Archiv der Kategorie: Wichtige Beiträge

Das sind die meiner unmassgeblichen Meinung nach wichtigsten Beiträge in meinem Blog, in denen zentrale Fragen der Bildgestaltung, Fotografie und Bildbearbeitung behandelt werden.
Ich hoffe, sie helfen Dir weiter.

Wer richtig belichtet, der braucht keine Bearbeitung! Stimmt das?

Stimmt das wirklich?

(Das Video ist am Ende des Artikels)
Auch im Bereich Fotografie halten sich hartnäckig Ammenmärchen. Eines lautet:
Lerne richtig belichten, dann braucht Du keine Bildbearbeitung!“ Solche oder ähnliche Aussagen liest man immer mal wieder, gerade auch in den sozialen Netzwerken.
Angeblich reicht es also aus, wenn man richtig belichten kann. Richtig belichtet wäre das Bild dann fertig, weitere Schritte, speziell eine Bildbearbeitung, wären nicht nötig.

Das Ganze wird dann häufig auch noch mit dem Brustton tiefster Überzeugung vorgetragen. Und ergänzt um „Musste man früher ja auch nicht!“ oder „Der wahre Könner muss nicht bearbeiten!“ etc. pp..
Hört sich fast schon glaubhaft an.

Doch es ist grundlegend falsch! Gerade der Könner würde sich bei kritischen Bildern auf keinen Fall darauf einlassen, gut die Hälfte der Entscheidung für das Aussehen des Bildes einem mehr oder weniger dummen (und gefühllosen) Algorithmus im Computerteil der Kamera zu überlassen.

(Ein Video dazu folgt am Ende dieses Beitrags.)
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/ 13. Aug 2018

Belichtungsautomatik? M-Modus? Wie geht das?

Moduswahlrad mit Belichtungsautomatik einer Olympus PenF

Belichtungsautomatik – MASP – Vollautomatik -Was soll ich einstellen?

In den verschiedenen Fotoforen wird ein Thema immer wieder kontrovers diskutiert: die Entscheidung für oder gegen eine Belichtungsautomatik bzw. die manuelle Einstellung der Belichtung.
Einige Teilnehmer scheinen dabei schon fast eine Art Minderwertigkeitskomplex entwickelt zu haben.
In Diskussionen kommen dann manchmal Fragen wie “Ist man etwa zu doof zum Fotografieren, wenn man nicht ‚M‘ verwendet?
Das ist natürlich nicht der Fall.  Weiterlesen

/ 12. Jul 2018

Warum Fotos manchmal zu dunkel sind

Ilustration zur Belichtungskorrektur

Rechts mit Belichtunsgkorrektur plus eineindrittel

Gestern gab es ja sogar hier bei uns Flachlandtirolern kräftig Schnee. Sogar so viel, dass er tatsächlich für einige Stunden liegen blieb.
Lange genug für einen Spaziergang mit der Kamera.
Doch diese weiße Winterwunderwelt ist ja nicht nur hier eher die Ausnahme.
Und deshalb sind die Belichtungsmesser / -automatiken vieler Kameras darauf nicht eingestellt und führen zu viel zu dunklen Bildern mit dunkelgrauem Schnee. (Was durchaus auch reizvoll sein kann, aber ärgerlich ist, wenn es nicht gewünscht wird)
Und prompt erreichten mich gestern abend einige Fragen, was man dagegen machen kann.
Und das es aktuell schon wieder kräftig schneite und auch heute vermutlich viele Leute Schneefotos machen werden, werde ich jetzt kurz öffentlich darauf antworten. Weiterlesen

/ 13. Mai 2018

Autofokus oder manuelles Fokussieren oder …

"Illustration

oder: “Der (zweit-) wichtigste Knopf an Deiner Kamera.

Neben dem Thema Belichtung (bei dem es ja auch immer mal wieder um die Frage “Automatisch oder manuell?” geht) ist das richtige Scharfstellen, die richtige Fokussierung, eine der wichtigsten Einstellungen beim Fotografieren.

