Archiv der Kategorie: Fotografie

Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 4 – Bildgestaltung vereinfachen

Aus den Tipps für bessere Urlaubsfotos: Schärfentiefe zur Reduktion

Kleine Schärfentiefe um Bilder zu vereinfachen

(Juli 2026 überarbeitet)
Schon zu Beginn des ersten Tipps dieser kleinen Fotografieren-lernen-Reihe habe ich darauf hingewiesen: es ist auch und gerade für Urlaubsfotos wichtig, ein Bild nicht zu chaotisch zu gestalten. Völlig egal, ob man eine „richtige“ Kamera oder ein Smartphone verwendet.
Oft ist es besser, sich auf einen einzelnen Hauptakteur zu beschränken. Diese Beschränkung kann dann auch auf ganz unterschiedliche Art und Weise geschehen.
Du kannst zum Beispiel einen engeren Auschnitt wählen („ranzoomen“). Oder näher heran gehen.

Eine andere, wirkungsvolle Methode für weniger Durcheinander im Bild ist der Einsatz geringer Schärfentiefe. (Mehr zur Schärfentiefe in meinem Fotolehrgang im Internet und hier im Blog.)

Nicht zu ernst nehmen! Es handelt sich bei diesen Tipps keinesfalls um Gesetze, die man nicht brechen darf. Es sind nur Hinweise, die auch tendenziell langweilige Bilder, deren Inhalt den Betrachter nicht von vornherein fesselt, „erträglich“ machen können. Ein Bild mit einem spannenden Inhalt, einer spannenden Idee, kann dagegen trotz (oder wegen) einer Missachtung dieser Überlegungen ein tolles Bild ergeben. Je mehr man sich mit Gestaltung und Inhalt der eigenen (und fremder) Bilder auseinandersetzt, desto eher wird man in die Situation kommen, solche Hinweise nicht mehr zu benötigen oder auch bewusst missachten zu können. Solange man da noch nicht angekommen ist, kann es helfen, diese Hinweise bei der Planung/Gestaltung der eigenen Bilder zu berücksichtigen.

In oberen der beiden Beispielbilder stört der Hintergrund mit seinen vielen ablenkenden Details. Mit einer geringeren Schärfentiefe wie im unteren Bild kann man die Details aber einfach ausblenden, indem diese durch die Unschärfe vereinheitlicht werden. Das ist einer der vielen Wege um den Bildinhalt auf das wirklich Wichtige zu reduzieren und Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 10. Juli 2026

Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 3 – richtig Belichten

Richtig belichten (1)

(Juli 2026 überarbeitet und ergänzt) Das Thema Belichtung beschäftigt die Fotografen schon seit den ersten Tagen der Fotografie und spielt natürlich auch bei Urlaubsaufnahmen eine wichtige Rolle.

Man kann das gleiche Motiv auf ganz unterschiedliche Arten belichten.
Je nachdem, welche Einstellungen man dazu vornimmt, verändert sich die Helligkeit des entstehenden Bildes. Und bei manchen Veränderungen bleibt die Helligkeit gleich — aber trotzdem  kann sich dann das Aussehen des Bildes recht stark verändern.
Die Art der Belichtung hat also sowohl Einfluß auf die Bildhelligkeit als vor allem auch auf das Aussehen der Bilder, auf die Bildgestaltung.

(Falls Du mit dem Smartphone fotografierst, ist  erste Teil dieses Artikels für Dich vermutlich eher uninteressant, denn Du wirst auf diese Einstellungen in der Regel keinen Einfluss nehmen können. Andererseits kann es sicher nicht schaden, zu wissen, was mit einer „richtigen“ Kamera möglich wäre.
So oder so, weiter unten kommt noch etwas zum Thema Bildgestaltung, das gilt dann auch fürs Smartphone.)

Kümmern wir uns hier zu Anfang dieses Beitrags erst einmal um die Helligkeit und wie man sie mit der Belichtung verändert und an die eigenen Wünschen anpasst.
Das erste Ziel sollte dabei sein, ein richtig belichtetes Bild zu erhalten. Ich will im folgenden versuchen, Dir zu erklären, wie Du Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert:

Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 2 – Bildqualität und Brennweite

Aus den Tipps für bessere Urlaubsfotos: Urlaubsmotiv - Dünen

Urlaubsmotiv – Dünen

(Juni 2026 überarbeitet – und für die Smartphone-Fotografen wird es erst weiter unten interessant)
Bei einigen ist es bald soweit und bei anderen dauert es auch nicht mehr lang bis zu den Sommerferien.
Und die Urlaubssaison ist für viele auch Fotosaison.
Wenn Du dann die Kamera nach längerer Pause (oder zum ersten Mal?) in die Hand nimmst, gilt es ein paar Dinge zu überprüfen.

