Was kommt zuerst? Blende? Belichtungszeit? ISO?

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Illustration Pseudosolarisation zum Thema Belichtungseinstellung Für viele ist es beim Fotografieren lernen schwierig, zu entscheiden, in welcher Reihenfolge sie bei der Belichtungseinstellung vorgehen.
Was stellt man zuerst ein?
Die Blende?
Die Belichtungszeit?
Die Empfindlichkeit in ISO?
Mit welcher Einstellung fängt man an?

Es geht bei der Belichtung ja nicht nur darum, die Helligkeit des Bildes festzulegen. Vielmehr spielt auch der Einfluss der einzelnen Werte auf die Bildgestaltung bei den Überlegungen eine wichtige Rolle.

Verwackelt, verwischt, Schärfentiefe, Mitzieher, Freistellen, Rauschen – für den Einsteiger ist das zu Anfang ziemlich unübersichtlich. Und wer sich nicht von der Vollautomatik oder den Szenenprogrammen trennt, wird die Übersicht auch nicht so schnell gewinnen.

Das ist ja auch durchaus nicht unerwünscht.
Die Fotoindustrie verdient seit Jahren gut daran, unwissenden Kunden immer neue Kameras mit immer neuen Automatiken zu verkaufen. Da ist es ja schon ganz praktisch, wenn die Leute weiterhin glauben, es wäre kompliziert.
Aber eigentlich ist es ganz einfach. Du kannst Dir sogar eine Art Ablaufplan erstellen, der Dir gerade am Anfang Deiner Fotografie hilft, nichts zu übersehen.

Vor der individuellen Belichtungseinstellung

Wenn es losgehen soll mit dem nächsten Fotoausflug, gilt es zuerst ein paar von der jeweiligen individuellen Belichtungseinstellung unabhängige Sachen zu kontrollieren.
Speziell dann, wenn die Kamera ein paar Tage unbenutzt herumgelegen hat.
Du solltest vor dem Fotografieren auf jeden Fall grundlegend Einstellungen „abchecken“. Denn je nachdem, was Du zuletzt fotografierst hast, ist die Kamera völlig unpassend voreingestellt.

Vielleicht steht die Empfindlichkeit von der letzten Party noch auf ISO 3200. Das wäre für die Landschaftsfotos bei der sonnigen Dünenwanderung viel zu hoch und würde so unnötigerweise zu hohem Rauschen führen.

Im günstigsten Fall fällt es Dir noch vor dem ersten Foto auf und Du benötigst nur etwas Zeit, um die Einstellungen anzupassen.
Im ungünstigsten Fall merkst Du es erst nach dem Urlaub, wenn Du Dir zuhause die Bilder ansiehst. Dann ist das Kind in den Brunnen gefallen und oft lässt sich ohne Qualitätsverlust nichts mehr machen.
Wenn überhaupt.

Kontrolle vorab

Die folgende Liste stammt zum Teil aus eigener leidvoller Erfahrung und zum Teil aus der Konfrontation mit völlig verstellten Kameras der Teilnehmer meiner Fotokurse.

Überprüfe folgende Punkte:

  • Speicherkarte vorhanden und leer? [Film eingelegt? ;-) ]
  • Akku geladen?
  • ISO realistsich voreingestellt?
  • Weißabgleich z.B. auf Automatik (AWB) und nicht noch auf irgendwelchen Fantasiewerten?
  • Kamera unerwünscht im Dauerfeuermodus?
  • Versehentlich noch AEB (Bracketing für HDR) aktiviert?
  • AF eingeschaltet?
  • Im richtigen AF-Modus? (One-Shot/AF-S/S oder AF-Servo/AF-C/C, je nach Motiv)
  • AF-Felder sinnvoll vorgewählt?
  • RAW statt/plus JPEG
  • Wenn doch JPEG: richtige Bildgröße und -qualität?
  • Sind versehentlich noch irgendwelche ungewöhnlichen Bildstile oder „Art-Filter“ aktiviert?
  • …. (Platz für eigene Notizen ;-) )

Grundlegend

Ich gehe bei meiner Überlegung in der Regel von meiner Idee/Vorstellung des späteren Bildes aus, dann kann ich die Entscheidungen leichter treffen. Dabei geht es um verschiedene Bereiche der Fotografie.

Zum einen spielen motivbezogene Überlegungen einen Rolle, die speziell den Standort (u.a. die Aufnahmehöhe) und den Aufnahmezeitpunkt des Bildes betreffen.
Zum anderen bedingen unterschiedliche Bildideen in technischer Hinsicht unterschiedliche Aufnahmeweisen.

Dabei dreht es sich vor allem um die Gestaltung. Wie soll das Bild aussehen?
Die Einstellungen zur Belichtung werden von der Bildidee bestimmt, nicht vom Belichtungsmesser.