Wenn ein Bild falsch fokussiert wird, ist es unscharf.
Das ist trivial! Aber ärgerlich.
Sehr ärgerlich!
Denn in den meisten Fällen ist die Unschärfe noch viel schlimmer als eine falsche Belichtung.
Das falsch belichtet Bild kann man im Nachhinein ja oft noch ein wenig an die eigenen Wünsche anpassen. Gerade wenn man mit RAW fotografiert, ist in der Ausarbeitung, Interpretation, oft noch was drin. Das Bild wird dann evtl. nicht optimal, aber man kann zumindest etwas erkennen.
Ein unscharfes Bild ist dagegen fast immer unrettbar verloren.  Weiterlesen

/ 13. Mai 2018

Hilfe, die Fotos werden zu hell/zu dunkel!

Illustration zum Schalter der Belichtungskorrektur an einer Canon DSLR

Schalter zur Belichtungskorrektur an einer Canon DSLR

oder: Die wichtigste Einstellung, die Du an deinem Fotoapparat kennen solltest!
Gerade Anfänger wissen oft nicht, was sie am Fotoapparat überhaupt selber einstellen sollen und wovon sie (zumindest zu Anfang) besser die Finger lassen sollten.
Die modernen Kameras bieten ja sehr viele Eingriffsmöglichkeiten, da juckt es dann natürlich manchmal schon in den Fingern, etwas auszuprobieren.
Aber wenn man das planlos macht, muss man schon verdammt viel Glück haben, damit dann etwas sinnvolles entsteht.  
Auf der anderen Seite wäre es aber auch völlig falsch, kritiklos alles zu schlucken, was die Kamera so einstellt. Manchmal sind trotz (oder besser: wegen) all der vielen verschiedenen Automatiken ein paar hilfreiche Eingriffe durch den Fotografen nötig und sinnvoll.
Deshalb gebe ich Dir hier im Blog nach und nach einige kurze Tipps und erkläre Dir, was für Dich zu Anfang wirklich wichtig sein könnte.

Eines der größten Problem ist dabei die Belichtung, die die Helligkeit der Bilder beeinflusst. Die Kameras werden in dieser Hinsicht zwar immer aufwändiger mit immer mehr Automatiken. Aber trotzdem gibt es manches mal Bilder, deren Helligkeit anders ist als gewünscht, die zu hell oder zu dunkel sind.
Was kann man in so einem Fall machen? Wie soll man als Fotograf eingreifen?

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/ 24. Jul 2018

Stürzende Linien

Illustration zu stürzenden Linien

Stürzende Linien am Reichstag, hier als bewusstes Gestaltungsmittel  fotografiert.

Stürzende Linien gibt es auf vielen Fotos, gerade auch in der Urlaubs- und Reisefotografie.
Wenn man in engen Innenstädten nicht weit genug von einem Gebäude zurück gehen kann, muss man die Kamera halt oft mehr oder weniger stark nach oben richten.
Und das führt dann zu diesen schrägen Geraden. (Mehr dazu weiter unten)
Leider werden die stürzenden Linien aber häufig als Fehler des Objektivs angesehen.

Da „stolpert“ dann jemand in seinen Bildern über eine solche perspektivische Verzerrung (ein anderer Begriff für „stürzende Linien“) und fragt verunsichert in einem Forum oder bei einem sozialen Netzwerk nach.
Von hilfsbereiten Mitmenschen wird dann manchmal (im besten Glauben) erklärt, dass das halt an seinem „billigen Einsteigerobjektiv“ (meist ist es das sogenannte Kitobjektiv) läge.
Doch diese Erklärung ist falsch.
Und für den Geldbeutel ist sie nicht ganz ungefährlich. Der Fotograf kauft sich wohlmöglich ein neues, besseres, vor allem aber meist teureres Objektiv und hat weiterhin stürzende Linien in seinen Bildern.
Damit Dir das nicht passiert, möchte ich hier die Zusammenhänge ein wenig erklären.

