Archiv der Kategorie: Ausstellung

Die Schönen, die Reichen und die Anderen …

Illustration zu Ludwiggalerie Schloß Oberhausen

Ludwiggalerie Schloß Oberhausen ©tom_striewisch

Kurzfassung: Hingehen und ansehen! 
Ausführlich:  In der LUDWIGGALERIE im Schloß Oberhausen findet zur Zeit eine Fotoaustellung statt.
Im Gegensatz zur Präsentation von  „Finding the unexpected – Sam Shaw“ aus dem letzten Jahr geht es diemal nicht um einen einzelnen Fotografen und seine Bilder, sondern um eine Epoche und einen Teil der (Kultur-) Gesellschaft.

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/ 05. Feb 2018

Besuch der „Street“-Ausstellung Observations 2017

Illustration zum Artikel über die Ausstellung "Observations 2017 in Iserlohn"

Plakat zur Ausstellunsgreihe Observations 2017 in Iserlohn

Das Wetter soll zum Wochenende hin durchwachsen werden, deshalb hier noch schnell ein Ausflugstipp für Streetphotographer und Interessierte.
[Und wer ist das heutzutage nicht? ;-)]

In Iserlohn läuft seit dem letzten Wochenende (Eröffnung war am 14.07.2017) die Ausstellungsreihe „Observations 2017“.
An insgesamt 6 (plus 1) Standorten in und um Iserlohn werden Fotografien aus dem Genre Street gezeigt.
Dabei handelt es sich durchweg um aktuelle Arbeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen des Genres.

So sind Bilder zu sehen, die im Rahmen des VIA!-Projektes des Goethe-Institues Italien(?) entstanden. An anderen Ausstellungsorten werden die Aufnahmen der Fotografen-Gruppen „Observe Collective„, „EyeGoBananas“ und „Full Frontal Flash Collective“ Auch der Foto Club der VHS Iserlohn zeigt seine Bilder in dem Rahmen der u sehen.
Die schon 2014 für einige Stunden präsentierte Ausstellung „Under Construction“ hängt OpenAir am Fritz-Kühn-Platz in direkter Nähe des „Luftschutzstollen Altstadt“, der ebenfalls Bilder beherbergt. Weiterlesen

/ 25. Jul 2017

Fotoausstellung: Finding the unexpected – Sam Shaw

Illustration Fotoausstellung Sam Shaw in Oberhausen

Blick in die Fotoausstellung Sam Shaw in Oberhausen

In der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen gibt es zur Zeit Fotografien aus sechs Jahrzehnten zu sehen.
Es sind Aufnahmen von Sam Shaw, einem wichtigen amerikanischen Fotografen des 20. Jahrhunderts. (Der mir bisher dem Namen nach unverständlicherweise völlig unbekannt war – eine echte Wissenslücke.)
Über drei Etagen werden über 200 Schwarz-Weiß-Bilder aus unterschiedlichen Schaffensperioden und Themenbereichen gezeigt.
Den meisten, die (so wie ich) mit dem Namen des Fotografen nichts anfangen können, dürfte trotzdem zumindest eines seiner Bilder bestens bekannt sein: Marilyn Monroe im vom Luftzug der New Yorker U-Bahn hochgewirbelten Plisseerock.
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/ 27. Sep 2017

Kugelpanoramen und VR aus Essen

Ilustration aus dem Aqualand

Das Aqualand ist ein gigantisches Graffiti in einem Tunnel unter der Essener Teufelsbrücke.

(Click here if you want to see the panorama) Schon seit über 10 Jahren gibt es Essen-360grad.de, meine Website mit Kugelpanoramen und VR aus dem Essener Stadtgebiet. Viele Panoramen habe ich dort über die Jahre veröffenlticht, aber in den letzten Jahren habe ich die Seite etwas arg stiefmütterlich behandelt.
Speziell die Wiedergabe der Panoramen mit dem Smartphone/Tablet war etwas problematisch. Und das ganze Design war auch nicht gerade „responisve“, was einen größeren Umbau nötig machte.

Frisch überarbeitet

Das habe ich jetzt geändert, das Grundgerüst der Seite ist komplett überarbeitet und die ersten Panoramen sind jetzt auch smartphonekompatibel. Nach und nach werde ich das alte Material auch überarbeiten.

