Tom! live bei FotoTV auf der Photokina

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Meine "mft", hier im Einsatz für ein Kugelpanorama.

Meine „mft“, hier im Einsatz als kleines Besteck für ein Kugelpanorama mit eine Nodal Ninja Ring.

Heute (22.09.2016) bin ich wieder auf der Photokina, diesmal unter anderem auf der Bühne bei FotoTV.
Wenn Du einen Blick in das Programm von FotoTV zur Photokina wirfst, findest Du mich  zwischen Calvin Hollywood und Pavel Kaplun, heute um 13:15.
Mein Thema wird „Panoramafotografie Live“ sein, live zu sehen auf dem Stand von FotoTV und übers Internet im Livestream von FotoTV unter https://www.fototv.de/tutorial/photokina-livestream.
Es wird sich, wie kaum anders zu erwarten, um das Thema VR und Kugelpanorama drehen.

Und wer mir darüber hinaus auf der Photokina folgen will, findet mich heute ab ca. 11:30 wieder unter „Wo ist Tom?

 

 

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iPhone 7Plus vs. DSLR?

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iPhone 7Plus

iPhone 7Plus mit der Doppelkamera

Nachdem mir in den letzten Tagen einige zum Teil überschwängliche Berichte über das iPhone 7Plus und speziell dessen neue Kamera untergekommen sind, habe ich mir darauf hin jetzt mal den Kamera-Teil der Apple Keynote angesehen.
Und tatsächlich: eine nette Kamera in einem netten Smartphone. (Und spätestens in ein oder zwei Jahren gibt’s bestimmt wieder was besseres, schöneres schnelleres.)

In der Keynote ist mir ein Fehler im Bereich Fotografie aufgefallen, auf den bisher scheinbar noch niemand eingegangen ist. (Das soll jetzt kein Apple-Bashing werden, sowas passiert auch anderen. Mich nervt das nur!)
Apple-Chef-Designer John Ive erklärt in der Präsentation die vielen Vorzüge der Kamera dieses iPhones. Unter anderem soll es (dank der zwei Hauptkameras) später im Herbst, nach einem Updates der Software, Portraitfotos mit geringer Schärfentiefe erzeugen, bei denen der Hintergrund in der heute so gerne verwendeten duftigen Unschärfe (Bokeh) verschwindet.
So etwas geht eigentlich erst mit „echten“ Kameras, die einen größeren Aufnahmesensor haben (DSLRs und  Systemkameras) Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 15. Sep 2016

Photokina-Panorama und VR

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Direkt zum Panorama? Aufs Bild klicken.

Bald ist wieder Photokina und dieses Jahr wird auf der Messe mit ziemlicher Sicherheit VR (Virtual Reality) eine große Rolle spielen. Das Thema ist eigentlich überhaupt nicht neu, es stammt genau genommen noch aus dem letzten Jahrtausend.
Aber durch die mittlerweile „bezahlbaren“ VR Brillen sind diese Bilder und Filme (und die 3D-Welten u.a. der Spiele) direkter erlebbar. Und durch die in viele Smartphones eingebauten Lagesensoren und Gyroskope in Kombination mit preiswerten VR-Brillen-Aufsätzen wird das Thema mit Macht noch weiter verbreitet.
Ist zwar alles noch nicht optimal, aber mal abwarten.

Photokina-Panorama

Da trifft es sich ganz gut, das ich auf der letzten Photokina für zwei Video-Tutorials für FotoTV (*) die große Bühne und das Drumherum in mehreren Kugelpanoramen fotografiert habe. Ich habe diese Bilder jetzt neu für VR aufbereitet. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 02. Sep 2018

Neuer Termin für Bildbearbeitungskurs in 2016

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Bildbearbeitung in Lightroom

Oberfläche der Bildbearbeitung in Lightroom

Der letzte Platz für meinen Bildbearbeitungskurs (Grundlagen) im November ist gestern vergeben worden. Ich habe deshalb einen neuen Termin geplant, den Letzten für 2016.
Dieser nächste Kurs zu den Grundlagen der Bildbearbeitung findet am 29.12.2016, also am Donnerstag zwischen den Feiertagen, statt.
Weitere Informationen und die Anmeldung gibt es unter:
http://www.fotoschule-ruhr.de/bildbearbeitung_1.php

 

geschrieben/aktualisiert: / 06. Sep 2016

Der letzte Sonnenuntergang des Urlaubs

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Sonnenuntergang mit Hunden

Sonnenuntergang mit Hunden

Der letzte Sonnenuntergang eines Urlaubs hat immer etwas besonderes.
Leider klappt das nicht immer am letzten Abend. Aber wenn, dann empfinde ich ihn oft als regelrecht magisch.
Die Hunde in diesem Fall anscheinend auch.

geschrieben/aktualisiert:

Die Photokina kommt, das Werbeblabla nimmt zu

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Der Fotoglobus ist mittlerweile quasi das zentrale Symbol der Photokina.