Gerade dann, wenn Du Dich mit Digitalfotografie noch nicht so intensiv beschäftigt hast, kann es sein, dass Du Deine Kamera so eingestellt hast (oder sie so eingestellt ist), dass Du möglichst viele Bilder auf der Speicherkarte unterbringen kannst.
Ist ja auch logisch, es sollen ja viele Urlaubsfotos auf die Karte gehen. Je nach Größe des Speichers passen dann auch durchaus tausende Bilder.

Das ist natürlich toll, doch man erkauft sich die kleinen Dateigröße pro Bild oft mit einer zum Teil eher mittelmässigen Bildqualität. Zum einen sind nach einer Reduktion der Bildgröße nur noch wenige Bildpunkte übrig, von den teuer bezahlten (Mega-) Pixeln steht dann nur noch ein Teil zur Verfügung.
Und diese relativ wenigen Bildpunkte werden als JPEG in der Folge auch noch mehr oder weniger stark komprimiert.
Das kann sich später durchaus als gravierender Fehler entpuppen. Leider merkt man das dann aber erst später, wenn es für eine Korrektur zu spät ist.
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geschrieben/aktualisiert: / 29. Juni 2026

Tipps für bessere Urlaubsfotos – Teil 1

Illustration zu: "Ein Sonnenuntergang, hier mit Mensch und Hund, ist ein beliebtes Motiv für Urlaubsfotos."(Überarbeitet Juni 2026)
Es dauert nicht mehr lange, bis in den ersten Bundesländern die Sommerferien beginnen. Und in der Urlaubszeit werden natürlich auch wieder viele Fotos gemacht.
– manchmal mit der „richtigen“ Kamera, aber vermutlich noch häufiger mit dem Smartphone

In beiden Fällen spielt die Bildgestaltung eine wichtige Rolle. Und bei der richtigen Kamera kommt dann auch noch ein wenig Fototechnik hinzu.

Da kann es sicher nicht schaden, vor oder während des Urlaubs beides, Gestaltung und Fototechnik, noch ein wenig zu üben.
Dabei möchte ich Dir mit einigen Tipps für bessere Bilder helfen.

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geschrieben/aktualisiert:

Welches Objektiv soll ich kaufen? / … einsetzen?

Beispielbild für ein Objektiv mit einem Bildwinkel von etwa 60 Grad.

Leichtes Weitwinkel, mein ideales Urlaubsobjektiv

(Ergänzt  01/23) Die Frage kenne ich gut. Die meisten meiner Kursteilnehmer haben als erstes Objektiv ein sogenanntes „Kit“ zu ihrer DSLR oder spiegellosen Systemkamera (DSLM). Meist sind das Kameras mit Sensoren in APSC Größe, dann ist das typische Kit-Objektiv in der Regel ein 18-55mm Standardzoom. 
Es wird oft mehr oder weniger alternativlos mit der Kamera als Bundle geliefert und ist, erst recht, wenn man den geringen Preis berücksichtigt, wirklich nicht schlecht.

Und es deckt auch einen recht wichtigen Brennweitenbereich ab, reicht also gerade zum Anfang oft erst einmal aus.

Aber es gibt sehr viele andere Objektive mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten, Preisen, Größen und Fähigkeiten.
Und irgendwie hat man eine Kamera für Wechselobjektive ja eigentlich auch gekauft, um dann auch mal Objektive zu wechseln.

Aber was soll man kaufen? (Oder, wenn man schon eine Auswahl zuhause hat: was soll man verwenden?) Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert:

Autofokus oder manuelles Fokussieren oder …

"Illustration

oder: „Der (zweit-) wichtigste Knopf an Deiner Kamera.

Neben dem Thema Belichtung (bei dem es ja auch immer mal wieder um die Frage „Automatisch oder manuell?“ geht) ist das richtige Scharfstellen, die richtige Fokussierung, eine der wichtigsten Einstellungen beim Fotografieren.