Und zur Feier des Tages gibt es auch einen ganz neuen „Streetwalk“ durch das Aqualand.
Der Graffitikünstler Pascal Maßbaum hat seit dem Sommer den Tunnel unter der Teufelsbrücke in ein begehbares Unterwasserparadies verwandelt, das heute eingeweiht wird.
Ich habe in den letzen Tagen in dem Tunnel verschiedene Panoramen aufgenommen, hier im Bild der Link zum virtuellen Rundgang durch das Aqualand

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/ 09. Aug 2017

Ausstellungseröffnung „Die 80er im Ruhrgebiet“

Ausstellungseröffnung drinnen und draußen

Ausstellungseröffnung – drinnen und draußen

Ein Heimspiel! (Und das gleich im doppelten Sinn.)
Knapp 10 Minuten Fußweg von zuhause einmal quer durch den Stadtteil und ich bin (mit meiner charmanten Begleitung) in der Galerie „Clowns & Pferde“ in Essen-Frohnhausen.
Essen Frohnhausen?
Das ist eigentlich nicht der Ort, an dem man auf den ersten Blick große Kunst erwarten würde.
Aber das täuscht. Neben diversen Ateliers und Proberäumen gibt es hier auch eine zwar kleine, aber sehr rege Galerie namens „Clowns und Pferde“.
Die Galeristin Bianca Wickinghoff zeigt dort wechselnde Ausstellungen aus vielen Bereichen der zeitgenössischen Kunst und so natürlich auch aus dem Spektrum der Fotografie.
Vorgestern, am Freitagabend, wurde dort die Fotoausstellung „Die 80er im Ruhrgebiet“ eröffnet.   Weiterlesen

/ 08. Jun 2017

Ausstellungseröffnung mal anders

Eröffnung der Fotoausstellung

Eröffnung der Fotoausstellung

Ich komme ja als Eingeborener des Ruhrgebiets kaum ‚raus aus demselben. Und wenn es dann eine Eröffnung einer Fotoausstellung mit Bildern aus dem Ruhrgebiet gibt, die zu mir ins Ruhrgebiet kommt, dann geh ich da nicht wech, sondern hin.
Und das habe ich am letzten Samstag gemacht.
Auf ins unbekannte fremde Land Bochum. Zur Herner Straße 8, in die Galerie „Ping Pong“, die, man könnte das auch so sagen, ein Hinterraum der dort ansässigen „Trinkhalle“ ist.
Zumindest am Samstag aber waren die Rollen getauscht, die Trinkhalle war nun der Empfangsraum für die Galerie.  Als meine charmante Begleitung und ich ankamen, standen die Leute schon bis auf die Straße. Natürlich stilecht mit einem Bier in der Hand.
Zur Eröffnung gabe es keinen Sekt, stattdessen konnte man Flaschenbier kaufen. (In der Trinkhalle gibt es das aus aller Herren Länder, man kann da durchaus ein paar durchprobieren —> Auto stehen lassen)
Es war also vollkommen und erfrischend (nicht nur wegen des Bieres) anders, als das sonst so bei Ausstellungseröffnungen, vor allem in den Museen, abläuft.
Zu dem Fotografen und seinen Bildern findet man mittlerweile eine Menge an Informationen im ganzen Internet von Spiegel online bis Stern.  Und auf seiner Website sind die Bilder natürlich auch zu sehen.

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/ 08. Jun 2017

Fotoausstellung Erich Grisar – mein Eindruck

Das Cover des Katalogs der Fotoausstellung Erich Grisar"

Der Katalog zur Ausstellung ist bei Amazon erhältlich.(*)

Im Essener Ruhr Museum in der Kohlenwäsche der Zeche Zollverein läuft seit Mitte März die Fotoausstellung „Erich Grisar – Ruhrgebietsfotografien 1928 – 1933„.
Ich habe sie mittlerweile zweimal besucht, zuletzt mit den Teilnehmern meines Kurses zur Bildgestaltung.
Erich Grisar hat in den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts im Ruhrgebiet fotografiert. Seine Bilder zeigen dabei einen sehr ausgeprägten Schwerpunkt im Blick auf das Leben der Arbeiter zu dieser Zeit.
Erich Grisar stammt selber aus der „Arbeiterschicht“ und hatte ein klassisches proletarisches Elternhaus. Eine zeitlang arbeitete er als Vorzeichner in einer Kesselschmiede, bevor er „freier“ Text- und Bildjournalist und dann auch Schriftsteller  wurde. Seine Sozialreportagen, für die er meist den Text und die Fotos lieferte, erschienen in Tageszeitungen und anderen, in erster Linie politisch links angesiedelten Veröffentlichungen. Weiterlesen

/ 26. Jul 2016