Jetzt buchbar: Neue Fotokurstermine für Oktober, November und Dezember 2016

Lesezeit: ca. 1 Minute
Wie geht das?

Wie geht das?

Mittlerweile sind sind (bis auf einen Platz) alle meine Wochenend-Fotokurse bis zum Ende Oktober belegt, es wird deshalb dringend Zeit für neue Termine.
Und so habe ich für meinen zweitägigen Fotoworkshop (Grundlagen/ Zeche Zollverein) für den Zeitraum Oktober, November und Dezember 2016 neue Daten ausgesucht. Auch für den eintägigen Foto-Grundkurs gibt es ein neues Datum, genauso wie für den Grundlagenkurs Bildgestaltung.

Zum Grundkurs Bildbearbeitung mit dem Schwerpunkt RAW-Entwicklung und zur  geplanten Fotoreise Paris kommen bald auch noch neue Informationen und Termine. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert:

Neuer Termin für meinen Fotokurs „Bildgestaltung“

Lesezeit: ca. 2 Minuten

Einstellsache

Nach einer *seeeehr* langen Pause biete ich in diesem Jahr erstmals wieder einen Fotoworkshop speziell zum Thema Bildgestaltung an. Ich habe für diesen Kurstyp ein vollständig neues Konzept entwickelt, ich wollte dabei vor allem eine dichtere Mischung aus Theorie und Praxis.
Der Rahmen, den ich jetzt für diesen Kurs gefunden habe, hat sich in der Praxis im ersten Kurs Ende Mai bereits bewährt.
Er ist flexibel genug um je nach Teilnehmerinteressen und Situationen auch geändert und angepasst zu werden, so dass auch solche Aktivitäten wie ein gemeinsamer Besuch einer Ausstellung etc. eingebaut werden können. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 19. Jul 2016

Wie zukunftssicher ist Adobe Lightroom?

Lesezeit: ca. 3 Minuten
Illustration zum Video "Lightroom Gerüchte"

Video Tutorial Lightroom – Gerüchte

Diese Frage begegnet mir immer wieder. Ich höre dabei natürlich die Sorge raus, dass irgendwann evtl. die ganze Arbeit, die man sich in Lightroom mit den Bildern gemacht hat, für die Katz war.
Ich halte diese Angst für unnötig und möchte Dir mit einem Video die Sorgen etwas nehmen.
Es gibt einige Mittel und Wege, um die in Lightroom investierte Arbeit und die damit verbundenen Informationen an andere Programme weiterzugeben, es ist also keine Daten-Sackgasse. Und das Meiste davon macht Lightroom sogar automatisch. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 31. Mai 2018

Architekturfotografie muss nicht teuer sein (2)

Lesezeit: ca. 4 Minuten
Mit Teilaufnahmen, die man zu einem Bild zusammensetzt, kann man für Architekturfotos einen starken Weitwinkel ersetzen.

Einstürzende Neubauten oder ein möglicher Ersatz für ein starkes Weitwinkel in der Architekturfotografie?

Vor ein paar Tagen habe ich den ersten Teil dieser kleinen Serie veröffentlicht. Es ging und geht um einen Zeitungsartikel zur Architekturfotografie, den ich in der Lokalpresse fand. Dieser Artikel schreckt meiner Meinung nach die Leser eher ab, weil er den (Hobby-)Fotografen bei der Architekturfotografie unnötige Hürden in den Weg stellt.
Zitat:„Wir brauchen weitwinklige Objektive, um das Gebäude ganz drauf zu kriegen. (…) Da sind sehr kurze Brennweiten nötig, zum Beispiel 20mm.

Und tatsächlich, es stimmt, im Zusammenhang mit der Architekturfotografie wird es immer wieder passieren, dass man beim Foto eines Gebäudes nicht weit genug nach hinten gehen kann, die Straße zu schmal, der Platz zu klein ist, um den gewünschten Ausschnitt aufzunehmen. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 26. Aug 2018

Architekturfotografie muss nicht teuer sein (1)

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Illustration zur Architekturfotografie

Gestaltung mit Abstand und Brennweite in der Architekturfotografie. Ich habe mich bemüht, den Abstand zwischen den Säulen in beiden Bildern gleich groß zu halten.

