausflug Parkleuchten 2020

Zwei fanden statt, aber der  dritte Parkleuchtenausflug — heute, 05.03.20 — fällt ins Wasser.
Natürlich kann man auch bei Regen schöne Fotos machen, evtl. sogar besonders tolle, aber als Gruppenveranstaltung ist das eher unschön.
Und damit ist das Thema für 2020 auch durch, denn das Parkleuchten endet am Wochenende.
Aber evtl. mache ich im Sommer noch einen Makroausflug in die Gruga.
Wenn Dich das interessiert, dann abonniere meinen Blog (links neben diesem Text oder am Mobilgerät weiter unten) und Du erfährst davon.

Jetzt folgt noch der ursprüngliche Text dieser Seite.

Ein Jahr ist herum, es ist wieder Zeit für meine Parkleuchten-Fotoausflüge!

Was ist das: „Parkleuchten“?
Beim Parkleuchten wird der Essener Grugapark im Februar/März an den Abenden mit Lichtinstallationen und leuchtenden Aktionen verschönert.
Die offizielle Website zum Parkleuchten im Grugapark ist hier zu finden. Und hier gibt es ein Kugelpanorama dass ich bei einem der letzten Parkleuchten aufgenommen habe.

Wer organisiert den Ausflug?
Niemand, ich gebe hier nur kund, dass ich zum Fotografieren im Grugapark sein werde und dabei auch ein wenig in der Gruga herumlaufe, also quasi ein Ein-Mann-Photowalk.  ;-) Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 05. Mrz 2020