Lineare Panoramen, ein Film für FotoTv

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Ich war mal wieder bei FotoTv in Köln
Wir haben Filme aufgezeichnet rund um das Thema „flaches“ oder lineares Panorama bzw. Hyperperspective.

Aufnahme einer Häuserfront an einer Gracht am Steenhouserdijk als lineares Panorama

Am Steenhouwersdijk / Vlaams Gevest

Das Ganze ist nichts neues, solche Panoramen gibt es schon recht lange. Ich erinnere mich, dass in meiner Heimatstadt Essen in den 70igern eine Fotogruppe mit vielen aneinandergeklebten Kleinbildaufnahmen (natürlich analog aufgenommen und auf das Format 10*15 cm vergrößert) einen mehrere Kilometer langen Straßenzug dokumentiert hat.
Das war, wenn ich mich recht erinnere, die Frohnhauser Straße. Weiß jemand, was aus dem Bild geworden ist?

Im Internet gibt es dazu einige Interessante Seiten, u.a. die Entstehungsgeschichte zu einem linearen Panorama eines über 100m hohen Redwoodbaumes oder die sehr schönen Stadtansichten von Guillaume Fulchiron oder von Marco Brunetti

geschrieben/aktualisiert: / 18. Mai 2013

PhotoTourBrugge

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Aufnahme einer Häuserfront an einer Gracht am Steenhouserdijk

Brügge sehen und sterben – Am Steenhouwersdijk / Vlaams Gevest

Vorletzte Woche war ich in Brügge.
Die Stadt ist, dank der gut erhaltenen alten Fassaden, überschwemmt von Touristen (wie ich einer war). Und diese Menschenmassen hat man fast immer im Bild. Ein alter, aber nichtsdestotrotz guter Tipp ist es, Brügge an einem Sonntagmorgen kurz nach Sonnenaufgang zu fotografieren. Doch nicht alle Fassaden sind dann im günstigen Licht.
An einigen Stellen kann man dank der Grachten, die Brügge glücklicherweise durchziehen, auch tagsüber Fotos ohne störende Passanten machen.

Bei dem Foto oben handelt es sich um ein Panorama (aus mehreren Einzelbildern zusammengesetzt und im Original über 12.000 Pixel breit) einer Hausfassade, das fast 180 Grad Bildwinkel wiedergibt. Das lässt sich in einem „normalen“ Bild nicht so ohne weiteres darstellen, deshalb hat es diese Zigarrenform.
Ich habe das ganze auch als Hyperperspective, als lineares Panorama fotografiert, das werde ich demnächst, nach der Bearbeitung, auch hier zeigen.

In Brügge habe ich eine Werbepostkarte von www.PhotoTourBrugge.com gefunden. Man kann bei deisem Anbieter (anscheinend ist es ein einzelner Fotograf) einen Teilnehmerplatz an einer von drei täglichen Fotoexkursionen buchen eine Sightseeingtour mit einem kurzen Fotoworkshop. Die Kosten sind mit 30€ (je Fotograf und eine nichtfotografierende Begleitung) überschaubar und die Dauer ist mit 2 Stunden so kurz, dass man an dem Tag noch anderes in Brügge erledigt bekommt.

Ich finde die Idee nicht schlecht, vielleicht biete ich so etwas demnächst in Essen und Umgebung an.
Thomas Hintze macht das ja schon in der Fotoschule-Ruhr.de mit den Fotoexkursionen-Ruhrgebiet

 

geschrieben/aktualisiert: / 20. Mai 2013

Stativplättchen

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Man lernt nie aus …

Am Strand von Cadzand-Bad wollte ich heute eine Langzeitbelichtung machen. Mit einem starken Graufilter kam ich so auf etwa 15 Sekunden Belichtungszeit. Die Kamera war natürlich auf einem Stativ, ich benutze einen Fernauslöser und die Spiegelvorauslösung war auch aktiv.
Aber trotzdem wurden die Bilder auch in Bereichen unscharf, die eigentlich unbewegt waren und scharf abgebildet werden sollten.

