Archiv der Kategorie: Interview (Fotografie)

It’s all I need, …camera … lens … and good shoes

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Youtube-Video eines Interviews mit David Hurn, einem mir bisher unbekannten Magnum-Fotografen. Enthält allgemeine Informationen über Fotografie in den 60igern und erklärt ganz nebenbei, warum James Bond anscheinend eine Luftpistole benutzt.

Zum Ende hin sagt er: „It’s all I need, it’s just, you know, one little camera … with a lens… and good shoes!“ Passt prima zu meinem Beitrag von gestern. ;-)

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Ich war Gast bei Streetcast.fm

Lesezeit: ca. 1 Minute
streetcast.fm

streetcast.fm

Am vergangenen Montagabend haben Sebastian Rieger und Thomas Leuthard von Streetcast.fm mit mir ein Interview für Ihren Podcast gemacht. Der Titel lautet: „Wie Du eine Geschichte erzählst„.
Und das war auch die Ausgangssituation, wir wollten  versuchen, herauszufinden, wie man mit Fotos eine Geschichte erzählen kann. Und wie man so eine (wir können das „o“ auch streichen und sagen: wie man seine) Geschichte überhaupt findet.

Das ist gar nicht so einfach zu erklären, da es ja sehr individuell ist. Der eine geht da eher konzeptionell vor und plant sein Vorgehen, andere arbeiten lange Zeit an Bildserien und einige, aus meiner Sicht die glücklichsten (oder die fleißigsten?), finden ihre Geschichten „einfach“ so.

Mittlerweile ist das Interview (besser ist vermutlich aber der Begriff Gespräch) veröffentlicht, Du kannst es als Folge 38 bei iTunes oder auf der Website von Streetcast.fm hören bzw. herunterladen.
Hör mal rein!

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diese Woche … (1520)

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Rot (Tom! Striewisch)

Rot (Tom! Striewisch)

Auf den Spuren anderer Fotografen
Justin Balog beschreibt in Wort und Bild, wie er sich, zusammen mit seinem Co-Autor Armando Martinez, auf die gestalterischen Spuren von Stephen Shore gesetzt hat. Drei Tage lang folgten Sie einem Abschnitt der Route 66 in Texas und nutzen die Themen und die Bildsprache aus Stephen Shores Buch „American Surfaces„(*) (mit Bildern aus den frühen 70igern) als Inspriation für eigene Bilder.
Viele Fotoamateure ahmen bekannte und berühmte Fotografen nach und versuchen, ähnliche Bilder zu fotografieren. Oft geschieht das gar nicht richtig bewusst. Und wenn es bewusst wird/ist, ist es vielen unangenehm. Man hat ja dann „nichts eigenes“ (Jodeldiplom) und ist nur Plagiator. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 18. Sep 2017