  • Spielt Bewegung eine Rolle? Wie soll sie dargestellt werden?
  • Was ist mit der räumlichen Tiefe im Bild? Soll mit der Schärfentiefe Ordnung geschaffen werden und Wichtiges von Unwichtigem getrennt werden? Oder sollen voneinander entfernte Motivdetails mittels der Schärfe miteinander verbunden werden?
  • Was ist mit der Darstellung der Räumlichkeit im Foto?
    Soll die Räumlichkeit  mit einem Bild aus der Nähe mit Weitwinkel betont werden? Soll sie aus größerem Abstand und mit längerer Brennweite verdichtet werden? Ist das Bild  Werbung für einen Jaguar Typ E, dessen lange Motorhaube noch betont werden soll? Oder für einen Smart, der im Bild richtig kurz aussehen soll?
    (Ein Beitrag von mir zur Wirkung von Abstand und Brennweite.)

Entscheidungen fürs bewegte Motiv

Die Entscheidungen zur Belichtung kannst Du auf drei zentrale Überlegungen reduzieren.

  1.  Frage Dich, ob bei Deiner Bildidee für das Motiv die Bewegung eine Rolle spielt.

Drei unterschiedliche Arten Bewegung (nicht) darzustellen.

Falls Du das mit Ja beantwortest, musst Du die Belichtungszeit festlegen. Denn damit entscheidest Du, ob die Bewegung verwischt (evtl. mit Mitzieher) oder eingefroren dargestellt wird.

Wenn Du eine Automatik verwenden willst, machst Du das per Zeitvorwahl. An den meisten Kameras ist das die Einstellung auf T oder Tv oder S. Die Helligkeit musst Du dann evtl. noch mit der Belichtungskorrektur anpassen.

Falls Du manuell die Belichtung steuern möchtest, legst Du einfach die gewünschte Belichtungszeit fest.

Dann wählst Du mit Hilfe des Belichtungsmesser und/oder Deiner Erfahrung die bei der jeweiligen Beleuchtung des Motivs und zu Deiner Bildidee passende Blende und Empfindlichkeit. (Denk an die Clippinganzeige und das Histogramm als Kontrollmöglichkeit)

Falls die Bewegung für die Bildgestaltung nicht wichtig ist, fährst Du mit dem nächsten Punkt fort.

Illustration zum Thema Belichtungseinstellung: Einstellrad für Belichtungszeiten.
Typisches Einstellrad für die Belichtungszeiten. Hier von einer Canon EF, dem Vorläufer der legendären A1.

Schärfentiefenwahl

  1. Überlege, ob die Schärfentiefe für Deine Bildidee wichtig ist.

Soll sie besonders groß oder besonders klein sein?
Dann brauchst Du als ersten Schritt der Belichtungseinstellung dazu passend die richtige Blendenöffnung.
Mit großer Blendzahl wählst Du eine größere Schärfentiefe, größer, als Du sie mit einer kleineren Blendenzahl erreichen würdest.

Wenn Du automatisch fotografieren willst, machst Du das am besten  in der Blendenvorwahl. Sie heißt meist A oder Av. Die Helligkeit musst Du dann evtl. noch mit der Belichtungskorrektur anpassen.

Der typische Blendenring eines älteren Nikon Objektivs

Manuell legst Du die zu Deiner Bildidee passende Blendenöffnung fest.

Dann wählst Du mit Hilfe des Belichtungsmessers und/oder Deiner Erfahrung die bei der jeweiligen Beleuchtung des Motivs und zu Deiner Bildidee passende Belichtungszeit und Empfindlichkeit. (Denk wieder an die Clippinganzeige und das Histogramm um das Ergebnis zu kontrollieren.)

Gerade im Bereich Landschaftsfotografie und bei ähnlichen Motiven gibt es die Fälle, wo die Blende für die Schärfentiefe gar keine so sehr große Rolle spielt.

Warum die Blende für die Schärfentiefe manchmal unwichtig ist


Die Schärfentiefe wird beeinflusst von der Blende, aber auch vom Aufnahmeabstand, vom Bildwinkel (Brennweite) und von der Sensorgröße.

  • Große Aufnahmeabstände führen zu großen Schärfentiefenbereichen.
  • Große Bildwinkel (kurze Brennweiten) führen zu großen Schärfetiefen.
  • Kleine Sensoren führen zu großen Schärfentiefen.

Wenn Du mit einer Kamera mit verhältnismässig kleiner Sensorfläche aus großem Abstand und mit großem Bildwinkel fotografierst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Du auch schon bei kleinerer Blendenzahl bereits einen ausreichend großen Schärfentiefebereich hast.

Siehe auch das Thema hyperfokale Distanz in meinem Gratis-Fotolehrgang.