Der Fotoglobus ist mittlerweile quasi das zentrale Symbol der Photokina.

Ich freue mich auf die Photokina, aber etwas weniger Werbegeschwurbel im Vorfeld würde mir besser gefallen.
Aus dem aktuellen Blabla der Photokina, das per Email eintraf:

Ging es bei der Weiterentwicklung der Fotografie bisher meist um die Perfektionierung der Bildergebnisse und der Vereinfachung des Aufnahmeprozesses, so geht es inzwischen darum, zu filmen und zu fotografieren, was bisher als unmöglich schien. Die hohe Kunst, den „Decisive Moment“ zu erhaschen, wie es noch der große Magier der Kamera Henri Cartier-Bresson propagierte, ist mit einer modernen Foto/Filmkamera für jedermann möglich.

Gemeint ist damit anscheinend, dass man durch die noch relativ neue 4K Technik quasi in (geringer aber ausreichender) Fotoqualität filmen kann und so Cartier-Bresson’s „entscheidenden Moment“ schon in einem der Filmbilder erwischen wird. Aber liebe Weltmesse der Fotografie, es reicht nicht, eine Kamera mit hoher Bildfrequenz irgendwohin zu halten, um ein gutes Foto zu machen. Den „Decisive Moment“ verpasst man so ziemlich sicher. Mal ganz von der Arbeit abgesehen, ihn hinterher aus den Ummengen Filmbildern wieder herauszukramen. Weiterlesen

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Polfilter & Co (UV-Filter sind die besten … Teil II)

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Illustration zu 20 Sekunden Belichtungszeit mit Graufiltern

20 Sekunden Belichtungszeit machen aus Wellen und Gischt Nebel. Das die Möwen stillhalten, entzieht sich aber der Einflussnahme des Fotografen. ;-)

Vor ein paar Wochen habe ich hier einen Beitrag zu UV-Filtern veröffentlicht. Das bezog sich auf die ziemlich überdrehte Werbung eines Elektronikmarktes über die angeblich positive Auswirkung von UV-Filtern auf die Bilder. (Es ging in dieser Werbung nicht, wie sonst oft üblich, um die reine Schuztzwirkung dieser Filter, hier mein Beitrag dazu.)

Jetzt möchte ich nun zwei tatsächlich, auch im Zeitalter der Digitalfotografie, sinnvolle Aufnahmefilter vorstellen.
Viele andere Filter, die früher für bestimmte Bildwffekte eingesetzt wurden, kann man heutzutage ja getrost in der Schublade lassen, denn spätestens mit den Möglichkeiten der Raw-Ausarbeitung lassen sich deren Effekte genauso gut oder sogar besser erzielen (wenn man denn diese Effekte überhaupt noch sehen will ;-) ).
Aber einige Filter sind immer noch sinnvoll, dazu zählen in erster Linie  Graufilter und Polfilter, die anders als die Schutzfilter wegen ihrer filternden Wirkung eingesetzt werden. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 03. Okt 2019

Architekturfotografie muss nicht teuer sein (3)

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Industriearchitektur

Industriearchitektur

Noch ein weiteres Zitat aus dem dpa Text aus der Lokalpresse, der dieser kleinen Reihe zugrunde liegt:

„Wer die Architektur möglichst korrekt abbilden will, muss Geld in die Hand nehmen. Objektive ohne optische Fehler sind teuer, genauso wie Tilt-Shift-Objektive“.

