Archiv der Kategorie: Kamera

Warum soll ich in RAW fotografieren?

RAW-Auswahl

RAW-Auswahl

Diese Frage wird mir (immer noch) recht oft gestellt, heute erst wieder, diesmal auf dem Umweg über meine Tochter. „Papa, hast Du dazu nicht was Kurzes im Internet?“:
Wenn ich recht überlege, habe ich dazu aber nur längere Texte im Internet, deshalb nutze ich das jetzt als Anlass für eine (etwas) gekürzte Fassung.

Es geht gar nicht ohne RAW …

Vermutlich ist die Frage ja schon falsch gestellt.
Man kann eigentlich gar nicht ohne RAW fotografieren, ja, es gibt gar keine Digitalfotografie ohne RAW-Daten!  Die typischen Aufnahmesensoren sind einfach (noch?) nicht in der Lage, Farben zu unterscheiden, pro Bildpunkt erkennen sie immer nur die Helligkeit einer der drei digitalen Grundfarben, Rot, Grün und Blau, die „echte“ Helligkeit und Farbe muss dann daraus erst noch „erraten“ werden.
Das Ergebnis der Belichtung ist deshalb immer erst mal nur ein Mosaik von mehr oder weniger hellen Bildpunkten, die die Helligkeit des Lichtes einer der drei Grundfarben an diesem Punkt repräsentieren. Dieses Mosaik muss dann in der Folge noch zum „richtigen“ Bild interpretiert werden.
(Eigentlich ist das genauso wie früher, das Bild muss erst noch entwickelt werden.)
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geschrieben/aktualisiert: / 26. Jun 2018

Relonch – Die Kamera als moderne Öllampe

Ilustration zur Kamera Relonch

Die Relonch, keine Knöpfe, keine Rädchen und ein ungewöhnliches Finish. Ob ich sie schön finde? Ich bin mir nicht sicher. ;-)

Neulich bin ich online über die „Relonch“ gestolpert. Das ist eine Kamera, die nicht nur irgendwie anders aussieht, sondern hinter der ein ganz anderes Geschäftsmodell als üblich steckt.
Die Relonch wird (zumindest zur Zeit) nicht klassisch gekauft, sondern quasi eingetauscht und dann in ganz kleinen Raten von je einem Dollar finanziert.
Dieser Dollar wird immer dann fällig, wenn man ein „gelungenes“ Bild macht, das man behalten möchte.
Und das ist nun wirklich neu, denn normalerweise kauft man ja zuerst eine Kamera. (Und kann da wirklich viel Geld ausgeben.) Und dann macht man irgendwie und oft mehr schlecht als recht auch Fotos.
Aber eigentlich sind die Bedürfnisse vieler Kamerakäufer ganz anders, sie wollen oft eigentlich gar kein „Kamerabesitzer“ werden, sondern einfach nur „gute“  oder sogar „bessere“ Fotos erhalten.
Und an diesem Punkt setzt das Geschäftsmodell von relonch an.
Denn leider reicht es in den meisten Fällen eben nicht, Kamerabesitzer zu werden. Wenn man gute Fotos erhalten möchte, kommt noch mehr dazu. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 26. Jul 2019

Fotolehrgang erneut aktualisiert (2017/02)

Illustration mit Details einer Kamera

Die Details und Funktionen einer Kamera können beim Kamerakauf entscheidend sein

Das zweite Update in meinem „Fotolehrgang im Internet“ in diesem noch recht jungen Jahr.
Diesmal habe ich den Bereich über die Besonderheiten der Ausstattungen der Kameras überarbeitet.
Jenseits von Megapixeln und Sensorgröße gibt es noch viele andere technische Details, die eine große Rolle beim Kauf einer Kamera spielen können. Das sind viele verschiedene Punkte, die individuell je nach fotografischen Interessen auch ganz unterschiedlich wichtig sind. Aus diesem Grund habe ich das Thema auf zwei Seiten aufgeteilt.

Übrigens, wenn Dir etwas auffällt , das aus Deiner Sicht in der Aufzählung noch fehlt, dann immer her damit (zum Beispiel unten in den Kommentaren). Ich baue das dann gern noch ein.

Zu den aktualisierten Seiten:

Die Kamera / Die Ausstattung (1)
Die Kamera / Die Ausstattung (2)

geschrieben/aktualisiert: / 03. Okt 2019

Kostenpflichtige Firmware-Updates?