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/ 13. Mai 2018

Was kommt zuerst? Blende? Belichtungszeit? ISO?

Illustration Pseudosolarisation zum Thema Belichtungseinstellung Für viele ist es beim Fotografieren lernen schwierig, zu entscheiden, in welcher Reihenfolge sie bei der Belichtungseinstellung vorgehen.
Was stellt man zuerst ein?
Die Blende?
Die Belichtungszeit?
Die Empfindlichkeit in ISO?
Mit welcher Einstellung fängt man an?

Es geht bei der Belichtung ja nicht nur darum, die Helligkeit des Bildes festzulegen. Vielmehr spielt auch der Einfluss der einzelnen Werte auf die Bildgestaltung bei den Überlegungen eine wichtige Rolle.

Verwackelt, verwischt, Schärfentiefe, Mitzieher, Freistellen, Rauschen – für den Einsteiger ist das zu Anfang ziemlich unübersichtlich. Und wer sich nicht von der Vollautomatik oder den Szenenprogrammen trennt, wird die Übersicht auch nicht so schnell gewinnen. Weiterlesen

/ 13. Mai 2018

Meine besten Fototipps für Anfänger …

.. vor Notre-Dame , hinter Notre-Dame,und auch links von Notre-Dame

Mein wichtigster Fototipp für Einsteiger: „Lerne möglichst schnell einige der Grundlagen, speziell rund um das Thema Belichtung.“

Viele Anfänger fragen in den diversen Foren und sozialen Netzwerken nach einzelnen Tipps für bessere Fotos.
Das liegt ja auch nahe. Fotografieren können die Kameras doch schliesslich vollautomatisch, da kann das alles eigentlich nicht sooo schwierig sein. Ein paar Fototipps und dann sollte es schon klappen.

Und solche Tipps sind tatsächlich als kleine Ratgeber manchmal sehr hilfreich. Auch für totale Anfänger gibt es gute Tipps.
Aber die meisten sind doch eher für diejenigen sinnvoll, die sich schon auf den Weg gemacht haben, das Fotografieren zu lernen. (Das gilt natürlich auch für den einen oder anderen Beitrag hier in meinem Blog.)

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/ 13. Mai 2018

Welches Objektiv verwendest Du?

Beispielbild für ein Objektiv mit einem Bildwinkel von etwa 60 Grad.

Leichtes Weitwinkel, mein ideales Urlaubsobjektiv

Die meisten meiner Kursteilnehmer haben als erstes Objektiv das sogenannte „Kit” zu ihrer DSLR oder Systemkamera, meist ein 18-55mm Standardzoom.
Es wird ja mehr oder weniger alternativlos mitgeliefert und ist, erst recht, wenn man den geringenPreis berücksichtigt, auch wirklich nicht schlecht.
Außerdem deckt es einen wichtigen Bereich der Brennweiten ab, reicht also gerade zum Anfang erst einmal aus.

Aber es gibt sehr viele andere Objektive mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten, Preisen, Größen und Fähigkeiten.
Und irgendwie hat man eine Kamera für Wechselobjektive ja eigentlich auch gekauft, um dann auch Objektive zu wechseln.

Aber was soll man kaufen?
Lieber eine lichtstarke Festbrennweite (welche?) oder ein Telezoom, mit dem man auch entfernteste Details noch formatfüllend ablichten kann?
Oder ein Superweitwinkelzoom für Landschaften?
Oder am besten doch eher ein „Reiseobjektiv“ als „Immerdrauf”?

Die Fragen lassen sich gerade als Fotoneuling nicht so einfach beantworten. Aber anscheinend, so suggerieren es zumindest die Werbung, die Berichte in den Fotozeitungen und das Verhalten vieler Fotografen, braucht man doch „irgendwas“.

Und so ist es klar, dass ich immer mal wieder bei meinen Anfänger-Fotokursen gefragt werde, welches Objektiv man sich denn als nächstes holen sollte.  Weiterlesen

/ 13. Mai 2018

Warum soll ich in RAW fotografieren?