Vor ein paar Wochen habe ich in der Lokalpresse einen Artikel mit Tipps zur Architekturfotografie gelesen, der wohl direkt von der „dpa“ kam und deshalb vermutlich (als preiswerter saisonaler Lückenfüller ;-) ) auch in anderen Zeitungen aufgetaucht sein dürfte.
Leider sind da aber einige Dinge aus meiner Sicht eher missverständlich und zum Teil auch falsch dargestellt.

„Wir brauchen weitwinklige Objektive, um das Gebäude ganz drauf zu kriegen. (…) Da sind sehr kurze Brennweiten nötig, zum Beispiel 20mm.“

Das hört sich erst einmal logisch an, ist aber doch nur zum Teil richtig. Tatsächlich braucht man in der Architekturfotografie häufiger die großen (weiten) Bildwinkel, also kurze Brennweiten, einfach, weil man machmal nicht weit genug nach hinten gehen kann.
Generell sollte man die Brennweite aber eher nach der gewünschten räumlichen Wirkung wählen, die erst durch die passend gewählte  Kombination von Aufnahmeabstand und Brennweite (eigentlich besser Bildwinkel) entsteht. Beides muss in der gemeinsamen Wirkung berücksichtigt werden. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 26. Aug 2018

EYE-Fi Speicherkarten – eine ärgerliche Entwicklung

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Eye-Fi Speicherkarte

Eye-Fi Speicherkarte

Die EYE-Fi Speicherkarten waren die ersten, mit denen man eine WLAN-lose Digitalkamera (und die waren 2009/2010, als ich mich das erst mal damit beschäftigte, weit überwiegend in der Mehrzahl) drahtlos mit dem Rechner bzw. einem Smartphone oder Tablet verbinden konnte. War großartig, um unterwegs ohne viel Aufwand die Bilder aufs iPad zu bekommen, deshalb habe ich dazu auch einen recht positiven Text in meinem „Fotolehrgang im Internet“ veröffentlicht.
Doch jetzt werden alle diese Karten womöglich zu Elektroschrott, da EYE-FI anscheinend angekündigt hat, einen für die Funktion der Karten wichtigen Server abzuschalten. (Quelle: www.diyphotography.net)
Danach können diese Karten von Eye-FI nicht mehr mit neuen WLAN-Geräten verbunden werden, die wichtigste Funktion entfällt erstzlos.
Nicht gerade kundenfreundlich, deshalb ändere ich auch gerade meine Kaufempfehlungen entsprechend ab.

geschrieben/aktualisiert:

Neue Fotokurstermine für Oktober, November und Dezember 2016

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Wie geht das?

Wie geht das?

Mittlerweile sind sind (bis auf einen Platz) alle meine Wochenend-Fotokurse bis zum Ende Oktober belegt, es wird deshalb dringend Zeit für neue Termine.
Und so habe ich für meinen zweitägigen Fotoworkshop (Grundlagen/ Zeche Zollverein) für den Zeitraum Oktober, November und Dezember 2016 neue Daten ausgesucht.

Auch für den eintägigen Foto-Grundkurs gibt es ein neues Datum. Und zum Grundkurs Bildbearbeitung mit dem Schwerpunkt RAW-Entwicklung, zur  geplanten Fotoreise Paris und zum Gestaltungskurs kommen bald auch noch neue Informationen und Termine. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 18. Jul 2016

Hätte man mal einen Fotografen gefragt… ;-)

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Eine MFT-Kamera von Olympus. Die O-EM10II

Eine MFT-Kamera von Olympus. Die E-M10II(*)

Gerade eben beim Altpapier entsorgen in der (schon eine Woche alten) mehrseitigen Werbebeilage eines Elektronikmarktes entdeckt: eine vertane Chance. Da gab es eine halbseitige Anzeige mit großen Produktbildern zu Micro Four Thirds Kameras (MFT / µFT).(Was ist das? )