Wenn Du Dich dafür interessierst, ist evtl. auch mein Text „Entfernung einstellen – mal anders“ nützlich für Dich.

 

Wenn (im Verhältnis zur Brennweite) alle wichtige Details schon weit weg sind, liegen sie evtl. alle schon bei mittleren Blendenzahlen im Bereich der Schärfentiefe, Du musst also gar keine besonders großen Blendenzahlen vorwählen. In dem Fall geht es weiter mit der nächsten Überlegung.


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Bildqualität

Wenn weder die Belichtungszeit noch die Blende eine wichtige Rolle für die Bildgestaltung spielen, dann gibt es trotzdem eine sinnvolle Entscheidungsmöglichkeit.
Diesmal aber nicht aus gestalterischen, sondern aus qualitativen Gründen.
Die meisten Objektive haben bei weit geöffneter und bei stark geschloßener Blende Qualitätsprobleme.

Die für große Blendenöffnung nötigen großen Gläser und die weit außen am Linsenrand ins Bild kommenden und kräftig zu brechenden Lichtstrahlen machen es schwierig, eine optimale Bildqualität zu erzielen.
Aus diesem Grund haben nur ganz wenige Objektive auch bei voller Öffnung der Blende ihre volle Leistung.

 

Qualität steigern

In den meisten Fällen ist es gut, die Blende etwas weiter zu schliessen.
Aber auch wiederum nicht zu weit.
Denn wenn die Blendenöffnung zu klein wird, wächst der Anteil der am Blendenrand gebeugten Lichtstrahlen.
Durch die Beugung werden diese Lichtstrahlen abgelenkt und treffen quasi neben das Ziel. Sie erzeugen einen unscharfen Schleier.
Und der wird im Verhältnis zum „guten Licht“ immer stärker, je kleiner der Durchmesser der Blendenöffnung ist. Davon sind Kameras mit kleineren Sensoren und kürzere Brennweiten stärker betroffen.

Warum?


Die Blendenzahl beschreibt das Verhältnis der Brennweite zum Blendendurchmesser.
Bei gleicher Blendenzahl ist der Blendendurchmesser bei kürzeren Brennweiten kleiner.

Und bei kleineren Sensoren erreicht man den gleichen Bildwinkel bei kürzeren Brennweiten, die ja zu kleineren Blendendurchmessern führen.

Deshalb sind Weitwinkelobjektive schneller von der Problematik betroffen. Und Kameras mit kleineren Sensoren zeigen die Fehler der Beugungsunschärfe auch eher.

Mehr zur Beugungsunschärfe hier.

 

Daraus ergibt sich:

  1. Wenn aus Überlegung 1) und 2) nichts dagegen steht, dann wählst Du aus Qualitätsgründen am besten eine mittlere Blendeneinstellung.

Das ist, je nach Brennweite, oft so um Blende 8 herum. Bei Kompaktkameras kann das auch die Blende 5.6 sein.
Danach machst Du wie unter 2) beschrieben weiter mit automatischer oder manueller Einstellung.

Sonderfall

Es gibt wie immer auch Ausnahmen und Besonderheiten.
Was machst Du, wenn in einem Bild sowohl die Darstellung von Bewegung als auch die Schärfentiefe gestalterisch wichtig sind. Falls zum Beispiel das verwischte Karussell noch komplett in der Schärfentiefe liegen soll.
Oder der Aufmerksamkeitsfokus für den eingefroren dargestellten Sportler nur auf dem Fuß auf der Ziellinie liegen soll?
Die Lösung ist eigentlich einfach. In dem Fall musst Du Blende *und* Zeit entsprechend einstellen.
Die Belichtung steuerst Du dann mit der Empfindlichkeit.
Zumindest digital ist das kein Problem, mit Film wird es schwieriger bis unmöglich, denn Du müsstest im Extremfall von Bild zu Bild die Empfindlichkeit anpassen.

Sonderlösung

In den meisten Fällen geht dieser Sonderweg nur manuell. Theoretisch wäre es denkbar, auch dieser Art der Einstellung mit Auto-ISO zu automatisieren.
Aber nur wenige Kameras bieten für die Kombination fester Blenden- und Zeitwerte mit Auto-ISO eine Möglichkeit zur Steuerung einer dann ja evtl. nötigen Belichtungskorrektur.

Ein letzte Option mit festen Zeit- und Blendenwerten muss ich noch anführen. Der Fall ist auch gar nicht so selten.
Um bewegte Wasserflächen zu beruhigen und Fliessrichtungen zu betonen nimmt man gerne sehr lange Zeiten und einen festen Blendenwert (vielleicht nicht ganz so weit geschlossen wegen der Gefahr der Beugungsunschärfe). Wenn Du so fotografieren willst, kann es sein, dass Du auch mit der niedrigsten ISO Zahl nicht zu einer vernünftigen Belichtung kommst, die Bilder werden zu hell.
Bei Tageslicht ist oft zuviel Licht vorhanden für richtig lange Belichtungszeiten.
Dann benötigst Du einen Graufilter, um die Bildhelligkeit zu beeinflussen.