RAW-Auswahl

RAW-Auswahl

Diese Frage wird mir (immer noch) recht oft gestellt, heute erst wieder, diesmal auf dem Umweg über meine Tochter. „Papa, hast Du dazu nicht was Kurzes im Internet?“:
Wenn ich recht überlege, habe ich dazu aber nur längere Texte im Internet, deshalb nutze ich das jetzt als Anlass für eine (etwas) gekürzte Fassung.

Es geht gar nicht ohne RAW …

Vermutlich ist die Frage ja schon falsch gestellt.
Man kann eigentlich gar nicht ohne RAW fotografieren, ja, es gibt gar keine Digitalfotografie ohne RAW-Daten!  Die typischen Aufnahmesensoren sind einfach (noch?) nicht in der Lage, Farben zu unterscheiden, pro Bildpunkt erkennen sie immer nur die Helligkeit einer der drei digitalen Grundfarben, Rot, Grün und Blau, die “echte” Helligkeit und Farbe muss dann daraus erst noch “erraten” werden.
Das Ergebnis der Belichtung ist deshalb immer erst mal nur ein Mosaik von mehr oder weniger hellen Bildpunkten, die die Helligkeit des Lichtes einer der drei Grundfarben an diesem Punkt repräsentieren. Dieses Mosaik muss dann in der Folge noch zum “richtigen” Bild interpretiert werden.
(Eigentlich ist das genauso wie früher, das Bild muss erst noch entwickelt werden.)
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/ 26. Jun 2018

Entfernung einstellen – mal anders

Illustration Schärfentiefenskala Rollei 35TE

Die Schärfentiefenskala an einer Rollei 35TE

Hier nun die schon vor zwei Wochen angekündigte Fortsetzung meines Beitrags “Entfernung messen”.

Die Werbung zu den aktuellen Kameras überschlägt sich ja seit einigen Jahren regelrecht mit Angaben zur Anzahl der Autofokusmessfelder und den Hinweisen auf die Geschwindigkeit der Fokussierung. (Teilweise sogar mit nicht ganz sauberen Tricks, siehe auch meinen Beitrag zum “Schnellsten Autofokus von Gelsenkirchen“)
Das erweckt so ein bisschen den Eindruck, als wären Fotografen in der Vor-AF-Zeit entweder begnadete Fokuszauberer oder einfach nur vom Glück geküsst gewesen, anders kann man damals ja wohl nicht zu scharfen Fotos gekommen sein.

Wie soll man denn manuell so schnell und sicher scharf stellen?

Die Frage liegt nahe, schon vor 50 und mehr Jahren gab es großartige Fotos schneller Bewegungen, auch von Sportereignissen. Diese Bilder zeichneten sich durch eine hervorragende Schärfe aus, obwohl sie ganz ohne Autofokus entstanden!
Das liegt die Frage nahe:
Wie haben die das damals bloß hingekriegt.
Und in vielen Familienalben schlummern Schnappschüsse aus den fünfziger, sechziger oder siebziger Jahren. Da gab es noch keinen Autofokus, aber trotzdem scharfe Schnappschüsse.
Wie haben die Eltern oder Großeltern das bloß gemacht? Weiterlesen

/ 13. Mai 2018

Wie funktioniert das mit dem Blitzen?

Kompaktblitzgerät

Teufelszeugs, das Blitzgerät.

Hilfe, ich muss blitzen, aber das wird nichts!
Das kennt wohl jeder, der schon einmal den Blitz benutzt hat. Das Blitzgerät, ob eingebaut oder als externer Kompaktblitz, erfordert einfach ein wenig Erfahrung.

Es ist dabei natürlich sehr hilfreich, wenn man sich mit den technischen Voraussetzungen der Kamera schon einigermassen auskennt.