Das MFT-System gibt es seit mittlerweile über acht Jahren, es sind in erster Linie Kameras von Panasonic und Olympus. Der verwendete Sensor ist kleiner als üblich, der Umrechnungsfaktor auf Kleinbild beträgt hier 2, nicht 1,5 (bzw. 1,6) wie bei den meisten DSLRs.
Der kleinere Sensor hat die typischen Merkmale solcher Baugrößen, z.B. zeigen die damit aufgenommenen Fotos bei gleicher Einstellung in Bezug auf die Motivgröße im Bild und bei gleicher Blendenzahl mehr Schärfentiefe.  Für den einen ist das ein Nachteil, für den anderen (u.a. mich) durchaus auch ein Vorteil.
Da das ganze mit recht kleinen Kameragehäusen und, noch wichtiger, auch entsprechend kleineren Objektiven einhergeht, ist ein wichtiges Merkmal dieses Systems. („Man muss nicht soviel schleppen.“)
Es handelt sich durchgängig um Systemkameras, es sind keine DSLRs. Auch hier gilt, das geht einher mit Vorteilen (u.a. Suchertechnik und Anzeigen und Kameragröße), die für manche auch Nachteile sein können.

Im Prospekt werden mehrere MFT-Kameras und Zubehör mit den jeweils wichtigsten Produktdaten und Preisen abgebildet. Soweit alles gut. Aber daneben ist eine Illustration. Ein fotografierendes Pärchen mit Kamera. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert:

Fotoausstellung Erich Grisar – mein Eindruck

Lesezeit: ca. 3 Minuten
Das Cover des Katalogs der Fotoausstellung Erich Grisar"

Der Katalog zur Ausstellung ist bei Amazon erhältlich.(*)

Im Essener Ruhr Museum in der Kohlenwäsche der Zeche Zollverein läuft seit Mitte März die Fotoausstellung „Erich Grisar – Ruhrgebietsfotografien 1928 – 1933„.
Ich habe sie mittlerweile zweimal besucht, zuletzt mit den Teilnehmern meines Kurses zur Bildgestaltung.
Erich Grisar hat in den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts im Ruhrgebiet fotografiert. Seine Bilder zeigen dabei einen sehr ausgeprägten Schwerpunkt im Blick auf das Leben der Arbeiter zu dieser Zeit.
Erich Grisar stammt selber aus der „Arbeiterschicht“ und hatte ein klassisches proletarisches Elternhaus. Eine zeitlang arbeitete er als Vorzeichner in einer Kesselschmiede, bevor er „freier“ Text- und Bildjournalist und dann auch Schriftsteller  wurde. Seine Sozialreportagen, für die er meist den Text und die Fotos lieferte, erschienen in Tageszeitungen und anderen, in erster Linie politisch links angesiedelten Veröffentlichungen. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 26. Jul 2016

Kugelpanoramen bei Facebook

Lesezeit: ca. 2 Minuten
Dieses kleine Icon weisst auf ein Panorama hin.

Dieses kleine Icon weisst auf ein Panorama hin.

Seit zwei Tagen gibt es die Möglichkeit, bei Facebook direkt und interaktiv steuerbar Kugelpanoramen einzubinden. Das gab es zwar schon länger, aber bisher brauchte man dazu einen Facebook Entwicklerzugang. Doch das ist Geschichte, ab sofort kann jeder Kugelpanoramen bei Facebook posten, ganz ähnlich wie normale Fotos.
In den ersten Tagen war das Verfahren noch etwas holprig. Der Upload klappte nur vom Rechner aus und in dem Bild mussten in den EXIF-Daten Hinweise sein, die als „Maker“-Angabe eine typische Panoramakamera wie die Theta S(*) zeigten. Das hat sich zum Glück mittlerweile geändert. Weiterlesen

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Lightroom Update

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Bei Lightroom (nur CC?) hat es gestern ein neues Update gegeben.
Die Stichwortverwaltung und der Synchronisierung mit den Mobil-Anwedungen für Smartphones und Tablets wurde ausgebaut und es gibt jetzt eine Möglichkeit, auch aus Smartpreviews Panoramen berechnen zu lassen.
Die größte Veränderung fand aber im „Upright“-werkzeug statt, das jetzt einen eigenen Bereich im Entwicklungsmodul („Transfores gibt jetzt eine Möglichkeit, auch aus Smartpreviews Panoramen berechnen zu lassen.
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geschrieben/aktualisiert: / 31. Mai 2018

„Gestaltete Welt“ – eine Ausstellung im Museum Folkwang

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Ausstellung "Peter Keetman"

Der „fotoform“ Bereich der Ausstellung „Gestaltetet Welt“ mit Bildern von Peter Keetman im Museum Folkwang in Essen

Im Museum Folkwang sind von heute (03.Juni) bis zum 31.Juli Bilder von Peter Keetman zu sehen.
Peter Keetman?
Ich muss zugeben, der Name sagte mir erstmal gar nichts. Aber eine ganze Ausstellung im Folkwang? Mit F.C. Gundlach als „Senior-Kurator“? Da hatte ich wohl wirklich was verpasst.