D5II3_2939Erst als ich mir die Aufnahmen genauer ansah, kam ich durch die Richtung der Bewegungsunschärfe auf die Lösung. Das Stativ versank langsam aber sicher im Sand im Auslaufbereich der Brandung. Da war noch sehr viel Feuchtigkeit im Boden und der Sand entsprechend weich. Das Gewicht von Kamera, Objektiv und Stativ konzentrierte sich auf die wenigen Quadratzentimeter Auflagefläche der drei Stativfüße.
Mit einigen untergelegten flachen Steinen konnte ich das dann soweit stabilisieren, dass ich die Aufnahme machen konnte.

(Mehr zu den Langzeitbildern demnächst in einem kleinen Film.)

 

geschrieben/aktualisiert: / 15. Mai 2013

Kugelpanorama – interaktiv bei Google+ präsentieren

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Dieser Film zeigt eine Möglichkeit, eine equirectangulare Datei (also ein flaches Kugelpanorama) im sozialen Netzwerk Google+ zu zeigen. Das Panorama ist dann interaktiv steuerbar.

geschrieben/aktualisiert: / 31. Mai 2018

Kugelpanorama – Nadirretusche mit Hilfe von PTGui (Variante 3)

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Im Bodenbereich (Nadir) eines Kugelpanoramas ist normalerweise der Stativkopf bzw. „Nodalpunktadapter“ zu sehen. In diesem Video erkläre ich, wie man den Bereich mit PTGui und einem Template von Erik Krause (www.erik-krause.de) exportieren kann. Diesen Nadirbereich kann man dann in der Bildbearbeitung optimieren und mit einem weiteren Template wieder importieren, so dass das Stativ im Ergebnis nicht mehr sichtbar ist.

Noch mehr Tipps zur Retusche des Stativs (Bodens) in einem Panorama:

geschrieben/aktualisiert: / 31. Mai 2018

Kugelpanorama – Nadirretusche mit Hilfe von PTGui (Variante 2 – Viewpoint)

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Im Bodenbereich (Nadir) eines Kugelpanoramas ist normalerweise der Stativkopf bzw. „Nodalpunktadapter“ zu sehen. In diesem Video erkläre ich, wie man den Bereich mit der Viewpoint-Funktion von PTGui direkt bearbeiten kann, so dass das Stativ im Ergebnis nicht mehr sichtbar ist.

Noch mehr Tipps zur Retusche des Stativs (Bodens) in einem Panorama:

geschrieben/aktualisiert: / 31. Mai 2018

Kugelpanorama – Nadirretusche mit SuperCubic

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Im Bodenbereich (Nadir) eines Kugelpanoramas ist normalerweise der Stativkopf bzw. „Nodalpunktadapter“ zu sehen. In diesem Video erkläre ich, wie man den Bereich mit dem kostenlosen Photoshop-Plugin „SuperCubic“ bearbeiten kann, so dass das Stativ nicht mehr sichtbar ist.
Das ist aus meiner Sicht einer der elegantesten Wege der Bodenretusche, klappt aber leider nur mit älteren Versionen (32-bit) von Photoshop und nicht am Apple.

Nachtrag März 2016:
Es gibt jetzt eine 64-Bit Version, die in PhotoshopCC läuft.
Leider läuft der Filter immer noch nur unter Windows.

Link zu Supercubic: http://www.superrune.com/tools/supercubic.php

Noch mehr Tipps zur Retusche des Stativs (Bodens) in einem Panorama:

geschrieben/aktualisiert: / 31. Mai 2018

Kugelpanorama – Nadirretusche mit Hilfe von PTGui (Variante 1)

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Im Bodenbereich (Nadir) eines Kugelpanoramas ist normalerweise der Stativkopf bzw. „Nodalpunktadapter“ zu sehen. In diesem Video erkläre ich, wie man den Bereich mit PTGui für eine Retusche (z.B. mit Photoshop) exportiert, so dass das Stativ im Ergebnis nicht mehr sichtbar ist.

