Ich hatte seit einiger Zeit keine Möglichkeit mehr, diese Seiten hier mit dem iPhone zu bearbeiten. Die WP App gab mir ständig einen Fehler aus, der sich auch mit der Seite von http://xmlrpc.eritreo.it/# nachvollziehen liess.
Der Fehler lautete: „expected status code in (200-299) got 500“. Wirklich vielsagend! ;-)
Archiv der Kategorie: Fotografie
Die 1. Nacht der Fotografie
Drückt bitte alle die Daumen, dass es am Samstag im Ruhrgebiet schönes Wetter gibt. Dann findet nämlich am Wissenschaftspark in Gelsenkirchen die „1re Nuit de la Photographie“ , die „1. Nacht der Fotografie“ statt (Thema: „Träume“).
Angeregt durch die Atmosphäre der Fotografie-Abende beim Fototreffen in Arles werden hier (umsonst und draußen) Fotos auf die Großbildwand projiziert und von Musik untermalt. Wenn das Wetter mitspielt, kann man sich auf die mitgebrachten Decken setzen und Leckereien aus dem Picknickkorb genießen.
…Wenn das Wetter mitspielt…
Und deshalb drückt bitte alle die Daumen dafür!
Fotozeitschriften? Welche lohnt sich, was sollte man lesen?
Ich werde immer mal wieder gefragt, welche Fotozeitschriften ich lese bzw. empfehlen kann.
Das ist trotz einer einfachen Antwort (ich muss ja nur auf den Tisch sehen, was da liegt) ein kompliziertes Thema. Es gibt eben sehr viele Fotozeitschriften, die zum Teil sehr unterschiedliche Inhalte und Schwerpunkte haben.
Fragen aus dem ARD-Morgenmagazin (Teil 5 – Blitzlicht)
Bei meinem „Gastspiel“ im ARD-Morgenmagazin war es leider nicht möglich, alle Zuschauerfragen live vor Ort zu beantworten.
Die Antworten auf diese Fragen hole ich hier nach und nach nach.
Von Herrn Norbert W.:
„Ich habe eine Spiegelreflexkamera von Canon mit eingebautem Blitz. Trotzdem bin ich sehr unzufrieden mit den Aufnahmen in Räumen (Vordergrund hell, Hintergrund zu dunkel). Müsste ich ein zusätzliches Blitzgerät haben und wenn ja, welches empfehlen Sie?“ Weiterlesen
„Made in Germany“ Besuch einer Ausstellung (Teil II)
Ich habe heute die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und die Ausstellung „Made in Germany“ im Museum Folkwang mit Fotos von Leonard Freed noch einmal besucht (Eindrücke vom ersten Besuch).
Begleitet hat mich dabei mein alter Freund und ehemaliger Studienkollege Helmut.
Link zum der Ausstellung zugrunde liegenden Buch bei Amazon(*)
Die in meinem ersten Bericht angekündigten Kontaktbögen sind natürlich schon lange in den Vitrinen, ergänzt um einige Entwurfsskizzen für das der Ausstellung zugrunde liegende Buch. Kontaktbögen sind hervorragend geeignet, um die Vorgehensweise eines Fotografen kennenzulernen.
Ein Besuch lohnt sich immer noch (bzw. erst recht), aber es heißt jetzt schnell zu sein, denn mit dem Ende dieses Monats endet auch die Ausstellung. Morgen, am 30.08.13, gibt es sogar anscheinend noch eine abschließende Kuratorenführung mit dem neuen Leiter der fotografischen Sammlung Florain Ebner. Beginn ist um 19:00.
Aber es sind für diese Veranstaltungen in der Regel nur wenige Plätze verfügbar, es empfiehlt sich früh vor Ort zu sein. (Infos hier.)
Mit dem Beiträgen zur Ruhrtriennale gibt es aber auch genug anderes im Haus, das man sich dann vorher ansehen kann. Unter anderem die Installation „Nowhere and Everywhere“ des berühmten Choreographen William Forsythe.
Fragen aus dem ARD-Morgenmagazin (Teil 4) – Bildausschnitt

Es wurde auch abseits des Messetrubels fotografiert
Bei meinem „Gastspiel“ im ARD-Morgenmagazin war es leider nicht möglich, alle Zuschauerfragen live vor Ort zu beantworten. Die Antworten auf diese Fragen hole ich hier nach und nach nach.