Wenn ein Bild falsch fokussiert wird, ist es unerwünscht unscharf.
Das ist trivial! Aber ärgerlich.
Sehr ärgerlich!
Denn in den meisten Fällen ist die Unschärfe noch viel schlimmer als eine falsche Belichtung.
Das falsch belichtet Bild kann man im Nachhinein ja oft noch ein wenig an die eigenen Wünsche anpassen. Gerade wenn man mit RAW fotografiert, ist in der Ausarbeitung, Interpretation, oft noch was drin. Das Bild wird dann evtl. nicht optimal, aber man kann zumindest etwas erkennen.
Ein unscharfes Bild ist dagegen fast immer unrettbar verloren.  Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 04. Jan. 2026

Warum Schneefotos manchmal zu dunkel werden

Ilustration zur Belichtungskorrektur

Weiß in Weiß, das wird nicht immer wie gewünscht

In den Wintermonaten  gibt es ja sogar bei uns „Flachlandtirolern“ manchmal kräftig Schnee. Und manchmal so viel, dass er tatsächlich für einige Stunden liegen bleibt.
Lange genug jedenfalls für einen Spaziergang mit der Kamera.

Aber diese weiße Winterwunderwelt ist nicht nur für mich eher die Ausnahme.
Deshalb sind die Belichtungsmesser der Kameras  auf eine solche Situation oft gar nicht richtig vorbereitet.
In der Folge werden die von den Messergebnissen der Belichtungsmesser der Kameras abhängigen Belichtungsautomatiken dann in die Irre geführt. Sie gehen ja von falschen Voraussetzungen aus. Und so machen viele Fotoapparate bei Schnee mehr oder weniger starke Belichtungsfehler.
Das Ergebnis sind dann leider häufig zu dunkle Bilder mit grauem Schnee. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 03. Jan. 2026

Lightroom Sonderangebote – Klasse, aber bitte aufpassen.

Auf dieser Seite habe ich seit vielen Jahren Hinweise veröffentlicht, wenn mir zu besonderen Terminen wie „Black Friday“, „Amazon Prime Day“ oder auch nur so Sonderangebote zu Abos mit Lightroom (Classic) angeboten wurden.
Und es gab/gibt hier auch eine Anleitung zum Einlösen der Gutscheine. (Beides findest Du immer noch weiter unten auf diese Seite.)

Das anscheinend nicht nur von mir bevorzugte Abomodell (Lightroom (Lr), Lightroom Classic (LrC) und Photoshop (Ps) zusammen mit der Bridge und Adobe Camera RAW (ACR) sowie 20GB Online Speicher) wird von Adobe aber leider nicht mehr für Neukunden angeboten, es gibt dafür auch keine Sonderangebote mehr.
Und da jetzt, um Black Friday, wohl viele auf neue Sonderangebote hoffen, erreichen mich Mails und Nachfragen zu dem Thema.
Um das ein wenig zu kanalisieren, werde ich im Folgenden versuchen, die wichtigsten Antworten zu geben.

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geschrieben/aktualisiert: / 25. Dez. 2025

Architekturfotografie muss nicht teuer sein (1+2+3)

Illustration zur Architekturfotografie

Gestaltung mit Abstand und Brennweite in der Architekturfotografie. Der Abstand zwischen den Säulen ist in beiden Aufnahmen gleich groß gewählt, um den Einfluß der Aufnahmeentfernung in Kombination mit dem Bildwinkel (Brennweite) auf die räumliche Wirkung zu zeigen

Vor einiger Zeit habe ich in der Lokalpresse einen Artikel mit Tipps zur Architekturfotografie gelesen, der von einer renommierten Presseagentur stammte und deshalb vermutlich — als preiswerter saisonaler Lückenfüller ;-) — auch in anderen Zeitungen aufgetaucht sein dürfte.
Leider sind in dem Text aber einige Dinge aus meiner Sicht eher missverständlich und zum Teil auch falsch dargestellt.

Zitat:
„Wir brauchen weitwinklige Objektive, um das Gebäude ganz drauf zu kriegen. (…) Da sind sehr kurze Brennweiten nötig, zum Beispiel 20mm.“

Das hört sich erst einmal logisch an, ist aber dennoch nur zum Teil richtig. Tatsächlich braucht man in der Architekturfotografie manchmal die großen (weiten) Bildwinkel, also kurze Brennweiten, einfach, weil man sich dann nicht weit genug vom Gebäude entfernen kann (oder möchte), um es  vollständig ins Bild zu bekommen.
Dann bleibt, ausser
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geschrieben/aktualisiert: / 29. Nov. 2025

Zeitumstellung, vergiß die Kamera nicht

Illustration für Artikel zur Zeitumstellung Herbst 2024

Bei dem analogen Schätzchen im Hintergrund war das noch nicht nötig

Es ist mal wieder so weit, die Anzeigen der Uhren wurden in Europa heute morgen auf die „Winterzeit“ vorgestellt.