Es stimmt (zumindest zum Teil), richtig gute Objektive sind richtig teuer. Und für den Profi sind sie auch wichtig, er erspart sich so Nacharbeit.
Aber braucht der typische Leser der Tageszeitung so etwas? Der wird doch eher ein Amateurfotograf sein, der nur gelegentlich mal eine Stadtansicht oder ein schönes Gebäude fotografieren will.
Früher waren dann, je nach Objektiv, manchmal Fehler im Bild zu sehen. Oft wurden gerade Linien nicht gerade, sondern gebogen wiedergegeben. Entweder waren sie nach innen gebogen, (kissenförmige Verzeichnung), oder nach außen (tonnenförmige Verzeichnung).
Objektive mit solchen Fehlern waren für die Architekturfotografie natürlich eher ungeeignet. Und Objektive ohne diese Fehler waren aufwendiger in der Konstruktion und damit meist deutlich teurer (und größer und schwerer).
In der digitalen Fotowelt lassen sich diese Fehler schon seit vielen Jahren sehr einfach nachträglich beheben, bei vielen preiswerten Kameras passiert das anscheinend schon direkt in der Kamera. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 15. Sep 2017

Ausstellungseröffnung mal anders

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Eröffnung der Fotoausstellung

Eröffnung der Fotoausstellung

Ich komme ja als Eingeborener des Ruhrgebiets kaum ‚raus aus demselben. Und wenn es dann eine Eröffnung einer Fotoausstellung mit Bildern aus dem Ruhrgebiet gibt, die zu mir ins Ruhrgebiet kommt, dann geh ich da nicht wech, sondern hin.
Und das habe ich am letzten Samstag gemacht.
Auf ins unbekannte fremde Land Bochum. Zur Herner Straße 8, in die Galerie „Ping Pong“, die, man könnte das auch so sagen, ein Hinterraum der dort ansässigen „Trinkhalle“ ist.
Zumindest am Samstag aber waren die Rollen getauscht, die Trinkhalle war nun der Empfangsraum für die Galerie.  Als meine charmante Begleitung und ich ankamen, standen die Leute schon bis auf die Straße. Natürlich stilecht mit einem Bier in der Hand.
Zur Eröffnung gabe es keinen Sekt, stattdessen konnte man Flaschenbier kaufen. (In der Trinkhalle gibt es das aus aller Herren Länder, man kann da durchaus ein paar durchprobieren —> Auto stehen lassen)
Es war also vollkommen und erfrischend (nicht nur wegen des Bieres) anders, als das sonst so bei Ausstellungseröffnungen, vor allem in den Museen, abläuft.
Zu dem Fotografen und seinen Bildern findet man mittlerweile eine Menge an Informationen im ganzen Internet von Spiegel online bis Stern.  Und auf seiner Website sind die Bilder natürlich auch zu sehen.

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geschrieben/aktualisiert: / 08. Jun 2017

Jetzt buchbar: Neue Fotokurstermine für Oktober, November und Dezember 2016

Lesezeit: ca. 1 Minute
Wie geht das?

Wie geht das?

Mittlerweile sind sind (bis auf einen Platz) alle meine Wochenend-Fotokurse bis zum Ende Oktober belegt, es wird deshalb dringend Zeit für neue Termine.
Und so habe ich für meinen zweitägigen Fotoworkshop (Grundlagen/ Zeche Zollverein) für den Zeitraum Oktober, November und Dezember 2016 neue Daten ausgesucht. Auch für den eintägigen Foto-Grundkurs gibt es ein neues Datum, genauso wie für den Grundlagenkurs Bildgestaltung.

Zum Grundkurs Bildbearbeitung mit dem Schwerpunkt RAW-Entwicklung und zur  geplanten Fotoreise Paris kommen bald auch noch neue Informationen und Termine. Weiterlesen

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Neuer Termin für meinen Fotokurs „Bildgestaltung“

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Einstellsache

Nach einer *seeeehr* langen Pause biete ich in diesem Jahr erstmals wieder einen Fotoworkshop speziell zum Thema Bildgestaltung an. Ich habe für diesen Kurstyp ein vollständig neues Konzept entwickelt, ich wollte dabei vor allem eine dichtere Mischung aus Theorie und Praxis.
Der Rahmen, den ich jetzt für diesen Kurs gefunden habe, hat sich in der Praxis im ersten Kurs Ende Mai bereits bewährt.
Er ist flexibel genug um je nach Teilnehmerinteressen und Situationen auch geändert und angepasst zu werden, so dass auch solche Aktivitäten wie ein gemeinsamer Besuch einer Ausstellung etc. eingebaut werden können. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 19. Jul 2016

Wie zukunftssicher ist Adobe Lightroom?