Firmware-Update

Firmware-Update

Kostenpflichtige Firmwareupdates? Zur Zeit gibt es das anscheinend noch nicht, aber die Vorstellung ist wohl nicht ganz abwegig, dass in naher Zukunft einer der Hersteller für die Updates der Firmware seiner Kameramodelle zusätzliche Zahlungen verlangen wird.
Für die Fotoindustrie wäre so etwas sicher interessant, denn damit wären dann auch verschiedene neue Möglichkeiten der Preisgestaltung verbunden.
Man könnte z.B. Kameras mit eingeschränkten „Softwareoptionen“ günstiger anbieten und nachträglich könnte man dem interessierten Kunden bestimmte „hochwertige“ Kamerafunktionen als kostenpflichtiges Firmwareupdates („Upgrades“) verkaufen.
Und das ganze könnte man noch als „mitwachsende Kamera“ anbieten, deren Fähigkeiten mit denen des Fotografen steigen, um Fotografie-Novizen nicht zu überfordern. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert:

Fotolehrgang erneut aktualisiert (2017/01)

Illustration Minox "Spionagekamera"

Eine Minox. Sie wurde in Spielfilmen gerne als Spionagekamera eingesetzt.

Und wieder ein Update. Diesmal geht es unter anderem um die analoge Fotografie und um spezielle Kameratypen, ich habe dazu einige Seiten im ersten Kapitel des Fotolehrgangs überarbeitet.
Nachdem also zuletzt die Seiten zu den technischen Details der Digitalkameras fällig waren, ging es diesmal um die Filmtypen von Minox bis Großformat der analogen Zeit und um eher exotische Kameratypen.

Zu den aktualisierten Seiten:

Die Kamera / Analoge Kameras und Filmformate
Die Kamera / Spezielle Kameratypen

geschrieben/aktualisiert:

Ausstellung und Auflösung (oder: wieviele Megapixel brauche ich tatsächlich?)

Bildbetrachter nah an kleinem Bild

An ein kleines Bild muss man näher heran (es handelt sich übrigens um eine andere Ausstellung in einem anderem Museum)

Manchmal kommen Dinge überraschend passend zusammen. Dinge, die auf den ersten Blick eigentlich überhaupt nichts miteinander zu tun zu haben scheinen, sich dann aber doch ergänzen.

Gestern Abend war ich bei der Eröffnung der sehr empfehlenswerten Ausstellung „Das rebellische Bild“ im Museum Folkwang in Essen zu Gast.

Und heute leitet mich eine Anzeige bei Facebook auf eine Internetseite, wo gegen eine Gebühr ein Online-Videokurs zum Thema Digitalfotografie angeboten wird.

Es gab da einen Testzugang, um den Kurs ein wenig auszuprobieren. NeugIerig wie ich bin, habe ich geklickt. Recht schnell wurde ich dann in dem Videotutorial quasi direkt mit der Nase auf eine Aussage gestoßen, die zwar plausibel klingt, aber nichtsdestotrotz falsch ist. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 08. Dez 2019

Hätte man mal einen Fotografen gefragt… ;-)

Eine MFT-Kamera von Olympus. Die O-EM10II

Eine MFT-Kamera von Olympus. Die E-M10II(*)

Gerade eben beim Altpapier entsorgen in der (schon eine Woche alten) mehrseitigen Werbebeilage eines Elektronikmarktes entdeckt: eine vertane Chance. Da gab es eine halbseitige Anzeige mit großen Produktbildern zu Micro Four Thirds Kameras (MFT / µFT).(Was ist das? )

Das MFT-System gibt es seit mittlerweile über acht Jahren, es sind in erster Linie Kameras von Panasonic und Olympus. Der verwendete Sensor ist kleiner als üblich, der Umrechnungsfaktor auf Kleinbild beträgt hier 2, nicht 1,5 (bzw. 1,6) wie bei den meisten DSLRs.
Der kleinere Sensor hat die typischen Merkmale solcher Baugrößen, z.B. zeigen die damit aufgenommenen Fotos bei gleicher Einstellung in Bezug auf die Motivgröße im Bild und bei gleicher Blendenzahl mehr Schärfentiefe.  Für den einen ist das ein Nachteil, für den anderen (u.a. mich) durchaus auch ein Vorteil.
Da das ganze mit recht kleinen Kameragehäusen und, noch wichtiger, auch entsprechend kleineren Objektiven einhergeht, ist ein wichtiges Merkmal dieses Systems. („Man muss nicht soviel schleppen.“)
Es handelt sich durchgängig um Systemkameras, es sind keine DSLRs. Auch hier gilt, das geht einher mit Vorteilen (u.a. Suchertechnik und Anzeigen und Kameragröße), die für manche auch Nachteile sein können.