Also galt es etwas zu recherchieren. Ich stieß dabei auf die Begriffe „fotoform“ (Wikipedia)  und „subjektive Fotografie“(Wikipedia), auf Otto Steinert als einen der fotografischen Weggenossen, auf Albert Renger-Patzsch und Adolf Lazi als Vorbilder/Lehrmeister und auf viel Abstraktion und Experiment.
Das sagte mir was. Nicht so ganz meine fotografische Welt, aber trotzdem sehr interessant. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 15. Jul 2016

UV-Filter sind die besten …

Lesezeit: ca. 3 Minuten
Abbildung zu "Warum Filter?"

Warum Filter?

Da blättere ich nichtsahnend in vorpfingstlicher Stimmung durch den Elektronikmarktprospekt aus der Lokalpresse und stoße da plötzlich und unerwartet auf  Werbung für UV-Filter. Vom Verpackungsspezialisten Hama mit 52mm Durchmesser für 11,90€.
Und damit auch unmissverständlich klar ist, wofür man so etwas braucht, steht direkt daneben ein sehr deutlicher Hinweis:
Ein Filter verhilft zu scharfen Aufnahmen mit knackigen Farben und reduziert Verschleierung und Unschärfe.“ Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 26. Aug 2018

Ein fotografischer Abend mit Vorträgen und Ausstellung

Lesezeit: ca. 2 Minuten
Museum Folkwang

Museum Folkwang

Gelegentlich stelle ich fest, dass mich das Ruhrgebiet mit seinen Angeboten zur Fotografie manchmal wirklich fordert. (Zum Glück!)
Gestern am frühen Abend war ich im Museum Folkwang. Etwas zu früh für den eigentlichen Anlass meines Besuches nutzte ich die Gelegenheit, mir noch schnell (und zu kurz, ich werde nochmal hinfahren) die Ausstellung „Masters“ mit Fotografien von Studenten des „Masterstudiengangs Photography Studies and Practice der Folkwang Universität der Künste“ (was für ein Titelwurm) anzusehen.
Um kurz vor 18:00 musste ich aus den Kellerräumen nach oben. Im Museum Folkwang war anlässlich der (großartigen) Ausstellung „Nature & Politics“ von Thomas Struth der Soziologe Dirk Baecker (Professor an der Universität Witten/Herdecke) zu Gast. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 22. Jun 2016

Erfahrungen mit dem OLYMPUS-Service

Lesezeit: ca. 3 Minuten
Nur zur INFO, es ist alles OK!

Nur zur INFO, es ist alles OK!

An meiner Olympus OM-D E-M1(*) hatte sich schon vor einiger Zeit die „Belederung“ auf der Rückseite gelöst. Nicht weiter tragisch. Das ist bei vielen Kameras, auch anderer Hersteller, ein übliches „Problem“.
Und ich bin ja eigentlich auch selber schuld, da ich die Kamera oft mit einer selbstgemachten „Zeigefingerschlaufe“ trage. Dadurch drückt der Daumen immer mal wieder etwas seitlich schiebend auf diese Gummiauflage.
Irgendwann verrutschte die Auflage zuerst ein wenig und fiel dann ganz ab. Wie gesagt/geschrieben: nicht weiter tragisch. Meine Kameras müssen keine Schönheitswettbewerbe gewinnen und ich brauche auch nicht Lenny Krevitz’s Leicamodifikation ( … So weisen die glänzend schwarzlackierte Kamera und die dazu passenden Objektive als Hommage an eine gebrauchte Kameraausrüstung bewusst herausgearbeitete Abnutzungsspuren auf, wie sie üblicherweise erst nach vielen Jahren unter Dauereinsatz entstehen.) damit die Geräte nach Benutzung aussehen. ;-) Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 05. Aug 2016