 

Zusammengefasst

  • Zuerst solltest Du die Grundeinstellung überprüfen.
  • Danach kommt die erste Frage: Spielt Bewegung gestalterisch eine Rolle?
    In dem Fall musst Du die Belichtungszeit festlegen (Manuell oder T/Tv/S)
  • Falls die Antwort auf dei erste Frage nein ist, geht es weiter mit der zweiten Frage: Spielt Schärfentiefe für die Gestaltung ein Rolle?
    Dann Blende festlegen (Manuell oder A bzw. AV)
  • Falls beides mit Nein beantwortet, wähl eine mittlere Blende für beste Bildqualität

Vergiss bei all der Belichtungstechnik nicht, auch an die oft sträflich übersehene Gestaltungsmöglichkeit mit Aufnahmestandort und Brennweite zu denken!
Und natürlich spielt auch der Aufnahmezeitpunkt einer besondere Rolle.
Dazu später mehr.

Anhang: „Automatik oder manuell?“

Die weiter oben genannten Überlegungen treffen sowohl für die automatische Belichtung [per Blenden- oder Zeitvorwahl, also A (Av) oder S (Tv / T)] als auch für die manuelle Belichtungseinstellung zu.

Doch warum sollte man überhaupt manuell belichten? Ist das nicht viel langsamer und umständlicher?
Und tatsächlich, wenn man (aus Versehen oder besser: aus Experimentierfreude) die Kamera auf M stellt und auslöst, erhält man meist Mist. M scheint also doch etwas komplizierter zu sein. 

Wenn Du daraufhin in den „Sozialen Medien“ nach fragst, erhälst Du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Hinweise wie:
„Lass M, das ist viel zu kompliziert, nimm die Halbautomatiken.“
M ist nur für Profis!“
„Es gibt ganz viele Profis, die Automatiken verwenden.“ 
„Für M braucht man Zeit und Muße, ich verwende M nur bei Landschaftsfotografie.“
„Ob man die Belichtunsgwerte nun mit der Automatik oder von Hand einstellt ist für das Ergebnis doch egal.“
usw. usf. ….

Viele Teilnehmer werden versuchen, Dich zu überzeugen, das man M nicht braucht, dass es beim Fotografieren nur stört.
Doch das ist schlicht und ergreifend nicht richtig. Und es wird auch nicht richtiger nur weil es viele behaupten.

Wer sich etwas intensiver mit dem Thema auseinandersetzt und nicht nur die falsche Mähr von langsam und umständlich nachbetet, merkt sehr schnell, welche großen Vorteile der M-Modus tatsächlich im fotografischen Alltag bietet.

Man ist dadurch in der Regel schneller und zielsicherer mit konstanteren Ergebnissen, die zusätzlich auch noch eine einfachere Ausarbeitung der Bilder erlauben. 

Die meisten Fotoeinsteiger (und durchaus auch viele „Alte Hasen“) wollen das nicht glauben. „Die Automatik ist doch viel schneller!“  Doch dabei werden einige wichtige Punkte übersehen. Und leider wird diese Behauptung viel zu selten in der Praxis überprüft.

In meinen Grundlagen-Fotokursen lege ich deshalb Wert darauf, nicht nur die weiter oben aufgeführten Vorgehensweisen zur Wahl von Blende, Zeit und ISO mit den Teilnehmern in der Praxis auszuprobieren.
Ich gehe darüber hinaus auch auf die Vorteile (und Nachteile) der manuellen Belichtung ein. Und ich probiere und übe das mit den Teilnehmern.

Alle diese Punkte jetzt aufzuführen, würde uns aber zu weit von der Grundfrage dieses Blogbeitrags hier führen.
Ich rate Dir (aus meiner langjährigen Erfahrung als Fotolehrer) aber dringend, Dich damit zu beschäftigen. Plane dazu einfach mal einen Nachmittag zum Ausprobieren ein.
Und wenn Du Lust hast, lies doch einfach jetzt direkt meinen Beitrag zum Thema MBelichtungsautomatik und M-Modus

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An der Stelle darf ich vielleicht noch ein bisschen Eigenwerbung machen: Die für richtig belichtete Fotos relevanten Themen wie Belichtung, Automatiken und Belichtungskorektur,  aber auch Brennweite, Bildgestaltung und Bildbearbeitung sind ein wichtiger Teil meiner Fotokurse zu den Grundlagen der Fotografie, die ich an der Fotoschule-Ruhr.de anbiete.

 

/ 13. Mai 2018

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