Im Prospekt werden mehrere MFT-Kameras und Zubehör mit den jeweils wichtigsten Produktdaten und Preisen abgebildet. Soweit alles gut. Aber daneben ist eine Illustration. Ein fotografierendes Pärchen mit Kamera. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 24. Mai 2020

Erfahrungen mit dem OLYMPUS-Service

Nur zur INFO, es ist alles OK!

Nur zur INFO, es ist alles OK!

An meiner Olympus OM-D E-M1(*) hatte sich schon vor einiger Zeit die „Belederung“ auf der Rückseite gelöst. Nicht weiter tragisch. Das ist bei vielen Kameras, auch anderer Hersteller, ein übliches „Problem“.
Und ich bin ja eigentlich auch selber schuld, da ich die Kamera oft mit einer selbstgemachten „Zeigefingerschlaufe“ trage. Dadurch drückt der Daumen immer mal wieder etwas seitlich schiebend auf diese Gummiauflage.
Irgendwann verrutschte die Auflage zuerst ein wenig und fiel dann ganz ab. Wie gesagt/geschrieben: nicht weiter tragisch. Meine Kameras müssen keine Schönheitswettbewerbe gewinnen und ich brauche auch nicht Lenny Krevitz’s Leicamodifikation ( … So weisen die glänzend schwarzlackierte Kamera und die dazu passenden Objektive als Hommage an eine gebrauchte Kameraausrüstung bewusst herausgearbeitete Abnutzungsspuren auf, wie sie üblicherweise erst nach vielen Jahren unter Dauereinsatz entstehen.) damit die Geräte nach Benutzung aussehen. ;-) Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 24. Mai 2020

Warum ich die Schärfentiefe anders berechne als Fuji, Olympus und Co.

Schärfentiefeanzeige auf dem Display der Fuji X100

Schärfentiefeanzeige auf dem Display der Fuji X100

Eine meiner „Beinahe-Lieblingskameras“ ist eine Fuji X100 (*/**).
Zu den Besonderheiten dieser Fuji (noch ohne das „S“ oder „T“ oder „F“ der neueren Modelle) gehört auch die Anzeige des Bereichs der Schärfentiefe auf dem Display.
Diese hat wunderbar funktioniert, man konnte die (automatisch oder manuell) eingestellte Entfernung (roter Strich) und den in der Schärfentiefe liegenden Bereich (weiß hervorgehoben) ganz ähnlich wie früher auf den Objektiven ablesen. Das ist praktisch, auch zum Erklären in meinen Fotokursen.
Das war praktisch. Solange, bis ich ein Firmwareupdate aufspielte.
[Fuji gehört (wie z.B. auch Ricoh und Olympus) zu den wenigen Kameraherstellern, die mir über kostenlose Updates der Kamerasoftware zusätzliche Funktionen noch nach dem Kauf geliefert haben.]

Die Schärfentiefe schrumpft?

Doch nach diesem Update stimmten auf einmal die angezeigten Werte für die Schärfentiefe nicht mehr mit meinen Erfahrungen überein. Irgendetwas war anders. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 27. Jul 2020

Welche Kamera? Unendliche Geschichte, Teil xxx

Autofokusumschaltung

Welche Kamera soll es sein?

Am Wochenende hatte ich wieder einen Fotoworkshop (war eine richtig nette Truppe), deshalb darf ich heute am Montag frei machen (und gleich Rasen mähen … )
Aber vorher sollte ich vielleicht noch die Emails der letzten beiden Tage beantworten.
Und da gab es (mal wieder) eine Mail mit der Frage nach einer Kaufberatung für eine spezielle Kamera. Diesmal mit etwas genaueren Vorgaben zu den geplanten Bildern.
Meine Antwort:


Hallo xxx,

ich bin für eine konkrete Kameraempfehlung eigentlich der falsche Ansprechpartner, denn ich interessiere mich für neue Kameras und deren Fähigkeiten und Qualitäten eigentlich immer nur dann, wenn ich selber eine kaufen will. Ich betreibe auch keinen Handel mit Kameras. Und ich fotografiere lieber, als dass ich nach Fototechnik recherchiere.
Aus diesen Gründen kann ich nur selten konkrete Empfehlungen zu speziellen Modellen geben.
Deshalb hier nur kurz und knapp ein paar allgemeine Anmerkungen: Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 08. Mai 2016