Und bei der Gelegenheit passe ich, wie jedes Jahr, dann auch die Uhrzeit in der Kamera an.
Der Grund ist einfach: ich möchte später in den EXIF-Daten meiner Fotos diejenige Zeit gespeichert haben, die für die auf meinen Fotos abgebildeten Menschen zum `Zeitpunkt der Aufnahme aktuell und gültig war.
Ich nenne diese Zeit die „soziale Uhrzeit“.

Falls die Personen auf meinen Bildern also „Winterzeit“ haben, dann Weiterlesen

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Zeitumstellung, vergiß die Kamera nicht

Illustration für Artikel zur Zeitumstellung Herbst 2024

Bei dem analogen Schätzchen im Hintergrund war das noch nicht nötig

Es ist mal wieder so weit, die Anzeigen der Uhren wurden in Europa heute morgen auf die „Winterzeit“ vorgestellt.

Und bei der Gelegenheit passe ich, wie jedes Jahr, dann auch die Uhrzeit in der Kamera an.
Der Grund ist einfach: ich möchte später in den EXIF-Daten meiner Fotos diejenige Zeit gespeichert haben, die für die auf meinen Fotos abgebildeten Menschen zum `Zeitpunkt der Aufnahme aktuell und gültig war.
Ich nenne diese Zeit die „soziale Uhrzeit“.

Falls die Personen auf meinen Bildern also „Winterzeit“ haben, dann Weiterlesen

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Tipps zur Urlaubsfotografie (10 & 11)

Auch meine (zur Zeit) letzten beiden Texte mit Tipps zur Fotografie im Urlaub sind jetzt fertig – überarbeitet und aktualisiert.
Es geht zum einen um die Schwarzweißfotografie und zum anderen um die Zeit nach dem Fotografieren.

Schwarzweiß-Fotografie kann eine tolle Alternative sein. Das gilt insbesondere für spezielle Licht- und Wettersituationen:
Und nach dem Fotografieren, wenn die Bilder „im Kasten sind“, geht es mit der Bildauswahl und Bildausarbeitung weiter. Und beides ist digital noch wichtiger als zu analogen Zeiten.

Damals belichtet man oft nur Weiterlesen

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Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 11 – nach dem Urlaub

Illustration zu :"Nach dem Urlaub: Bilder auswählen"(Überarbeitet Juli 2025) Für die eine oder den anderen ist der Urlaub wohlmöglich schon ein paar Tage oder gar Wochen her.
Das ist die richtige Zeit, sich mal um die Urlaubsfotos zu kümmern.
Vor allem geht es nun darum, überhaupt erst einmal Ordnung zu schaffen.
Denn während früher eher zu wenig fotografiert wurde, verfällt man heute quasi automatisch ins Gegenteil.
Es wird viel mehr fotografiert. …. und hinterher nicht sortiert.
Mit der Folge, das man in Bildern ertrinkt und den Wald vor Bäumen nicht mehr sieht.

Es ist höchste Zeit, Ordnung zu schaffen!
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Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 10 – Schwarzweiß

Schwarzweißfotografie im Urlaub?

(Überarbeitet Juli 2025) Schwarzweißfotografie und Urlaub? Das geht ja gar nicht, oder?
Doch, Schwarzweiß im Urlaub, das geht! Sogar recht gut.
So habe ich schließlich früher fast alle meine Urlaube fotografieren dürfen. (Oder besser: müssen, denn Farbfilme und vor allem die Vergrößerungen, waren damals für einen armen Schüler/Studenten einfach viel zu teuer.)

Allerdings gibt es bei der Bildgestaltung einige Punkte zu berücksichtigen, es sollen ja nicht einfach nur farblose Bilder werden. Kontraste, Linien und Formen helfen dabei
Und auch technisch (in Bezug auf Kameraeinstellung und Ausarbeitung („Bildbearbeitung“)) solltest du für Schwarzweißfotos das eine oder andere beherzigen. Dabei geht es dann überraschenderweise auch um die Weiterlesen

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Tipps zur Urlaubsfotografie (7 & 8 & 9)

Gerade rechtzeitig zum Ferienbeginn in NRW: die nächsten Tipps zum Thema Fotografieren im Urlaub sind fertig — Teil 7, 8 und 9 sind überarbeitet und ergänzt wieder online.

Auch diesmal dreht sich in meinen Beiträgen alles um  Bildgestaltung und Fototechnik.
Du kannst also sofort Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 17. Juli 2025