Von Herrn M. aus Bayern:
„Woran kann es liegen, wenn der speziell gewählte Bildausschnitt auf dem Bild im Nachhinein ein anderer ist?“
Weiterlesen
Unaufgeregtes zur Streetphotography
„Streetphotography“ ist ja seit ein paar Jahren total trendy (was ihr nicht unbedingt gut tut, aber das ist ein anderes Thema) und das Internet wimmelt von Texten dazu, die meist trendgemäß etwas „hyperaktiv“ sind.
Da macht es dann richtig Spaß, zu dem Thema Strassenfotografie einen so unaufgeregten Beitrag wie den von Paul Russell zu lesen. Er wurde heute auf deutsch bei kwerfeldein.de unter diesem Link veröffentlicht.
Ist nicht sonderlich lang und verdient es allemal als lesenswert aufgenommen zu werden
Hier findet man die Website von Paul Russel.
Fragen aus dem ARD-Morgenmagazin (Teil 3)
Bei meinem „Gastspiel“ im ARD-Morgenmagazin (in der Mediathek kann man sich einen meiner vier Livebeiträge ansehen) war es leider nicht möglich, alle Zuschauerfragen live vor Ort zu beantworten. Die Antworten auf diese Fragen hole ich hier nach und nach nach.
Von Herrn L. aus Kassel:
„Ist es sinnvoll die Automatik-Funktion von Digitalkameras zu verwenden oder sollte man besser die manuelle einsetzen?“
Weiterlesen
Fragen aus dem ARD-Morgenmagazin (Teil 2)
Am 02.08. war ich zu Gast im ARD-Morgenmagazin.
(In der Mediathek kann man sich einen meiner vier Livebeiträge ansehen)
Leider war es nicht möglich alle Zuschauerfragen live vor Ort zu beantworten. Diese Antworten hole ich jetzt an dieser Stelle nach.
Diese Frage stammt von Frau P. aus Dresden:
„Wie lässt es sich vermeiden, dass auf Bildern die Gliedmaßen oftmals nicht ihren realen Proportionen entsprechen?“
Weiterlesen
Fragen aus dem ARD-Morgenmagazin (Teil 1)
Am 02.August war ich zu Gast im ARD-Morgenmagazin. Insgesamt vier Beiträge zur Fotografie wurden dann live gesendet.
Für mich eine spannende Erfahrung, denn an einer Live-Sendung habe ich noch nicht mitgewirkt. Zusätzlich war diese Sendung aber wohl auch für die ständigen Mitarbeiter etwas besonderes, denn wegen der großen Hitze wurde ausnahmsweise vom Dach des Kölner Funkhauses gesendet.
Einen Beitrag von den vieren gibt es online in der Mediathek, da kann man mich dann live als Aufzeichnung “bewundern”.
Aber Magazine sind “ein bunter Potpourri interessanter Themen”, es kann nicht jedes Thema in die Tiefe bearbeitet werde. Und so war bei meinen vier Beiträgen nicht genug Luft, um alle Fragen der Zuschauer zu beantworten.
Das möchte ich jetzt nach und nach aufarbeiten.
Zum Teil mit Verweisen an Stellen, an denen man tiefergehende Informationen findet, zum Teil mit direkten Antworten hier.
Frage 1
Beginnen werde ich die Reihe mit einer Frage, die von Schwester Benedicta gestellt wurde:
„Wie bekomme ich einen tollen Sonnenuntergang anständig fotografiert?“
Darauf gibt es keine eindeutige Antwort (das wäre ja auch noch schöner ,-) ), das Wort „anständig“ macht es auch nicht leichter. Ich werde jetzt in meiner Antwort einfach mal eine „schöne“ Wiedergabe des Eindrucks, den man bei einem Sonnenuntergang hat, als Ziel annehmen.
Ein „Ameisenpanorama“
Der Begriff Ameisenpanorama taucht in einem Interview, das Stephan von fotopodcast.de Anfang Juli mit mir geführt hat, öfter auf. (Zum Podcast des Interviews)
Was ein Ameisenpanorama ist, sollte das interaktive Bild oben erklären (zum öffnen anklicken).
Wie man so ein spezielles Kugelpanorama macht, werde ich versuchen, im folgenden kurz und knapp zu erklären.