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Illustration zum Video "Lightroom Gerüchte"

Video Tutorial Lightroom – Gerüchte

Diese Frage begegnet mir immer wieder. Ich höre dabei natürlich die Sorge raus, dass irgendwann evtl. die ganze Arbeit, die man sich in Lightroom mit den Bildern gemacht hat, für die Katz war.
Ich halte diese Angst für unnötig und möchte Dir mit einem Video die Sorgen etwas nehmen.
Es gibt einige Mittel und Wege, um die in Lightroom investierte Arbeit und die damit verbundenen Informationen an andere Programme weiterzugeben, es ist also keine Daten-Sackgasse. Und das Meiste davon macht Lightroom sogar automatisch. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 31. Mai 2018

Architekturfotografie muss nicht teuer sein (2)

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Mit Teilaufnahmen, die man zu einem Bild zusammensetzt, kann man für Architekturfotos einen starken Weitwinkel ersetzen.

Einstürzende Neubauten oder ein möglicher Ersatz für ein starkes Weitwinkel in der Architekturfotografie?

Vor ein paar Tagen habe ich den ersten Teil dieser kleinen Serie veröffentlicht. Es ging und geht um einen Zeitungsartikel zur Architekturfotografie, den ich in der Lokalpresse fand. Dieser Artikel schreckt meiner Meinung nach die Leser eher ab, weil er den (Hobby-)Fotografen bei der Architekturfotografie unnötige Hürden in den Weg stellt.
Zitat:„Wir brauchen weitwinklige Objektive, um das Gebäude ganz drauf zu kriegen. (…) Da sind sehr kurze Brennweiten nötig, zum Beispiel 20mm.

Und tatsächlich, es stimmt, im Zusammenhang mit der Architekturfotografie wird es immer wieder passieren, dass man beim Foto eines Gebäudes nicht weit genug nach hinten gehen kann, die Straße zu schmal, der Platz zu klein ist, um den gewünschten Ausschnitt aufzunehmen. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 26. Aug 2018

Architekturfotografie muss nicht teuer sein (1)

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Illustration zur Architekturfotografie

Gestaltung mit Abstand und Brennweite in der Architekturfotografie. Ich habe mich bemüht, den Abstand zwischen den Säulen in beiden Bildern gleich groß zu halten.

Vor ein paar Wochen habe ich in der Lokalpresse einen Artikel mit Tipps zur Architekturfotografie gelesen, der wohl direkt von der „dpa“ kam und deshalb vermutlich (als preiswerter saisonaler Lückenfüller ;-) ) auch in anderen Zeitungen aufgetaucht sein dürfte.
Leider sind da aber einige Dinge aus meiner Sicht eher missverständlich und zum Teil auch falsch dargestellt.

„Wir brauchen weitwinklige Objektive, um das Gebäude ganz drauf zu kriegen. (…) Da sind sehr kurze Brennweiten nötig, zum Beispiel 20mm.“

Das hört sich erst einmal logisch an, ist aber doch nur zum Teil richtig. Tatsächlich braucht man in der Architekturfotografie häufiger die großen (weiten) Bildwinkel, also kurze Brennweiten, einfach, weil man machmal nicht weit genug nach hinten gehen kann.
Generell sollte man die Brennweite aber eher nach der gewünschten räumlichen Wirkung wählen, die erst durch die passend gewählte  Kombination von Aufnahmeabstand und Brennweite (eigentlich besser Bildwinkel) entsteht. Beides muss in der gemeinsamen Wirkung berücksichtigt werden. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 26. Aug 2018

EYE-Fi Speicherkarten – eine ärgerliche Entwicklung

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Eye-Fi Speicherkarte

Eye-Fi Speicherkarte

Die EYE-Fi Speicherkarten waren die ersten, mit denen man eine WLAN-lose Digitalkamera (und die waren 2009/2010, als ich mich das erst mal damit beschäftigte, weit überwiegend in der Mehrzahl) drahtlos mit dem Rechner bzw. einem Smartphone oder Tablet verbinden konnte. War großartig, um unterwegs ohne viel Aufwand die Bilder aufs iPad zu bekommen, deshalb habe ich dazu auch einen recht positiven Text in meinem „Fotolehrgang im Internet“ veröffentlicht.
Doch jetzt werden alle diese Karten womöglich zu Elektroschrott, da EYE-FI anscheinend angekündigt hat, einen für die Funktion der Karten wichtigen Server abzuschalten. (Quelle: www.diyphotography.net)
Danach können diese Karten von Eye-FI nicht mehr mit neuen WLAN-Geräten verbunden werden, die wichtigste Funktion entfällt erstzlos.
Nicht gerade kundenfreundlich, deshalb ändere ich auch gerade meine Kaufempfehlungen entsprechend ab.

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