Wenn Du dagegen gerade erst noch das Fotografieren lernst, noch mit Belichtungszeit, Blende und ISO kämpfst, ist es richtig schwer auch noch zusätzlich parallel den Umgang mit dem Blitzlicht zu lernen.

Aber manchmal geht es nicht ohne Einsatz eines Blitzgeräts, deshalb möchte ich Dir jetzt hier ein paar Tipps geben, die Dir auch in dieser Anfangsphase schon helfen können, mit dem Blitz besser klar zu kommen.

Ich werde das auf zwei Beiträge zu dem Thema “Fotografie und Blitzlicht” aufteilen, hier ist der erste Teil.  Weiterlesen

/ 13. Mai 2018

Wie hängen Bildkreis, Sensorgröße und Verwackeln zusammen?

(19.04.2018 frisch überarbeitet) Ich habe wieder eine Antwort auf eine Leserfrage in meinem kostenlosen Fotolehrgang im Internet veröffentlicht. Es geht dabei um die unterschiedlichen Objektivtypen, unterschiedlichen Sensorgrößen und ihre Auswirkung auf das Problem des Verwackelns.
Hier eine kurze Zusammenfassung, den Link zur langen Version gibt es am Ende des Textes.

  • Objektive für unterschiedliche Film- oder Sensorformate müssen für den jeweiligen Zweck einen ausreichend großen Bereich, den sogenannten Bildkreis ausleuchten.
  • Je kleiner der jeweilige Sensor, desto kleiner darf der Bildkreis sein.
  • Ist der Bildkreis groß, kann das Objektiv natürlich auch an einer Kamera mit kleineren Sensor verwendet werden (wenn es mechanisch passt).
  • Umgekehrt führt das Objektiv mit kleinerem Bildkreis am großen Sensor dagegen zu Abschattungen an den Bildrändern, das Objketiv vignettiert.
Illustration zum Thema Bildkreis

Das kreisrunde Objektiv erzeugt einen kreisrunden Bildkreis.

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/ 13. Mai 2018

Ausstellung und Auflösung (oder: wieviele Megapixel brauche ich tatsächlich?)

Bildbetrachter nah an kleinem Bild

An ein kleines Bild muss man näher heran (es handelt sich übrigens um eine andere Ausstellung in einem anderem Museum)

Manchmal kommen Dinge überraschend passend zusammen, die auf den ersten Blick eigentlich überhaupt nichts miteinander zu tun zu haben scheinen, sich dann aber doch ergänzen.

Gestern Abend war ich bei der Eröffnung der sehr empfehlenswerten Ausstellung „Das rebellische Bild“ (mehr dazu folgt bald hier) im Museum Folkwang in Essen zu Gast.

Und heute leitet mich eine Anzeige bei Facebook auf eine Internetseite, wo gegen eine Gebühr ein Online-Videokurs zum Thema Digitalfotografie angeboten wird.

Es gab da einen Testzugang, um den Kurs ein wenig auszuprobieren. Ich wurde dann recht schnell quasi direkt mit der Nase auf eine Aussage gestoßen, die zwar plausibel klingt, aber nichtsdestotrotz völlig falsch ist. Weiterlesen

/ 14. Mai 2018

Warum ist der Mond auf meinen Fotos zu hell?

Illustration zu "Der Mond ist zu hell"

Der Mond ist zu hell

Gestern war “Supermond“. Eine Supergelegenheit, mal ein schönes Mondfoto zu machen.
Aber irgendwie ist das gar nicht so einfach.
Und so häufen sich heute die Anfragen in Mails und den “sozialen Medien”, warum die Fotos nichts geworden sind.
In vielen Fällen ist der Mond viel zu klein und vor allem viel zu hell geworden.
Bei Dir auch?
Blöd gelaufen. Aber freu Dich, dass Du ihn überhaupt sehen konntest, bei mir waren nur Wolken am Himmel. Deshalb habe ich hier auch nur ein älteres Beispielbild.
Doch woran liegt nun der viel zu helle Mond? Und was kann man dagegen tun? Weiterlesen

/ 28. Jul 2018