Hauptsächlich benötigt man dazu eine Kamera mit Fisheyeobjektiv, das auf dem Sensor ein kreisförmiges Abbild mit etwa 180° Bildwinkel (oder mehr) erzeugt. Ich habe dazu Weiterlesen
Interview zu Ameisenpanoramen und mehr
Anfang Juli war Stephan vom Fotopodcast in Essen. Wir haben uns auf der Kokerei Zollverein am Vorabend zur „extraschicht 2013“ getroffen.
Es war, nicht nur dank der ‚chilligen‘ Atmosphäre auf der Kokerei an einem lauen Sommerabend, eine wirklich entspannte Angelegenheit. Ich habe gar nicht gemerkt, das wir eine Stunde lang über die guten alten Zeiten und zukünftige Entwicklungen in der Panoramafotografie (speziell zu Kugelpanorama) geredet haben.
Das Interview findet Ihr zum anhören oder als Download bei www.fotopodcast.de oder bei Apple im iTunesStore im Podcastbereich unter fotopodcast.de
Empfehlung für eine Kamera für Landschaft und Portrait.
Heute bekam ich von einer ehemaligen Teilnehmerin eines meiner Fotokurse eine Frage per Email. Ihre Kamera ist im Meer ertrunken und sie sucht eine neue für Portrait und Landschaft.
(Die Abbildung nebenan ist nicht die Antwort. ;-) )
Normalerweise beantworte ich solche Fragen nach konkreten Kaufempfehlungen nicht gerne (warum? ), aber diese spezielle Fragestellung scheint für viele interessant zu sein, deshalb hier meine Antwort.
Hallo,
für konkrete Tipps bin ich der falsche, da ich mich mit dem aktuellen Angebot am Fotomarkt nicht auskenne – ich handele ja nicht mit Kameras.
Die von dir genannten Motivgruppen sind „langsame“ Motive, Weiterlesen
Ausstellung des „Pixelprojekt Ruhrgebiet“
Im Wissenschaftspark Gelsenkirchen wurde am letzten Donnerstag (11.07.2013) die Ausstellung der Neuaufnahmen eröffnet. War eine spannende und runde Veranstaltung, es war ja auch gleichzeitig der 10. Geburtstag des „Pixelprojekt Ruhrgebiet„. Die Diskussion fand ich nicht ganz so ergiebig, ein Gespräch ohne Politikerbeteiligung wäre evtl. interessanter gewesen. So kamen der Initiator der Projekts, Peter Liedtke und Florian Ebner, der neue Leiter der fotografischen Sammlung des Museum Folkwang, leider nicht so recht zu Wort.
Die Ausstellung lohnt sich auf jeden Fall. Es werden insgesamt 25 Weiterlesen
Robert Adams im Museum Quadrat (Bottrop)
Ja, ich weiß, Bottrop hört sich erst-einmal nicht so sonderlich spektakulär an.
Aber eine Spritztour dorthin lohnt sich. Im dortigen Museum Quadrat ist eine Ausstellung mit Bildern von Robert Adams zu sehen. Er gehört mit seinen (nicht nur) Landschaftsfotos zu den „Gründern“ der „New Topographics“, einer Landschaftsfotografie, die nicht die Landschaft glorifiziert, sondern die Veränderungen dieser Landschaft durch den Menschen zeigt.
Ich kenne die Bilder von Adams (übrigens soweit ich weiß in keinster Weise verwandt oder verschwägert mit Ansel Adams) bisher nur aus Büchern und bin gespannt, mal einige Originale zu sehen. („Einige“ ist dabei etwas untertrieben, es sind wohl an die 300 Bilder.)
Zur Zeit gibt es richtig viel Fotografie zu sehen im Ruhrgebiet, neben Robert Adams gibt es noch weitere Ausstellungen: Weegee in Oberhausen, Leonard Freed im Essener Museum Folkwang, Anton Corbijn in Bochum und demnächst kommt noch die Ausstellung des „Pixel Projekt Ruhrgebiet“ in Gelsenkirchen. Es lohnt sich auch eine längere Anfahrt, evtl. mit Übernachtung, um dann auch noch die Installation von Christo im Oberhausener Gasometer zu bewundern.
Schön, wenn man in einer Metropole lebt. ;-)