(Sorry fürs laute Klicken, werde das Mikrophon in Zukunft anders plazieren)

Noch mehr Tipps zur Retusche des Stativs (Bodens) in einem Panorama:

geschrieben/aktualisiert: / 31. Mai 2018

Kugelpanorama – Nadirretusche mit Spiegelkugel

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Im Bodenbereich (Nadir) eines Kugelpanoramas ist normalerweise der Stativkopf bzw. „Nodalpunktadapter“ zu sehen. In diesem Video erkläre ich, wie man den Bereich mit einer „Spiegelkugel“ füllen kann, so dass das Stativ nicht mehr sichtbar ist.

Noch mehr Tipps zur Retusche des Stativs (Bodens) in einem Panorama:

geschrieben/aktualisiert: / 31. Mai 2018

Kugelpanorama – Nadirretusche mit Pano2VR

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Im Bodenbereich (Nadir) eines Kugelpanoramas ist normalerweise der Stativkopf bzw. „Nodalpunktadapter“ zu sehen. In diesem Video erkläre ich, wie man den Bereich mit Pano2VR extrahieren, bearbeiten und wieder einfügen kann, so dass das Stativ bzw. der „Nodalpunktadapter“ nicht mehr sichtbar ist.

Noch mehr Tipps zur Retusche des Stativs (Bodens) in einem Panorama:

geschrieben/aktualisiert: / 31. Mai 2018

Kugelpanorama – Nadirretusche mit krPano

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Im Bodenbereich (Nadir) eines Kugelpanoramas ist normalerweise der Stativkopf bzw. „Nodalpunktadapter“ zu sehen. In diesem Video erkläre ich, wie man den Bereich mit kr Pano extrahieren, bearbeiten und wieder einfügen kann, so dass das Stativ bzw. der „Nodalpunktadapter“ nicht mehr sichtbar ist.

geschrieben/aktualisiert: / 31. Mai 2018

Steife Brise

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Muschel im Wind

Muschel im Wind

Schon ziemlich heftig, wie hier an der holländischen Küste der Wind weht.
Praktisch, dass ich mit dem Smartphone keine Angst haben muss, dass der Sand mechanische Bauteile zerstört. Und die große Schärfentiefe (primär durch den kleinen Sensor verursacht) sowie die asymetrische Bauform (Objektiv in der Ecke des Gehäuses) erlauben es, diese Muschel im Wind von sehr weit unten und sehr nah zu filmen.


geschrieben/aktualisiert: / 15. Mai 2013

Was, schon wieder Weihnachten?

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Hallo Ihr Lieben,

alle Jahre wieder … kaum schaut man mal nicht so genau hin, ist schon wieder Weihnachten, nur  knapp über 360 Tage nach dem letzten Mal.

Das geht einfach viel zu schnell. Diese kurzen Abstände zwischen solchen Feiertagen machen das Leben nur unnötig hektisch.

Deshalb plädiere ich für eine Veränderung des Kalenders.
Das sollte leicht möglich sein, ist ja nur bedrucktes Papier und so teuer dürfte es nicht sein, ein paar zusätzliche Seiten einzufügen.
Mir schweben zur Zeit Jahre mit 450 bis 600 Tagen vor. Das könnte man auch, zur Abwechslung, mal kürzer oder länger machen. So ein längeres Jahr würde etwas den Druck aus der hektischen Folge der Jahreszeiten nehmen und gelegentliches Durchatmen ermöglichen.

Vielleicht könnte man die gewonnen Tage auch etwas stärker im Sommer konzentrieren.
(Ich habe nichts grundsätzliches gegen Weihnachtsmärkte, Glühwein oder Hoppediz-Erwachen, aber mir wären ein paar zusätzliche Juni-Tage lieber.)

Denkt mal darüber nach, vielleicht können wir das ja langfristig durchsetzen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Euren Lieben ein besinnliches und ausreichend langes Weihnachtsfest.

Tom!

geschrieben/aktualisiert: / 03. Jul 2016