Neues Ricoh ThetaS Software Update

Vor dem Kino

Vor dem Kino

Das geht ja bei Ricoh mit der ThetaS(*) so weiter, wie ich es von meiner alten Ricoh GR gewöhnt war.
Kaum hat man sich umgedreht, schon gibt es ein neues Update. Und nicht, weil die Kameras so voller Fehler ausgeliefert werden, nein, es sind meist Funktionserweiterungen. Prima, weiter so!
Diesmal wurden alle drei Ricoh Apps (für iOS und für Android) aktualisiert, man kann nun Texte und Grafiken (sogenannte Stempel)  in die Panoramabilder und -Videos einbinden und den Farbton des Panoramabildes anpassen. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 24. Mai 2020

Neue (Fremd-App) für Ricoh Theta S

SphereCam Screenshot

SphereCam Screenshot

Die Ricoh Theta S (*) ist eine tolle kleine Kamera für das schnelle Kugelpanorama (und den Panoramafilm) zwischendurch.
Aber seit ich sie habe, ärgert mich das Auslösepiepen, das man nicht deaktivieren kann. Doch halt, ab jetzt muss es heißen:“…bisher nicht deaktivieren konnte“!
Denn unter iOS gibt es eine neue App (SphereCam) von einem Drittanbieter, die es erlaubt, dieses Geräusch dauerhaft abzuschalten (Shutter Sound)
Eine Wohltat für Panoramafotografen, die Timelapse-Panoramen machen. Und auch zum unbemerkten Panoramagrafieren ist es ideal, wenn die Kamera nicht bei jedem Auslösen ein leises, aber trotzdem störendes Piep macht.
Wenn man jetzt noch die (zum Glück schwachen) LEDs ausschalten könnte ….

Zur App (1,99€ im AppStore)

Mehr zur Ricoh Theta S (*) auf dieser Seite.

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Hier findest Du Information zu meiner Online-Fotosprechstunde.


(*) Dies ist ein Partner-Link. Wenn Du hierüber etwas kaufst, erhalte ich ein paar Prozente, ohne dass Du deshalb mehr bezahlen musst. Klassisches Win-Win also.
Und wenn Du meinst, ich hätte das nicht verdient, dann lässt Du es eben. ;-)

geschrieben/aktualisiert: / 24. Mai 2020

Ricoh Theta S Softwarefehler

Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt

Nach dem Update von Adobe Air startete die Software „RICOH THETA for Mac“ nicht mehr oder zeigt nur noch ein leeres weißes Fenster. Der Fehler ist zwar noch nicht behoben, aber Ricoh hat einen Fix dafür veröffentlicht, bei dem man einfach die alte Version von Adobe Air wieder aufspielt. Die Anleitung ist online unter https://theta360.com/de/info/support/2015-12-17/ zu finden.

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geschrieben/aktualisiert:

Rico Theta S Firmwareupdate

Ricoh Theta SIch mag (Kamera-) Hersteller, die sich auch nach dem Kauf für den Kunden interessieren.
Sei es der Profiservice eines großen DSLR-Herstellers, aber auch die Firmwareaktualisierungen kleinerer Hersteller (beides leider nicht selbstverständlich)
Von Ricoh kannte ich das mit der Firmwareaktualisierung schon von meiner alten kleinen kompakten Ricohkamera (damals für Street und Reise), für die noch sinnvolle und hilfreiche Updates kamen, als schon der Nachfolger verkauft wurde. (Da könnten sich andere mal ein Beispiel dran nehmen).
Und scheinbar läuft das auch mit der Ricoh Theta S (*). Beim Dreh für FotoTV(*)  habe ich noch geklagt, das mir eine HDR-Funktion fehlen würde, und gestern wurde die Firmware aktualisiert und um diese Funktion erweitert.
Das nenne ich mal Service Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 24. Mai 2020

Mit der Ricoh Theta S bei FotoTV

Ein "Little Planet" im Studio von FotoTV

Im FotoTV Studio

Vor einigen Tagen war ich mit der nagelneuen Ricoh Theta S (*) bei FotoTV. Diese einzigartige Kamera erlaubt es, in einer einzigen Aufnahme mit erstaunlich guter Qualität ein (fast) komplettes Kugelpanorama aufzunehmen. Bis auf einen winzigen Bereich im Nadir des Panoramas wird der gesamte die Kamera umgebende Raum von ihr fotografisch erfasst.
Und darüber hinaus kann man damit auch Kugelpanomafilme erzeugen. Diese haben allerdings eine deutlich geringere Auflösung als die Einzelbilder. Machen aber trotzdem einen Heidenspaß.
Bei FotoTV haben Marc und ich uns über diese Kamera und ihre besonderen Möglichkeiten und Einsatzbereiche unterhalten. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 24. Mai 2020