die Woche … (1741)

Einige Ideen, Bilder und Links der letzten Woche, die noch erwähnt werden sollten, und sei es nur, damit ich sie nicht vergesse. ;-)

Illustration Zeche Zollverein

Zeche Zollverein


Analoge Bildbearbeitung

Ich werde ja häufig mit Äußerungen wie  „Analog waren die Bilder unbearbeitet“ konfrontiert. Diese Bilderreihe früher Bildbearbeitungen zeigt recht deutlich, dass das nicht stimmt.

Es gab quasi von Anfang an Bearbeitungen und Eingriffe. Zum Teil aus technischen Gründen, weil die Lichtsituation eine einzelnen Belichtung nicht ausreichte (frühes „HDR“), als auch aus inhaltlichen Gründen, so wie hier.

Geschichte der Bildbearbeitung – kwerfeldein – Magazin für Fotografie

Wenn meine Zeit es zulässt, werde ich demnächst anhand eines „Experiments“ das Thema noch einmal in meinem Blog aufgreifen.

Die Entstehung eines berühmten Fotos

 
Der Magnum Fotograf Rene Burri berichtet (in englisch), wie das bekannte Foto von Che Guevara entstand.
Leider ist der Kontakbogen zu den Bildern nur in einem kleinen Ausschnitt sichtbar, ich würde gerne auch die nicht genutzten Bilder sehen.
 
 

Behind the Image • Che Guevara • René Burri • Magnum Photos


Polaroids von Wim Wenders 

 
Dem einen oder anderen mag es neu sein, der bekannte deutsche Regisseur „Wim Wenders“ („Alice in den Städten“, Im Lauf der Zeit“, „Der amerikanische Freund“ „Paris,Texas“) , hat sich über viele Jahre sehr intensiv mit der Photographie beschäftigt.
Sie spielt auch in vielen seiner Filme – natürlich auch in der großartigen Dokumentation über den Fotografen Sebastiao Salgado, „Das Salz der Erde„(*)  – eine wichtige Rolle.
Und Wenders selbst hat auch sehr intensiv fotografiert.
 
Hier ist ein lesenswerter Bericht anlässlich einer Ausstellung der frühen Polaroids des Regisseurs (in englisch), in dem er auch persönlich Stellung bezieht zu seiner Sicht der aktuellen Lage der Fotografie.
„Wenders, too, now regards photography as a thing of the past“
 
 
Wenders ist nicht der einzige Regisseur, der selber viel (und gut) fotografierte, u.a. ist da auch Stanley Kubrik („2001“, „Shining“)  zu nennen. 

Langzeitdokumentation

Der Fotograf Peter Funch hat über einen sehr langen Zeitraum immer wieder Passanten auf dem Weg zur Arbeit vor der Grand Central Station in New York fotografiert – an unterschiedlichen Tagen aber zur selben Uhrzeit, morgens früh.
Und da zur gleichen Zeit oft immer auch die gleichen Leute unterwegs sind, hat er viele der Passanten über Jahre, immer wieder auf den Fotos.
Zum Teil in der selben Kleidung, mit dem selben Gesichtsausdruck und den selben Begleitere.
Spannende Serie (Text in Englisch), durchaus etwas zum Nachdenken 
 

Smartphonefotografie 1

Mit dem Smartphone und der Fotografie Geld verdienen, zu diesem Thema hat Sandra Schink einige Überlegungen zusammengetragen.
 
 

Smartphonefotografie 2

Eine Dokumentation des NDR über den „Pfützenfotogarfen“ Kay Palapies.
Der Beitrag zeigt, dass man auch mit dem Smartphone tolle Bilder machen kann.
Inklusive Tipps vom Fotografen
 
 

 


Smartphonefotografie 3

Ein kurzes Video über den „Smartphonefotografieprofi“ Marcus Walter

Smart fotografieren: Erfahrungen eines Profis aus der Region | Rhein Neckar Fernsehen

 

Irving Penn Ausstellung in Paris

 
Kurzes Video voanlässlich einer Ausstellung mit den Werken von Irving Penn.
Ich erinner mich immer noch gerne an die große Ausstellung im Museum Folkwang in Essen vor vielen Jahren. Vielleicht schaffe ich es ja nach Paris. Irving Penn ist imerhin einer meiener Lieblinsgfootgrafen.
 

Alles Gute für die neue Woche und viel Spaß beim Fotografieren!

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Und wenn Du meinst, ich hätte das nicht verdient, dann lässt Du es eben. ;-)

 

/ 17. Okt 2017

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