Archiv der Kategorie: Lesenswert

III. Quartal 2019 – Überarbeitet, ergänzt & aktualisiert

Das dritte Quartal des Jahres 2019 ist nun auch schon ein paar Tage vorüber. In diesen vergangenen drei Monaten habe ich erneut einige meiner Blogtexte überarbeitet, aktualisiert und ergänzt.

Davon bekommen meine Abonnenten aber leider in der regel nichts mit, denn die Mailingliste greift nur bei neuen Veröffentlichungen.
Deshalb poste ich zum Ende eines Quartals diese Nachricht mit einem Hinweis auf die frisch überarbeiteten Texte. Und im Oktober habe ich jetzt auch schon zwei Texte aktualisiert, die füge ich auch gleich noch an.
Wer in der folgenden Liste etwas interessantes findet, kann dann gerne nachschauen.
Und der Rest kann das einfach ignorieren. ;-) Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert:

diese Woche … (1516)

Tubes

Tubes

Was in der letzten Woche alles liegen blieb:

Anfangen möchte ich mit Bildern, die die amerikanische Library of  Congress  bei flickr veröffentlicht. Es sind Farbaufnahmen aus den 30iger und 40iger Jahren des letzten Jahrhunderts, viele sind wohl während der großen Wirtschaftskrise entstanden.
Wie ich schon bei meinem Bericht über die Ausstellung mit Farbfotografien aus der Frühzeit der Fotografie (Link) schrieb (die Ausstellung läuft übrigens noch einige Tage, besucht sie!), finde ich solche „alten“ Farbaufnahmen sehr interessant. Sie zeigen mir ganz banal, dass die Menschen damals nicht nur in Schwarzweiß existierten. Natürlich weiß ich, das, aber mein „Urbild“ dieser Zeit ist in Grautönen, nicht in Farbe.
Und auch die besondere Farbigkeit dieser Aufnahmen beeindruckt mich.  Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 18. Sep 2017

Ist das Objektiv wirklich „soft“?

Objektiv

Objektiv

Unter http://canonversteher.de/SoftLens findet man die deutsche Übersetzung einen Textes von Roger Cicala von der Firma LensRentals.com in dem er einen grundsätzlichen Zusammenhang beschreibt, den man kennen sollte, bevor man sich auf die Beurteilung anderer „Fotointeressierter“ (der Begriff Fotograf hat irgendwie immer einen einschränkenden Charakter) zur Schärfeleistung bestimmter Objektive verlässt. Wirklich lesenswert.

Kurzfassung:
Wer einen mehr oder weniger stark in Richtung Front- oder Backfocus abweichenden Autofokus an seiner Kamera hat, kann die Schärfeleistung seiner Objektive evtl. nicht richtig beurteilen. Und wer über die Jahre die passenden, in Gegenrichtung leicht abweichenden Objektive aussucht, die den Fehler der Kamera perfekt ausgleichen, wird mit dieser in der Summe fehlerlosen Lösung sehr zufrieden sein. Wenn sie/er aber ein fremdes/neues Objektiv einsetzt, das perfekt justiert ist, wird es im Vergleich zu den bekannten nur mindergute Ergebnisse erzielen. An der Kamera kann es dann aber ja vermeintlich nicht liegen, die macht ja mit allen anderen Objektiven gute Fotos. Es muss also, so glaubt man, an dem Objektiv liegen. Und entsprechend fallen evtl. auch Empfehlungen aus.
Anmerkung

Anmerkung
Das Problem zeigt sich natürlich nur bei Fokusmethoden, die nicht das tatsächliche Bild beurteilen, sondern wie der Phasedetektionsautofokus moderner Autofokus-Spiegelreflexkameras (und einiger aktueller Sucherkameras) oder die alte Methode der manuellen Fokussierung auf eine Mattscheibe funktionieren.
geschrieben/aktualisiert: / 26. Aug 2018

Sehen lernen und Gestaltung

Bei Kwerfeldein ist heute ein Artikel erschienen, in dem Stefan Weber sehr schön beschreibt, wie er über eine lange Zeit (vier Jahre) ein Objekt (in dem Fall eine Brücke) fotografiert und was er dabei entdeckt.
Dieser persönliche Erfahrungsbericht Ist sicher für alle interessant, die sich etwas intensiver mit dem Thema Bildgestaltung auseinandersetzen wollen. Hier kann man am Beispiel eines persönlichen Erlebnisses lesen, wie die intensive Auseinandersetzung mit dem Motiv und den entstandenen Bildern die eigene Wahrnehmung sensibilisieren und den „Blick“ schulen können.

Hier geht es zum Artikel

geschrieben/aktualisiert:

Videodateien im Format TS schneiden

Wenn man was gutes entdeckt, sollte man das teilen.
Heute habe ich mich mit ein paar alten (nicht-HD-) Aufnahmen meines HD-Recorders auseinandergesetzt. Das Problem war, dass der Schnitt der Dateien mit dem HD-Recorder selber nicht nur unkomfortabel, sondern auch ungenau und zeitraubend war. (Wer verbricht nur solche Benutzeroberflächen?)
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geschrieben/aktualisiert: / 19. Okt 2013

Fotozeitschriften? Welche lohnt sich, was sollte man lesen?

Illustration für Fotozeitung

Fotozeitung

Ich werde immer mal wieder gefragt, welche Fotozeitschriften ich lese bzw. empfehlen kann.
Das ist trotz einer einfachen Antwort  (ich muss ja nur auf den Tisch sehen, was da liegt) ein kompliziertes Thema. Es gibt eben sehr viele Fotozeitschriften, die zum Teil sehr unterschiedliche Inhalte und Schwerpunkte haben.

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geschrieben/aktualisiert: / 28. Apr 2017

Unaufgeregtes zur Streetphotography

„Streetphotography“ ist ja seit ein paar Jahren total trendy (was ihr nicht unbedingt gut tut, aber das ist ein anderes Thema) und das Internet wimmelt von Texten dazu, die meist trendgemäß etwas „hyperaktiv“ sind.

Da macht es dann richtig Spaß, zu dem Thema Strassenfotografie einen so unaufgeregten Beitrag wie den von Paul Russell zu lesen. Er wurde heute auf deutsch bei kwerfeldein.de unter diesem Link veröffentlicht.
Ist nicht sonderlich lang und verdient es allemal als lesenswert aufgenommen zu werden

Hier findet man die Website von Paul Russel.

 

geschrieben/aktualisiert: